Über 1.000 Schülerinnen und Schüler erwartet: HsH lädt am 5. und 6. Februar zum Campus Day ein

  

Bereits zum siebten Mal veranstaltet die Hochschule Hannover (HsH) den Campus Day, die Berufsorientierungstage der Hochschule. Am 5. und 6. Februar informieren und beraten Lehrerinnen und Lehrer, Studentinnen und Studenten sowie Vertreterinnen und Vertreter potenzieller Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber zu den vielfältigen Studien- und Karrieremöglichkeiten an der HsH.

Der Campus Day bietet dabei Raum für persönliche Gespräche, Austausch und individuelle Orientierung.

Schülerinnen und Schüler ab der 11. Klasse sowie weitere an Studien Interessierte haben an beiden Tagen die Möglichkeit, aus über 60 Vorträgen, Laborführungen und Workshops zu wählen und den Campus sowie die Studienangebote der Hochschule kennenzulernen.

 

Zahlen und Fakten:

·      Am 5. 02. werden rund 600 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet, am 6. 02. gut 570.

·      Insgesamt haben sich 20 Schulen für den Campus Day angemeldet.

·      Am 5. Februar werden 63 Vorträge, Laborführungen und Workshops angeboten.

·      Am 6. Februar stehen 65 Vorträge, Laborführungen und Workshops auf dem  Programm.

 

Campus Day der Hochschule Hannover:                               

05.und 06.02.2026, jeweils 09:30 Uhr - 13:00 Uhr
Hochschule Hannover, Campus Linden, Ricklinger Stadtweg 120, 30459 Hannover,



Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Fotos © Matthias Falk, hannover_fotogra



Infos für Eltern zum Berufseinstieg ihrer Kinder im Internet


Industrie und Handelskammern informieren am 5. Februar bundesweit Eltern in einem kostenfreien Webinar über den Berufseinstieg und die Karrierechancen ihrer Kinder mit einer dualen Ausbildung.

 

Unter dem Motto „Parents‘ Day – Mein Kind kann“ gibt es am 5. Februar von 17.00 bis 18.30 Uhr online in kurzen Impulsen wissenswertes rund um den Berufseinstieg mit einer dualen Ausbildung und einem dualen Studium.

 

Der Online-Elternabend, der bisher von den niedersächsischen IHKs durchgeführt wurde, wird aufgrund des großen Interesses in diesem Jahr erstmalig als bundesweite Aktion angeboten.

 

„Die Anschlussmöglichkeiten nach der Schule werden immer vielfältiger. Junge Menschen benötigen heute mehr Unterstützung bei ihrer beruflichen Orientierung denn je. Und Eltern sind auch für die Social Media-Generation bei dieser Weichenstellung immer noch die wichtigsten Ratgeber“, sagt Nicole Pfrimmer, Expertin für Berufsorientierung bei der IHK Hannover.

 

Der IHK-Parents‘ Day bietet Eltern in 90 min kompakte Informationen und praktische Hilfestellungen zur Orientierung in der beruflichen Chancenvielfalt in Deutschland.

 

Auf dem Programm des Webinars stehen Impulse zur Berufswahl, Beratungs- und Unterstützungsangebote zur beruflichen Orientierung sowie Tipps zu den ersten Schritten im Berufsleben. Weitere Themen sind die Möglichkeiten einer Karriere mit Lehre sowie einem dualen Studium und Auslandsaufenthalte in der Ausbildung.

 

Weitere Details zum Parents‘ Day sowie die Online-Anmeldung für interessierte Eltern unter www.event.dihk.de/parentsday

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Mit POW und WOW: Kulturstadt Hannover kooperiert mit Event-App „Was Geht“


Die Landeshauptstadt Hannover zeigt die ganze Bandbreite ihrer kulturellen Kraft und Vielfalt unter der Marke Kulturstadt Hannover. Jetzt wird diese Marke in die Event-App „Was Geht“ integriert – für noch mehr Sichtbarkeit und Raum für die Kultur in Hannover.

In der App „Was Geht“ stehen die Kulturstadt-Angebote kleinerer Akteurinnen und Akteure gleichberechtigt neben denen größerer Kulturinstitutionen. „Schluss mit dem hannoverschen Understatement. Hannover ist Kulturstadt und das zeigen wir auch!“, betont Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender und sagt weiter: „Mit der Kooperation von Kulturstadt Hannover und ‚Was Geht‘ rücken spartenübergreifend Kulturveranstaltungen von Einrichtungen der Stadt, des Landes und der freien Szene in den Fokus, ob großes Stadionkonzert, kleineres Galerie-Event oder eine Veranstaltung der Stadtteilkultur. Und zwar so übersichtlich, dass Hannovers kultureller Reichtum bis in die Stadtteile, also dort, wo Hannover besonders lebendig ist, leicht auffindbar und damit zugänglich wird. Ich freue mich sehr, dass wir mit Ronja Nickel eine starke Gründerin gefunden haben, die diesen inhaltlichen Anspruch mit uns teilt“. 

„Ich habe ‚Was Geht‘ mit dem Ziel gegründet, Kultur für alle sichtbar und erlebbar zu machen. Umso mehr freut es mich, mit der Kulturstadt Hannover eine starke Partnerin an meiner Seite zu wissen, die diese Vision nicht nur teilt, sondern auch gemeinsam mit mir in die Tat umsetzt“, sagt Gründerin und Geschäftsführerin Ronja Nickel.

Die APP Was Geht – erkennbar am orangenen W auf hellblauem Grund - ist kostenlos unter Google Play und im Apple AppStore erhältlich

Die Zusammenarbeit zwischen der Kulturstadt und „Was Geht“ läuft gemäß Ausschreibung zunächst für ein Jahr mit der Option auf Verlängerung.


von Sigrid Lappe 24. Februar 2026
Leuchtturmprojekt IdeenExpo: Telemoritz erstrahlt in Orange Mit einem weithin sichtbaren Signal startet die IdeenExpo am 23. Februar offiziell ihre Save-the-Date-Kampagne für die kommende Veranstaltung: Am Montag, 23.02.20226 wurde der Telemoritz in Hannover in leuchtendem Orange illuminiert und verweist damit auf die nächste IdeenExpo, die vom 20. bis 28. Juni 2026 auf dem Messegelände Hannover stattfindet. Den symbolischen Startschuss gab der Aufsichtsratsvorsitzende der IdeenExpo GmbH, Dr. Volker Schmidt, der mit dem Druck auf einen Buzzer die Illumination des 141 Meter hohen ehemaligen Fernsehturms auslöst. Der orange erleuchtete Telemoritz wird damit zum sichtbaren Zeichen für Europas größtes Technologie- und Innovationsfestival für junge Menschen – und für ein Ereignis, das weit über Hannover hinausstrahlt. 
von Sigrid Lappe 18. Februar 2026
Von KI bis Umweltschutz: Daran forschen Hannovers Jugendliche Der Regionalwettbewerb Jugend forscht Hannover begrüßt 120 Jugendliche vom 18. bis 20. Februar an der Hochschule Hannover (HsH). Wie können Pflanzen in Dürreregionen wachsen? Wie finden Drohnen vermisste Personen? 120 junge Forscherinnen und Forscher aus Hannover haben Antworten – und präsentieren ihre innovativen Projekte beim Regionalwettbewerb Jugend forscht am Campus Linden der HsH. Die besten Projekte werden am 20. Februar ausgezeichnet und qualifizieren sich so für den Landeswettbewerb. Unter dem Motto „Maximale Perspektive“ startet Deutschlands renommiertester Jugendwettbewerb Jugend forscht in seine 61. Runde. Bundesweit haben sich 11.327 Jungforscherinnen und -forscher für den Wettbewerb angemeldet – 120 von ihnen werden am 18. Februar beim Regionalwettbewerb Hannover ihre Projekte am Campus Linden der Hochschule Hannover (HsH) präsentieren. Erstmals richten die Region Hannover, enercity und die HsH gemeinsam den Regionalwettbewerb aus. „Das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass die Teilnehmenden ihre Themen eigenständig entwickeln. Sie bearbeiten Fragen und Probleme, die sie persönlich interessieren oder beschäftigen“, erklärt Günter Kämpfert, Wettbewerbsleiter des Regionalwettbewerbs Hannover. „Darüber hinaus durchlaufen die Teilnehmenden den gesamten naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg: von der Forschungsfrage über Recherche und eigene Experimente – inklusive Scheitern und Umwegen – bis hin zum Verfassen einer schriftlichen Arbeit und der Präsentation ihres Projekts am Wettbewerbstag.“ Von aktuellen Herausforderungen bis zu Alltagsproblemen; viele Projekte zeigen eindrucksvoll, wie intensiv sich die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit aktuellen und zukunftsweisenden Problemen – darunter Themen wie Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz - auseinandersetzen. So entwickelten zwei junge Forscher ein Hydrogel, das das Pflanzenwachstum auch bei Wassermangel fördern kann. Durch die Verbesserung der Wasserspeicherfähigkeit von Böden soll die Produktivität im Nutzpflanzenanbau gesteigert werden. Und damit ist es möglich, Lebensmittel auch in dürregefährdeten Regionen anzubauen. Ein anderes Forschungsteam entwickelt eine Software für Drohnen, die Personen autonom aufspüren und so Rettungskräfte unterstützen kann. Sie haben herausgefunden, wie Drohnen mithilfe von Deep Learning in schwierigen Umgebungen – beispielsweise im Gebirge – navigieren und Personen mit einer Kamera lokalisieren können. Interessierte haben am 18. Februar die Möglichkeit, sich von 10:00 bis 15:00 Uhr ein Bild von den zahlreichen Projekten zu machen. Auch die Feierstunde am 20. Februar von 16:30 bis 17:30 Uhr ist öffentlich.  Die Siegerinnen und Sieger der jeweiligen Fachgebiete qualifizieren sich für den Landeswettbewerb im März und April 2026, und haben so die Chance, dort für das 61. Bundesfinale vom 28. bis 31. Mai in Herzogenaurach anzutreten.
von Sigrid Lappe 18. Februar 2026
Sehpferdchen zeigt internationale Kinder- und Jugendfilme Am 5. Februar, beginnt der allgemeine Vorverkauf für das Filmfest Sehpferdchen auf www.filmfest-sehpferdchen.de Dann heißt es: Klappe auf und Action für zehn Tage Kino für alle Generationen! Das Filmfest Sehpferdchen zeigt vom 8. bis 18. März 2026 wieder internationale Kinder- und Jugendfilme, die neugierig auf die Welt machen und junge Perspektiven ernst nehmen – und die möglicherweise nie ins deutsche Kino kommen werden. Außerdem ist das Sehpferdchen mehr als Kino statt Schule: Als Vorfilme gibt es dieses Jahr noch einmal mehr Patenfilme, die von hannoverschen Schulklassen gedreht wurden, alle Filme werden medienpädagogisch begleitet, es gibt Gespräche mit Mitgliedern der Filmcrews und die Sehpferdchen Filmschule zum Mitmachen und Ausprobieren.
von Sigrid Lappe 16. Februar 2026
Stadt Hannover übergibt Zertifikate: Antidiskriminierungs-Teams nehmen ihre Arbeit auf  Strukturen zu schaffen, um Antidiskriminierungsarbeit langfristig im Bildungsbereich zu verankern und zu verbessern, das ist das Ziel des Projekts „A-Teams“ (kurz für Antidiskriminierungs-Teams). Dabei stehen Antidiskriminierung, Abbau von Zugangsbarrieren sowie Förderung und Sichtbarkeit von Diversität im Mittelpunkt. Nach mehreren Schulungen im Herbst 2025, koordiniert durch die städtische Antidiskriminierungsstelle (AD-Stelle), sind die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sowie Studenteninnen und Studenten jetzt Ansprechpersonen für Betroffene von Diskriminierung in ihren jeweiligen Bildungseinrichtungen. Über dreißig junge Menschen erhielten die Zertifikaten aus der Hand von Oberbürgermeister Belit Onay und der Dezernentin für Soziales und Integration Sylvia Bruns.
von Sigrid Lappe 16. Februar 2026
Smartphones und Tablets – brauche ich das wirklich? Aktionstag am 13. März: Senioren- und Pflegestützpunkte laden zum unverbindlichen Kennenlernen digitaler Geräte ein Die Digitalisierung prägt zunehmend den Alltag – auch im höheren Lebensalter. Ob Kommunikation mit Familie und Freunden, Terminvereinbarungen für Arztbesuche, Online-Banking oder Informationssuche: Digitale Anwendungen eröffnen viele Möglichkeiten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Aber nicht alle älteren Menschen haben die Möglichkeit, sich mit digitalen Endgeräten vertraut zu machen und zu nutzen. Mit dem Aktionstag am 13. März von 9 bis 12 Uhr bieten die vier Senioren- und Pflegestützpunkte der Region Hannover ein erstes Kennenlernen von Smartphones und Tablets an. Im Mittelpunkt steht die Frage, welchen konkreten Nutzen mobile Endgeräte im eigenen Alltag haben. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können Geräte ausprobieren, einfache Funktionen kennenlernen und Fragen stellen.  Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, und ein eigenes Gerät muss nicht mitgebracht werden – Smartphones und Tablets werden für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt.
von Sigrid Lappe 16. Februar 2026
Literaturforum in der Stadtbibliothek: Demokratie stärken – aus der Geschichte lernen  Die Stadtbibliothek Hannover lädt am 21. Februar 2026 unter dem Titel „Demokratie stärken – aus der Geschichte lernen für die Zukunft“ zum gemeinsamen Lesen, Zuhören und Diskutieren ein. Diese Veranstaltungen finden jeden dritten Samstag im Monat um 17 Uhr in der Zentralbibliothek statt. Im Mittelpunkt stehen literarische Stimmen des 20. Jahrhunderts aus der Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus.
von Sigrid Lappe 15. Februar 2026
LHH Ganztagsbetreuung ab 2026: „GanztagsBrückenHannover“ sichert Rechtsanspruch Ab dem Schuljahr 2026/27 gilt bundesweit der gesetzliche Anspruch auf Ganztags-betreuung für Grundschulkinder. Die Landeshauptstadt Hannover (LHH) stellt sicher, dass alle Erstklässlerinnen und Erstklässler ab August 2026 ein verläss-liches Betreuungsangebot erhalten – mit dem Modell „GanztagsBrückenHannover“ (GBH) auch an einigen Schulstandorten, an denen der reguläre Ganztagsbetrieb noch nicht umgesetzt werden kann. Der Rechtsanspruch gilt ab August 2026 zunächst für alle in den ersten Klassen. In den Folgejahren wird er jahrgangsweise erweitert, bis ab August 2029 alle Grundschulkinder einen Anspruch auf ganztägige Betreuung haben – acht Stunden an fünf Werktagen, einschließlich der Ferien mit einer maximalen Schließzeit von vier Wochen im Jahr. „Der Rechtsanspruch auf ganztägige Betreuung ist ein wichtiger Schritt für Familien und für mehr Bildungsgerechtigkeit. Wir sorgen dafür, dass er in Hannover verlässlich eingelöst wird. Eltern können sich darauf verlassen, dass es für jedes Grundschulkind 2026 ein gutes Betreuungsangebot gibt – auch dort, wo der Ganztagsausbau noch nicht abgeschlossen ist“, sagt Oberbürgermeister Belit Onay. „Ich freue mich, dass die Stadt Hannover schon sehr früh und so engagiert ein qualitativ wertvolles Ganztagsangebot aufgebaut hat und jetzt ausbaut“, ergänzt Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg und fügt an: „Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit ist eine gesamtstaatliche Aufgabe. Hier kann man sehen, was entstehen kann, wenn Stadt und Land gemeinsam mit den Schulen und Trägern Verantwortung übernehmen. Niedersachsen stellt für die Ganztagsgrundschulen in den kommenden Jahren deshalb 258 Mio. Euro zur Verfügung." Hannover ist gut vorbereitet Schon jetzt sind 48 der 62 städtischen Grundschulen Ganztagsschulen – das sind rund 77 Prozent. Ergänzend stehen rund 2.700 Hortplätze und weitere Betreuungsangebote zur Verfügung. Fast 80 Prozent der Kinder an Ganztagsgrundschulen nehmen das Angebot bereits in Anspruch, die Nachfrage steigt seit Jahren. Die Ganztagsbetreuung organisiert die Stadt gemeinsam mit elf Trägern der Jugendhilfe. Partnerinnen und Partnern aus Kultur, Sport und Bewegung ergänzen das Angebot – so entsteht ein vielfältiger Ganztag, der Bildung, Betreuung und Freizeit verbindet. Die Stadt berät und unterstützt Schulen bei der Umsetzung passender Ganztagskonzepte. Übergangslösung: GanztagsBrückenHannover Weil nicht alle Schulstandorte rechtzeitig zu Ganztagsschulen ausgebaut werden können, entwickelt die Stadt bestehende Betreuungsmodelle weiter: Mit „GanztagsBrückenHannover“ entsteht ein Übergangsmodell, das sich in Qualität und Umfang am regulären Ganztag orientiert. An den derzeit 14 Grundschulen ohne Ganztagsbetrieb ist an 12 Grundschulen ein schon jetzt alternatives Betreuungsmodell im Einsatz. Mit GBH schafft die Stadt zusätzlich 500 neue Betreuungsplätze an verschiedenen Schulstandorten. Insgesamt stehen damit rund 975 Plätze zur Verfügung. Gleichzeitig verbessert die Stadt die Qualität des Angebots – geplant sind qualifiziertes pädagogisches Personal, Ferienbetreuung und ein Zuschuss zum Mittagessen. Außerdem prüft die Stadt je nach Schulstandort den Einsatz mobiler Raumeinheiten oder die Anmietung geeigneter Räume, etwa für die Mittagessenversorgung. Die Umsetzung erfolgt in enger Abstimmung mit den Schulen vor Ort. Die Angebote enden jeweils, sobald eine Schule in den regulären Ganztagsbetrieb übergeht. „GanztagsBrückenHannover ist ein verlässliches und qualitativ hochwertiges Übergangsangebot. Wichtig ist uns, dass Kinder und Familien in dieser Phase keine Abstriche machen müssen – weder in der Betreuungszeit noch bei der pädagogischen Qualität“, sagt Bildungs- und Kulturdezernentin Eva Bender. Finanzierung Um den Rechtsanspruch umzusetzen und die Qualität der Ganztagsbetreuung weiter auszubauen, erhöht die LHH ihre Ausgaben deutlich. In diesem Jahr steigen die Kosten auf rund 38,7 Millionen Euro. Das Land Niedersachsen beteiligt sich in Hannover aktuell mit rund 6,5 Mio. Euro jährlich und entlastet damit den städtischen Haushalt. Bis zum Schuljahr 2029/30 erhöht sich der Betrag sukzessive jährlich um 620.000 Euro. Die notwendigen Beschlussvorlagen werden jetzt in die Gremien eingebracht. Der Start der neuen Angebote ist für das Schuljahr 2026/27 geplant und wird parallel zur stufenweisen Einführung des Rechtsanspruchs weiterentwickelt. Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Foto © Matthias Falk, hannover _fotografie
von Sigrid Lappe 15. Februar 2026
GLÜCKSBOTEN IN GEFAHR Kronenkranich ist das Zootier des Jahres Seine elegante Erscheinung, die goldschimmernde Federkrone, der weittragende Ruf und sein anmutiger Tanz machen ihn zu einem äußerst attraktiven Botschafter für seine Art und seine gefährdeten Lebensräume. Der Kronenkranich wurde heute von der Zoologischen Gesellschaft für Arten- und Populationsschutz (ZGAP) zum Zootier des Jahres 2026 ernannt. Mit dieser Auszeichnung machen die Kampagnenpartner auf die zunehmenden Bedrohungen des Kronenkranichs und seine bevorzugten Lebensräume aufmerksam.
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Förderprogramm "4Generation" für Vielfalt, Beteiligung Engagement für Jugendarbeit

Freiwilliges Engagement in der Jugendarbeit stärken und qualifizieren, Beteiligung junger Menschen verbessern und Vielfalt in der Jugendarbeit erlebbar machen – dafür steht das niedersachsenweite Förderprogramm „4Generation – Vielfalt – Beteiligung – Engagement in der Jugendarbeit“. Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung stellt in den kommenden fünf Jahren insgesamt drei Millionen Euro zur Verfügung..

Die Anträge für Projekte  können unter 4generation gestellt werden. Die Antragstermine sind jeweils zum Monatsersten, Start der beantragten Projekte kann dann frühestens jeweils einen Monat nach Fristende sein.
Die Projektideen sollen dabei von jungen Menschen in Jugendverbänden, -gruppen, -initiativen und -einrichtungen entwickelt, und umgesetzt werden. 
Das Förderprogramm „4Generation – Vielfalt -Beteiligung -Engagement in der Jugendarbeit“ fördert seit Anfang 2021 innovative und kreative Projektideen von Jugendgruppen, -verbänden und -initiativen.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo