The "12 Tenors" gastieren im Theater am Aegi

Die Tenöre verbinden klassische Arien mit Pop-Hymnen

 

Bald ist es soweit: Als eine der erfolgreichsten Tenorformationen weltweit gastieren "The 12 Tenors" am Donnerstag, 19. Februar , im Theater am Aegi. Die zwölf Tenöre verbinden klassische Arien mit bekannten Pop-Hymnen. Begleitet werden sie von einer Band.

Auf ihrer erfolgreichen und aktuellen Tour "Songs of Eternity" widmen sie sich unter anderem den großen Hits der Musikgeschichte und präsentieren diese in einer explosiven Show.

Konzertbeginn ist 20 Uhr, der Auftritt soll gegen 22 Uhr enden...

Karten sind nur noch auf eventime.de zu bekommen.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo

Zum Wochenendausklang: Fünftes Sinfoniekonzert im Opernhaus

 

Das Niedersächsische Staatsorchester spielt zum Wochenendausklang am Sonntag, 22. Februar, sein fünftes Sinfoniekonzert. Im Programm zu finden: die Ouvertüre zu "Faust" von Emilie Mayer. "Der Feuervogel" von Igor Strawinsky sowie die "Siebte Sinfonie" von Antonin Dvorák. 

 Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Es dauert rund 90 Minuten. Tickets sind von 23 bis 63 Euro zu erwerben und sind im Vorverkauf des Staatstheaters Hannover erhältlich unter tickets.staatstheater-hannover.de

 Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


von Sigrid Lappe 8. April 2026
Und wieder gibt es das: Frühjahrkonzert der Hannoverschen Orchestervereinigung Die Hannoversche Orchestervereinigung spielt unter der Leitung von Martin Lill am Samstag, 11. April, ihr traditionelles Osterkonzert. Das Motto "Mythos und Dichtung" vereint Werke von fünf Komponisten. Gespielt werden Werke von Henry Purcell, Felix Mendelssohn Bartholdy, Edvard Grieg, Maurice Ravel und Antonin Dvorák. Das Konzert im Großen Sendesaal des NDR Konzerthauses beginnt um 18 Uhr. Tickets gibt es für 11 bis 37 Euro unter tickets.ndrticketshop.de. Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo / Foto © Sigrid Lappe
von Sigrid Lappe 6. April 2026
Frauenpower im Museum Wilhelm Busch Zu erleben sind Arbeiten von vier herausragenden, preisgekrönten Künstlerinnen: ICH SEHE WAS, WAS DU NICHT SIEHST! zeigt die vielschichtigen Bildwelten der einflussreichen Comic-Pionierinnen Anke Feuchtenberger und Ulli Lust . In den Gästezimmern sind REGELN SIND ZUM BRECHEN DA! mit pointierten und klugen Comics von Katharina Greve zu sehen, und im neuen Wilhelm-Busch-Kabinett treffen Klassiker von Wilhelm Busch auf Plakate im Midcentury-Comic-Look von Michaela Konrad .
von Sigrid Lappe 5. April 2026
Tanz im April in der Staatsoper Sie können sich auf die nächste Ballettpremiere freuen: Ab 18. April zeigt das Staatsballett Hannover unter dem Titel Verwandlungen zwei zeitgenössische Werke von ganz unterschiedlichen Choreografinnen- und Choreografen-Duos. Den Anfang macht „Verwandlungen“ mit Choreografien von León & Lightfoot und van Opstal ab 18. April. Die einen sind Ikonen, die anderen Shootingstars des zeitgenössischen Tanzes: Für „Verwandlungen“ hat Ballettdirektor Goyo Montero zwei Generationen von Künstlerduos eingeladen. Sol León und Paul Lightfoot prägten über Jahrzehnte als Tänzerinnen und Tänzer, Choreografinnen und Choreografen künstlerische Leiterinnen und Leiter das Nederlands Dans Theater. Ihr Tanzstück Schmetterling erzählt zu Musik von Max Richter und der Indie-Rock-Band The Magnetic Fields mit feiner Poesie und subtilem Humor eine Geschichte des Abschieds. Die Geschwister van Opstal gehören mit ihren skulpturalen Choreografien zu den interessantesten Stimmen im zeitgenössischen Tanz. Ihr Stück „I’m afraid to forget your smile“ ist ein berührender Kampf gegen die Vergänglichkeit zu Chorwerken von archaischer Schönheit und meditativer Kraft. Premiere: Samstag, 18.4.2026, 19.30 Uhr, weitere Aufführung am 25.04.2026. Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Abb. Staataoper Hannover
von Sigrid Lappe 4. April 2026
Vom ikonischen Klangkunstwerk bis zum Pop-Up-Tennisplatz: Fünf faszinierende Installationen im Programm der KunstFestSpiele 2026 Zur Einstimmung: S chon am 8. April gibt es einen Talk im Schloss Herrenhausen Im Festivalprogramm 2026 warten fünf spannenden Installationen darauf, von Ihnen entdeckt zu werden – bei manchen dürfen Sie sogar selbst mitmachen!
von Sigrid Lappe 3. April 2026
Drei Tage unzählige Ideen, grenzenlose Kreativität Werkschau der Design- und Medienstudiengänge der HsH 24. bis 26. März Workshops, Ausstellung, Performances, Filme Drei Tage, unzählige Ideen, grenzenlose Kreativität: Die Design- und Medienstudiengänge der Hochschule Hannover, Fakultät III, laden vom 24. bis 26. April zur Werkschau 2026 ins Design Center auf der Expo Plaza ein. Die Ausstellung zeigt Arbeiten aus allen Design- und Medienstudiengängen auf einer Fläche von rund 5.000 Quadratmetern und eröffnet vielfältige Einblicke in das Studium an der Fakultät Medien, Information und Design. Die Werkschau wird am Freitag, 24. April, um 18 Uhr eröffnet. Am Samstag und Sonntag ist sie jeweils von 12 bis 19 Uhr geöffnet. Das Programm umfasst Workshops, experimentelle Performances, Installationen, Kurzfilme im hauseigenen Kino sowie Augmented-Reality-Projekte. Ergänzt wird das Angebot durch Gastvorträge von Alumni und etablierten Designerinnen und Designern, die Einblicke in Studienverläufe und berufliche Perspektiven geben. Ein besonderer Programmpunkt ist der Designkiosk, in dem Studentinnen und Studenten eigene Arbeiten – darunter Gemälde und Drucke – präsentieren und verkaufen. Darüber hinaus werden Abschlussarbeiten im Hörsaal gezeigt, und im Fotostudio wird ein Porträtfotoshooting angeboten. Für gastronomische Angebote ist während der gesamten Werkschau gesorgt. Programmhighlights Freitag, 24. April, 9–14 Uhr: Sneak Preview für Schulen Die Sneak Preview richtet sich an Schüler*innen und bietet einen kompakten Einblick in die Design- und Medienstudiengänge der Hochschule Hannover sowie in das Aufnahmeverfahren. Ergänzend finden praktische Workshops in verschiedenen Studiengängen statt. Führungen durch Werkstätten und Labore ermöglichen zudem einen Einblick in die Arbeitsumgebungen vor Ort. Teilnahme ist als Klasse oder individuell möglich. Anmeldung: info@ designstudieren-hsh.de
von Sigrid Lappe 2. April 2026
Dirigent Francesco Angelico ist neuer Generalmusikdirektor der Oper Hannover Intendant Bodo Busse stellt Francesco Angelico vor, der für vier Spielzeiten die Oper auf Kurs halten soll! Der neue Generalmusikdirektor, der italienische Dirigent Francesco Angelico, wird ab der kommenden Spielzeit (2026/2027) das Publikum in Hannover verzaubern. Intendant Bodo Busse präsentierte den leidenschaftlichen Dirigenten, der für vier Spielzeiten die Staatsoper Hannover weiter auf Kurs halten und puschen soll, und was für die kommende Spielzeit - natürlich von beiden - geplant ist.
von Sigrid Lappe 1. April 2026
Villa Seligmann stellt das Programm für April und Mai vor  Los geht es am 15. April mit der zweiten "Spurensuche" des Jahres. Bernd Felbermair spricht in seinem Vortrag über die Musik der 20er- und 30er-Jahre und beleuchtet das ungewöhnliche Leben eines hannoverschen jüdischen "Nachbarn", dessen Leben sich zwischen Tanzpalästen und Arbeitslager abspielte.
von Sigrid Lappe 31. März 2026
Jetzt glänzt er wieder: Goldener Engel zurück auf dem Stadtfriedhof Engesohde Ein wichtiges Symbol ist zurück: Die vergoldete Engelsputte wurde nach ihrem Diebstahl im Jahr 2023 originalgetreu nachgebildet und diese ist nun wieder an ihrem angestammten Platz zu sehen. Der Stadtfriedhof Engesohde, der erste städtische Zentralfriedhof Hannovers aus dem Jahr 1864, und er zeichnet sich durch seinen alten Baumbestand aus. Geschätzt wird die Anlage aber vor allem durch ihre zahlreichen künstlerisch gestalteten Denkmäler und Statuen. Dazu gehörte ein etwa 80 Zentimeter großer vergoldeter Engel, der im Jahr 1902 gefertigt – und im Februar 2023 gestohlen wurde.
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Eine schwere Panzertür verschließt den Tresorraum im Keller von Schloss Landestrost in Neustadt am Rübenberge. Einmal im Monat dreht das Team Kultur der Region Hannover am Zahlenschloss, schiebt den Riegel auf und lädt besondere Gäste aus der Kulturlandschaft dazu ein, Platz zu nehmen. 

Dann heißt es „Aufnahme läuft“ für die neue Podcast-Reihe „TresOHR – Kultur aus der Region Hannover“. Das Format lässt Menschen zu Wort kommen, die in der regionalen Kulturszene aktiv sind – das kann in Form eines Konzertes sein oder im Gespräch mit Künstlerinnen und Künstlern.

Die Folgen werden immer jeweils am letzten Mittwoch eines Monats ab 18 Uhr bei allen bekannten Audio-Streaming-Diensten (Spotify, Apple, Google und Amazon) sowie auf hannover.de und dem Youtube-Kanal der Region Hannover (youtube/regionhannover) zu hören sein.


STADT KLANG WORT - eine literarische Audiotour durch Hannover

Die  literarische Audiotour STADT KLANG WORT verbindet Orte klangvoller Worte in Hannover. Dabei geht es auf einem etwa 40-minütigen Fußweg zu Wirkstätten von wichtigen (lebenden und verstorbenen) hannoverschen Autor*innen genauso wie zu literarischen Schauplätzen und besonderen Hörräumen in der Stadt. 

Lautmalerisch, rhythmisch oder melodiös - Hannoveraner*innen können den dauerhaft installierten Literaturwalk zu acht literarischen Hörstationen mit zirka fünfminütigen Sprachstücken durch Hannover begehen. 

Für Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf ist der neue Literaturspaziergang nicht nur eine Ergänzung zu den vorhandenen Stadttouren, sondern ein konkretes Beispiel für den Schwerpunkt „Kultur in Zeiten der Pandemie“ des Zukunftsplanes Kultur, mit dem die Stadt digitale Kulturprojekte im öffentlichen Raum in den Fokus stellt.

Flyer und Infoschilder vor Ort machen auf die Audiotour aufmerksam, ein QR-Code an den acht Stationen führt direkt zu den Audiodateien. Die ganze Tour und alle Audiodateien finden sich ab sofort online unter https://www.tonspur-stadtlandschaft.de/stadtklangwort/.

Unterwegs mit dem eigenen Smartphone können die Literaturreisenden auf dieser kostenfreien Audiotour rund um Hannovers Innenstadt Literaturzitaten und O-Tönen lauschen, eingebettet in Klänge und kurze Erläuterungen. 

Die Audiotour wurde in Kooperation mit dem Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover produziert von Tonspur Stadtlandschaft. 

AUSWAHL DER AUTOR*INNEN UND STANDORTE DER HÖRSTATIONEN

Station 1: Fernando Aramburu (*1959) Hauptbahnhof, Ernst-August-Platz

Station 2: Doris Dörrie (*1955) Thielenplatz

Station 3: Hannah Arendt (1906 - 1975), Mohamad Alaaedin Abdul Moula (*1965), früherer Hannah-Arendt-Stipendiat ist im Original (auf arabisch) zu hören, Sophienstraße, Künstlerhaus

Station 4: Slam Poetry: Tobias Kunze (*1981), Tanja Schwarz (1988), Opernplatz

Station 5 (Lyrikstation): Sylvia Geist (*1963), Sabine Göttel (*1961) und Birgit Kreipe (*1964), Georgsplatz

Station 6: Theodor Lessing (1872 – 1933), Theodor-Lessing-Platz

Station 7: Kurt Schwitters (1887 – 1948), Am Hohen Ufer gegenüber den Nanas

Station 8: Ludwig C. H. Hölty (1748 – 1776), Henning Ziebritzki (*1961), Hölty-Denkmal Nikolaifriedhof


Mitmachen – zuhören - staunen

„Töne, Tänze, Tasten aus dem Flimmerkasten“ – Musikschule in Fernsehsendung auf h1

Unter dem Titel "Töne, Tänze, Tasten aus dem Flimmerkasten“ sendet die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover täglich um 10 und um 14 Uhr auf dem Fernsehsender h1.

Kinder im Kita- und Grundschulalter sowie ganze Familien sind mit vielen kleinen Beiträgen zum Singen, Musizieren und Tanzen eingeladen.

Das geht in der Küche, im Wohnzimmer, auf dem Balkon - oder im Flimmerkasten.

Das geht in der Küche, im Wohnzimmer, auf dem Balkon - oder im Flimmerkasten. Es gibt viel zu sehen, zu hören und auch zu lernen, bei Melodien zum Träumen, Liedern zum Mittanzen und Instrumenten zum Kennenlernen. „Gerade in der derzeit für Kinder besonders belastenden Situation ist es wichtig, dass sie weiter Musik machen können. Die Musikschule der Landeshauptstadt und das Bürgerfernsehen h1 zeigen in dieser vielseitigen und liebevoll für Kinder produzierten Serie, wieviel Lebensfreude Musik und Tanz in unseren Alltag bringen. h1 macht es möglich, dass Familien und Kinder ihre Lehrkräfte der Musikschule zwar nicht in der Kita, aber dafür jetzt sogar ‚im Flimmerkasten‘ erleben können. Die Lehrkräfte können auf diesem Wege zum Mitmachen motivieren. Diese Sendung ist eine echte Bereicherung“, erläutert Kulturdezernentin Konstanze Beckedorf die Idee hinter der neuen Sendereihe. 

Die Sendung ist eine Kooperation zwischen der Musikschule der Landeshauptstadt Hannover und dem Offenen Kanal h1. Seit 1. März sind abwechslungsreiche Sendungen von circa 25 Minuten Länge zu sehen. Montags und mittwochs wird es jeweils neue Folgen geben, die an den anderen Tagen wiederholt werden.

Die Sendungen sind zu sehen: im Kabelnetz Analog, Sonderkanal 11/Euronews, Digital: anbieterabhängig und im Internet-Live-Stream: https://h-eins.tv. Außerdem sind die Sendungen in der Mediathek von h1 nach dem Sendetermin unter h-eins.tv/programm jederzeit abrufbar, Video: youtu.be

Einen Fernseher hat wirklich fast jede Familie. Also: h1 einschalten und mitmachen bei „Töne, Tänze, Tasten aus dem Flimmerkasten“!




Hannovers Schauspiel erinnert an Opfer rechter Gewalt und Rassismus

Das soll eine bleibende Erinnerung sein: Im Foyer des Schauspielhauses Hannover wurde eine Wandtafel fest installiert, die an prominenter Stelle im Eingangsbereich unter der Überschrift "Say their names" die Namen von Todesopfern rechter Gewalt in Deutschland auflistet. Diese Liste wird seit 1990 geführt und sie beruht auf Recherchen der Amadeu Antonio Stiftung. Sie soll stetig ergänzt werden.

Eine Arbeitsgruppe des Schauspiel-Ensembles hat in Zusammenarbeit mit Leyla Ercan, die seit 2019 als Agentin für Diversität am Staatstheater angestellt ist, Ideen und Aktionen entwickelt, um nachhaltig und sichtbar Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus zu setzen - auch über die Spielzeiten hinaus.

Zu dieser Aktion sagt Schauspiel-Intendantin Sonja Anders: "Über Erinnerungskultur und Aufarbeitung rassistischer Übergriffe wird viel diskutiert, und trotzdem passiert insgesamt noch viel zu wenig. Dem Ensemble und mir ist es wichtig, sich mit einem starken Signal mit all denjenigen zu solidarisieren, die tagtäglich Opfer von Gewalt und Rassismus werden."

Sonja Anders arbeitet seit ihrem Amtsantritt im Herbst 2019 gemeinsam mit dem Schauspiel-Ensemble daran, Fragen von Diversität und Öffnung sowie Themen wie Rassismus, Klassismus und Geschlechtergerechtigkeit stärker in den Fokus zu rücken.

 Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo 


Junge Filmschule ebnet den Weg „to the Movies“
Zwölf- bis 18-Jährige lernen in Online-Workshops das Filmemachen

Die nächste Erfolgsserie für Netflix produzieren? Steven Spielberg beerben und in Hollywood auf dem Regiestuhl Platz nehmen? Jugendliche im Alter von 12 bis 18 Jahren können sich unter dem Motto „To the Movies 2021“ für die Junge Filmschule bewerben und haben damit die Chance, bei echten Profis das Filmemachen zu lernen. Acht Nachwuchsfilmerinnen und -filmer oder Teams können teilnehmen. Coronabedingt finden die Ganztagesworkshops online statt. 

An sieben Wochenenden lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Weg von der Drehbuchentwicklung bis zum fertigen Schnitt. Am Ende steht der eigene fertige Kurzfilm. Die Teilnahme ist kostenlos.

Das erforderliche professionelle Equipment wie Kamera, Licht, Mikro, Slider, Jib, Steadycam und ggf. Laptop mit Videoschnittprogramm steht analog zur Verfügung. Dem Nachwuchs steht ein Team aus Profis zur Seite: Filmemacher und Fotograf Martin Bargiel, Diplom-Tonmeister Henrik Cordes, Regisseur und Cutter Damian Schiporeit, Drehbuchautor und Regisseur Ulrich Klingenschmitt und Cutter Manuel Sanchez. Die Leitung hat von Uwe Plasger vom Medienzentrum der Region Hannover.

Fünf Themenschwerpunkte stehen an den sieben Workshop-Wochenenden auf dem Programm: Drehbuchentwicklung, Produktionsplanung, Schnitt und Montage, die Bildgestaltung im Bild und schließlich Ton und Sounddesign.

Künftige Filmcrews sollten eine ungefähre Vorstellung vom Inhalt ihres Kurzfilmprojekts haben, wenn sie sich im Rahmen eines Schulprojekts oder privat anmelden. „Am wichtigsten ist, dass die Bewerberinnen und Bewerber Spaß am Filmen haben und bereit sind, an allen sieben Wochenenden dabei zu sein“, sagt Projektleiter Uwe Plasger.

Informationen zum Ausbildungsprogram „To the Movies 2021“ im Internet unter to-the-movies.de. 

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo