Niedersachsen zieht positives Fazit: 7. Mentoring-Programm „Frau.Macht.Demokratie.“

 

Das 7. niedersächsische Mentoring-Programm „Frau.Macht.Demokratie.“ ist zu Ende gegangen – und damit kurz vor der Kommunalwahl Am 30. Juni am 13. September 2026. Mit knapp zwei Jahren Laufzeit (August 2024 bis Juni 2026) war es das bislang längste Programm dieser Art in Niedersachsen. Das Hauptziel war, den Anteil von Frauen in den kommunalen Vertretungen zu erhöhen.

 

Kern des Mentoring-Programms war die einjährige Tandemphase, in der interessierte Frauen als sogenannte „Mentees“ mit einer aktuellen Mandatsträgerin oder einem Mandatsträger (Mentorin/Mentor) zusammengeführt wurden. Die Mentees begleiteten ihre Mentorin bzw. ihren Mentor bei der Ausübung des Mandates und erhielten so einen Einblick in die Praxis der Partei- und Kommunalpolitik. Dazu gehörte die gemeinsame Teilnahme an Sitzungen der kommunalen Vertretungen oder an Fraktions- und Ausschusssitzungen. Gleichzeitig konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmern bei politischen Veranstaltungen aktiv mitarbeiten und sich über kommunalpolitische Themen sowie Verfahrensfragen austauschen.

 

264 Tandems mit 554 Teilnehmerinnen und Teilnehmern starteten Ende Januar 2025 in die Tandemphase, darunter 292 Mentees in 264 Tandems oder Trios. Beendet wurde das Programm von 265 Mentees in 239 Tandems, das entspricht einer Quote von 90,5 Prozent.

2025 fanden darüber hinaus drei verbindliche Rahmenveranstaltungen an jeweils sechs Orten in Niedersachsen statt. Themen waren u.a. der Einstieg ins kommunalpolitische Mentoring, die Grundlagen des Kommunalrechts und die Vorbereitung einer Kandidatur. Ergänzend hinzu kamen Angebote zum Haushaltsrecht und zum Umgang mit digitaler Gewalt.

 

„Mit unserem Mentoring-Programm unterstützen wir nicht nur Frauen beim Einstieg in die kommunale Politik, sondern stärken das gesellschaftliche Bewusstsein im Hinblick auf die Unterrepräsentanz in den Parlamenten“, macht der Niedersächsische Gleichstellungsminister Dr. Andreas Philippi deutlich. „Durch die engmaschige Begleitung von erfahrenen Mandatsträgerinnen und -trägern werden die Frauen weiter in ihrer Absicht ermutigt, sich parteipolitisch zu engagieren. Zugleich gewinnen auch die Mentorinnen und Mentoren sowie die beteiligten Kommunen Impulse für eine attraktivere Kommunalpolitik.“

 

„Nach dem Durchlauf des Programms sind die angehenden Kommunalpolitikerinnen gut aufgestellt“, so das Fazit von Silke Gardlo, Projektleiterin des Mentoring-Programms der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung e.V. „Wir freuen uns, dass so viele Frauen mitgemacht haben und nun auch kandidieren und wünschen ihnen viel Erfolg am 13. September.“

 

„In zahlreichen Gesprächen wurde deutlich, dass bei vielen Mentees der Wunsch gewachsen ist, sich politisch oder gesellschaftlich einzubringen – sei es durch eine Kandidatur für ein kommunalpolitisches Mandat oder auf andere Weise“, betont Andrea Schrag, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Harburg. „Genau das war das Ziel des Programms: Frauen zu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und Demokratie aktiv mitzugestalten. Ich freue mich darauf, der einen oder anderen Mentee künftig in kommunalpolitischen Gremien oder bei anderen Formen des Engagements wieder zu begegnen.“

 

„Das große Interesse und die beeindruckenden Ergebnisse des 7. Mentoring-Programms zeigen, wie wichtig gezielte Förderung für Frauen in der Kommunalpolitik ist“, ergänzen Katina Bruns, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Hildesheim, und Laura-Katrin Wagner, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hildesheim. „Unsere Demokratie lebt von der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in der Politik. Das Mentoring-Programm leistet hierzu einen wichtigen Beitrag und stärkt Frauen darin, Verantwortung in den kommunalen Parlamenten und Verwaltungen zu übernehmen.“

 

Allein beim Stützpunkt Hildesheim (Stadt und Landkreis) nahmen 21 Mentees in 20 Tandems an dem Programm teil, wovon 13 Teilnehmerinnen nun von aussichtsreichen Listenplätzen für ein Mandat im Gemeinderat, Stadtrat oder Kreistag kandidieren. Eine Teilnehmerin tritt für das Amt der Bürgermeisterin an.

 

Hintergrund:

Das Programm „Frau.Macht.Demokratie.“, gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, wurde bereits zum 7. Mal seit dem Jahr 2000 durchgeführt. Projektträger ist die Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung e.V., die von kommunalen Gleichstellungsbeauftragten unterstützt wird. Beim letztmaligen Durchgang (2019-2021) erlangten 145 von über 400 Mentees ein kommunales Mandat; 71 Prozent der Befragten empfanden das Mentoring als hilfreich für die politische Karriere, 94 Prozent würden es weiterempfehlen.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


von Sigrid Lappe 23. August 2026
Ehre, wem Ehre gebührt - Michael Fürst mit Landesmedaille geehrt Auszeichnungen und Ehrungen stapeln sich bei Michael Fürst - diese Auszeichnung ist eine ganz Besondere - die Landesmedaille Michael Fürst, Präsident des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden von Niedersachsen ist am Freitag, 21. August mit der Niedersächsischen Landesmedaille gewürdigt worden. Die Auszeichnung verlieh ihm Ministerpräsident Olaf Lies (SPD). Für Ministerpräsident Lies stand es außer Frage, Michael Fürst mit der höchsten Auszeichnung des Landes Niedersachsen zu würdigen. Warum das so ist, erklärte er gerne im Gästehaus der Niedersächsischen Landesregierung: "Michael Fürst ist aufgrund seiner Familiengeschichte die treibende Kraft einer zukunftsorientierten Erinnerungskultur."
von Sigrid Lappe 20. August 2026
MD Niedersachsen belegt Behandlungsfehler 2025 Unabhängige Begutachtung durch den MD (Medizinischen Dienst) schafft Sicherheit für Patientinnen und Patienten Der Medizinische Dienst Niedersachsen hat 2025 rund 1.100 Behandlungsfehlervorwürfe geprüft. In 24,2 Prozent wurde ein Behandlungsfehler festgestellt, in 21,1 Prozent konnte ein Zusammenhang zwischen einem Fehler und dem entstandenen Schaden nachgewiesen werden. Die Gutachterinnen und Gutachter des Medizinischen Dienstes Niedersachsen haben im Jahr 2025 im Auftrag der Krankenkassen insgesamt 1083 Sachverständigengutachten zu Behandlungsfehlervorwürfen erstellt. In rund jedem vierten der vorgelegten Fälle bestätigten die Gutachterinnen und Gutachter des Medizinischen Dienstes Niedersachsen einen Behandlungsfehler mit Schaden, in jedem rund fünften Fall war der festgestellte Fehler ursächlich für den erlittenen Schaden der Patientinnen und Patienten.
von Sigrid Lappe 20. August 2026
In der City wird ein geschichtsträchtiges Gebäude zum großflächigen Schaufenster für die Stadt
von Sigrid Lappe 16. August 2026
Wolfsjagd in Niedersachsen: Ab jetzt darf erstmals ein ganzes Rudel erlegt werden  Laufende Abschussverfahren werden nicht bekannt gegeben. Landesjägerschaft: ‚Es besteht Einigkeit mit der Politik, dass wir das möglichst ohne große Öffentliche Begleitmusik über die Bühne ziehen müssen.‘
von Sigrid Lappe 15. August 2026
Niedersachsen treibt Schutz des Flughafens Hannover voran Tonne und Behrens: Bund muss Flughafen in sein Drohnen-Abwehrprogramm aufnehmen. Angesichts des aktuellen Vorfalls von Drohnenaktivitäten am Flughafen Hannover-Langenhagen fordern die Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens, und der Niedersächsische Minister für Wirtschaft, Verkehr und Bauen, Grant Hendrik Tonne, eine deutliche Stärkung der Drohnendetektions- und -abwehrfähigkeiten am Flughafen Hannover-Langenhagen. Sie erwarten vom Bund, den Flughafen als zentralen Verkehrs- und Sicherheitsstandort in das bundesweite Schutzprogramm zur Drohnenabwehr aufzunehmen. Verkehrsminister Grant Hendrik Tonne erklärt, daß der Flughafen Hannover-Langenhagen das logistische und luftverkehrsmäßige Herz unseres Flächenlandes und weit über Niedersachsen hinaus sei, und ihm somit erheblich wirtschaftliche Bedeutung zukommt. „Gerade deshalb ist es nicht nachvollziehbar, dass der Standort im bisherigen Bundesprogramm zur Drohnendetektion und -abwehr nicht in der vorgesehenen Ausbaustufe berücksichtigt wird. Der aktuelle Vorfall ist ein weiterer Weckruf. Ich erwarte von der Bundesregierung, dass diese Lücke unverzüglich geschlossen wird.“ Tonne weiter: „Das Land Niedersachsen ist bereit, Verantwortung zu übernehmen und einen erheblichen finanziellen Beitrag zu leisten. Wir können und werden den Bund aber nicht aus seiner Verantwortung entlassen. Der Schutz kritischer Verkehrsinfrastruktur, der Passagiere und der Beschäftigten muss bundesweit auf einem einheitlich hohen Niveau gewährleistet werden.". Hannover-Langenhagen müsse deshalb in das Bundesprogramm aufgenommen und mit moderner Detektions- und Abwehrtechnik ausgestattet werden.
von Sigrid Lappe 12. August 2026
Niedersachsen zieht positives Fazit: 7. Mentoring-Programm „Frau.Macht.Demokratie.“ Vor der Kommunalwahl am 13. September 2026 ist das 7. niedersächsische Mentoring-Programm „Frau.Macht.Demokratie.“ am 30. Juni zu Ende gegangen. Mit knapp zwei Jahren Laufzeit (August 2024 bis Juni 2026) war es das bislang längste Programm dieser Art in Niedersachsen. Das Hauptziel war, den Anteil von Frauen in den kommunalen Vertretungen zu erhöhen. Kern des Mentoring-Programms war die einjährige Tandemphase, in der interessierte Frauen als sogenannte „Mentees“ mit einer aktuellen Mandatsträgerin oder einem Mandatsträger (Mentorin/Mentor) zusammengeführt wurden. Die Mentees begleiteten ihre Mentorin bzw. ihren Mentor bei der Ausübung des Mandates und erhielten so einen Einblick in die Praxis der Partei- und Kommunalpolitik. Dazu gehörte die gemeinsame Teilnahme an Sitzungen der kommunalen Vertretungen oder an Fraktions- und Ausschusssitzungen. Gleichzeitig konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei politischen Veranstaltungen aktiv mitarbeiten und sich über kommunalpolitische Themen sowie Verfahrensfragen austauschen. 264 Tandems mit 554 Teilnehmerinnen und Teilnehmern starteten Ende Januar 2025 in die Tandemphase, darunter 292 Mentees in 264 Tandems oder Trios. Beendet wurde das Programm von 265 Mentees in 239 Tandems, das entspricht einer Quote von 90,5 Prozent. 2025 fanden darüber hinaus drei Rahmenveranstaltungen an sechs Orten in Niedersachsen statt. Themen waren u.a. der Einstieg ins kommunalpolitische Mentoring, die Grundlagen des Kommunalrechts und die Vorbereitung einer Kandidatur. Ergänzend hinzu kamen Angebote zum Haushaltsrecht und zum Umgang mit digitaler Gewalt. „Mit unserem Mentoring-Programm unterstützen wir nicht nur Frauen beim Einstieg in die kommunale Politik, sondern stärken das gesellschaftliche Bewusstsein im Hinblick auf die Unterrepräsentanz in den Parlamenten“, so der Niedersächsische Gleichstellungsminister Dr. Andreas Philippi. „Durch die engmaschige Begleitung von erfahrenen Mandatsträgerinnen und -trägern werden die Frauen weiter in ihrer Absicht ermutigt, sich parteipolitisch zu engagieren. Zugleich gewinnen auch die Mentorinnen und Mentoren sowie die beteiligten Kommunen Impulse für eine attraktivere Kommunalpolitik.“ „Nach dem Durchlauf des Programms sind die angehenden Kommunalpolitikerinnen gut aufgestellt“, so das Fazit von Silke Gardlo, Projektleiterin des Mentoring-Programms der Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung e.V. „Wir freuen uns, dass so viele Frauen mitgemacht haben und nun auch kandidieren und wünschen ihnen viel Erfolg am 13. September.“ „In zahlreichen Gesprächen wurde deutlich, dass bei vielen Mentees der Wunsch gewachsen ist, sich politisch oder gesellschaftlich einzubringen – sei es durch eine Kandidatur für ein kommunalpolitisches Mandat oder auf andere Weise“, betont Andrea Schrag, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Harburg. „Genau das war das Ziel des Programms: Frauen zu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und Demokratie aktiv mitzugestalten.  „Das große Interesse und die beeindruckenden Ergebnisse des 7. Mentoring-Programms zeigen, wie wichtig gezielte Förderung für Frauen in der Kommunalpolitik ist“, ergänzen Katina Bruns, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Hildesheim, und Laura-Katrin Wagner, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hildesheim. „Unsere Demokratie lebt von der gleichberechtigten Teilhabe von Frauen in der Politik. Das Mentoring-Programm leistet hierzu einen wichtigen Beitrag und stärkt Frauen darin, Verantwortung in den kommunalen Parlamenten und Verwaltungen zu übernehmen.“ Allein beim Stützpunkt Hildesheim (Stadt und Landkreis) nahmen 21 Mentees in 20 Tandems an dem Programm teil, wovon 13 Teilnehmerinnen nun von aussichtsreichen Listenplätzen für ein Mandat im Gemeinderat, Stadtrat oder Kreistag kandidieren. Eine Teilnehmerin tritt für das Amt der Bürgermeisterin an. Hintergrund: Das Programm „Frau.Macht.Demokratie.“, gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung, wurde bereits zum 7. Mal seit dem Jahr 2000 durchgeführt. Projektträger ist die Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung e.V., die von kommunalen Gleichstellungsbeauftragten unterstützt wird. Beim letztmaligen Durchgang (2019-2021) erlangten 145 von über 400 Mentees ein kommunales Mandat; 71 Prozent der Befragten empfanden das Mentoring als hilfreich für die politische Karriere, 94 Prozent würden es weiterempfehlen.
von Sigrid Lappe 11. August 2026
Eva Bender: „Hitzeschutz ist Gesundheitsschutz – Investitionsprogramm für klimafreundliche Pflegeeinrichtungen in der Region Hannover" SPD-Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin setzt sich für eine klimafreundliche Anpassung von Pflegeeinrichtungen ein Angesichts der steigenden Zahl an Hitzetagen und Tropennächten in der Region Hannover ist es für Eva Bender, die SPD-Kandidatin für das Amt der Regionspräsidentin, unerlässlich, den gesundheitlichen Hitzeschutz durch ein gezieltes Investitionsprogramm für Pflegeeinrichtungen zu stärken. „Hitzeschutz darf nicht nur ein Konzept auf dem Papier sein – er muss in unseren Pflegeeinrichtungen konkret umgesetzt werden. Insbesondere ältere Menschen und Pflegebedürftige sind durch extreme Hitze stark gefährdet“, erklärt Bender. Das geplante Investitionsprogramm zielt darauf ab, Pflegeeinrichtungen in der Region klimafreundlicher und hitzeresistenter zu gestalten. Dazu gehört der Einbau von Klimaanlagen sowie weitere Maßnahmen zur Verbesserung der klimatischen Bedingungen innerhalb der Gebäude. „Wir müssen sicherstellen, dass die Menschen, die in Pflegeeinrichtungen leben, vor den Folgen extremer Hitze geschützt sind. Der Einbau von Klimaanlagen ist ein wichtiger Schritt, um ein gesundes Wohnklima zu schaffen“, so Bender. Eine Finanzierung dieses Programms soll aus dem Sondervermögen geprüft werden. „Es ist entscheidend, dass wir die notwendigen finanziellen Mittel bereitstellen, um die Lebensqualität der Bewohner in Pflegeeinrichtungen zu verbessern und gleichzeitig die Mitarbeiter zu entlasten“, betont Eva Bender.
von Sigrid Lappe 5. August 2026
Hunddrte Landwirte erhalten Förderung zu Wolfsschutz Hunderte Landwirte in Niedersachsen haben die neue Förderung zum Wolfschutz in Anspruch genommen, teilte das niedersächsische Umweltministerium mit. Seit April 2025 wurden demnach 3,4 Millionen Euro an 508 Betriebe für Maßnahmen zum Schutz von Schafen und Ziegen vor Wölfen ausgezahlt. Auch sei die Nachfrage nach der Förderung laut Ministerium weiter hoch. Die neue Regelung sieht vor, dass Betriebe für den Schutz ihrer Herden pauschal Geld erhalten, je nach Größe der beweideten Fläche. Zuvor musste Geld für verschiedene Vorhaben zum Herdenschutz einzeln beantragt werden. „Die Schaf-Ziegen-Prämie ist ein wichtiger Baustein der Niedersächsischen Naturschutzpolitik und Teil unserer Herdenschutzstrategie", teilte Umweltminister Christian Meyer (Grüne) mit. „Denn Voraussetzung für die Zahlung ist ein bestehender wolfsabweisender Grundschutz." Außerdem betonte der Minister: „Schaf- und Ziegenhalterinnen und -halter leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den Schutz unserer grünen Deiche und zum Naturschutz in Niedersachsen." Und die Beweidung von Heideflächen, Deichen oder Mooren trage wesentlich zum Erhalt wertvoller Lebensräume und der biologischen Vielfalt bei. In Niedersachsen gibt nach jüngsten Informationen des Wolfsmonitorings insgesamt 65 Wolfsterritorien - in nahezu allen leben Wolfsrudel. Jährlich werden über 130 Welpen in den Rudeln gezählt. Und Niedersachsen zählt zu den am stärksten vom Wolf bevölkerten Bundesländern. Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo/ Fotos © Matthias Falk, hannover_fotografie
weitere Beiträge