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3.Oktober: Ausfälle und Verschiebungen von Wochenmärkten

Am Sonnabend, dem 3. Oktober ist der "Tag der Deutschen Einheit", ein gesetzlicher Feiertag. Es entfallen daher ersatzlos die Wochenmärkte Moltkeplatz/List, Rimpaustraße/Bult, Klagesmarkt/Mitte, Hinter der Alten Burg/Misburg sowie Pfarrlandplatz/Linden. 

Vorgezogen auf den Freitag (2. Oktober) werden nur die Märkte Meldaustraße/Herrenhausen und Lindener Marktplatz/ Linden.

Diese Regelung wird analog auch am Sonnabend, dem 31.Oktober (Reformationstag) gelten.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo



Am Sonnabend, 3. Oktober (Tag der deutschen Einheit) öffnet nur das Vahrenwalder Bad von 10 bis 18 Uhr. Die Sauna ist "gemischt" geöffnet.

Alle anderen städtischen Bäder bleiben an diesem Tag geschlossen.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Neu eingeschleppt: europäische Variante des Shamonda-Virus

Neben Rindern sind nun auch Infektionen bei Pferd und Alpaka bestätigt worden, ebenfalls empfänglich sind Schafe und Ziegen.

 

Anfang August 2026 stellte das Friedrich-Loeffler-Instiut (FLI) ein neues Orthobunyavirus aus der Simbu-Serogruppe bei Rindern in Süddeutschland fest. Es handelt sich dabei um die neu eingeschleppte europäische Variante des Shamonda-Virus (SHAV). Infektionen mit diesem Virus traten auch in der Schweiz und Frankreich auf. Es wird durch Gnitzen übertragen, was die Vermeidung von Infektionen und die Bekämpfung erschwert.

Für das neu eingeschleppte Virus lässt sich derzeit noch nicht abschätzen, ob und in welchem Umfang Infektionen tragender Tiere zu Schädigungen der Feten führen können. Diese sind jedoch sehr wahrscheinlich. Aborte, Totgeburten und missgebildete Kälber oder Lämmer aus möglicherweise betroffenen Beständen sollten daher besonders aufmerksam untersucht werden.

Viren dieser Gruppe gelten in der Regel nicht als Zoonoseerreger und stellen nach bisherigem Kenntnisstand kein relevantes Infektionsrisiko für den Menschen dar.

Neben Nachweisen bei Rindern aus Baden-Württemberg, Hessen, Bayern, dem Saarland und Sachsen bestätigte das FLI nun Infektionen bei einem Pferd aus Rheinland-Pfalz sowie einem Alpaka aus Hessen. In Proben von Schafen und Ziegen aus Baden-Württemberg ist ebenfalls SHAV nachgewiesen worden. Die Untersuchungsergebnisse weisen auf zwei unabhängige Einschleppungs- und Ausbreitungsereignisse hin, die sich teilweise überschneiden. Die Aus-breitung bei empfänglichen Tieren in Deutschland hält an, wobei eine exakte und einheitliche Erfassung der Fälle in Deutschland aufgrund fehlender Meldepflichten bisher nicht erfolgt.

 Das aus Rheinland-Pfalz stammende Pferd zeigte vor seinem Tod zentralnervöse Störungen, u.a. Schluckbeschwerden und Ataxie, sowie und Fieber, bevor es zum Festliegen kam und verstarb. In der Gehirnprobe des Tieres wurden neben einer Meningitits und Enzephalitis eine hohe Viruslast festgestellt, was einen Zusammenhang mit dem klinischen Bild wahrscheinlich macht. Rinder zeigen meist milde Symptome wie Fieber, Milchleistungsrückgang und Durchfall.

Empfehlungen für Tierhalter und Tierärzte

Beim Auftreten der geschilderten akuten Symptome bei Rindern in der Vektor-aktiven Zeit soll-ten geeignete Proben (Serum- oder EDTA-Blutproben) zur Abklärung einer möglichen Infek-tion mit dem Shamonda-Virus an das Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt weitergeleitet werden. Ebenso sollten klinisch auffällige Neugeborene untersucht werden. Bei Pferden mit zentralnervösen Störungen sollte bei negativem Ergebnis für West-Nil-Virus bzw.

Bornavirus auch auf SHAV untersucht werden.

Weitere Informationen auf der eigens eingerichteten Seite des FLI:

https://www.openagrar.de/servlets/MCRFileNodeServlet/openagrar_deri-vate_00071536/Steckbrief_Shamonda-Virus_03-09-2026.pdf


Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Hochbahnsteigerneuerung auf der Stadtbahnlinie 2 - Haltestelle „Reiterstadion“ entfällt in Fahrtrichtung stadtauswärts

Der Hochbahnsteig in Fahrtrichtung stadteinwärts wird regulär bedient, Die Arbeiten werden von der infra, der Eigentümerin der Gleisanlagen, Stationen und Haltestellen, durchgeführt und dauern voraussichtlich bis Mitte November an. Während der Bauarbeiten wird in Richtung stadtauswärts kein Tiefbahnsteig als Ersatzhaltestelle eingerichtet und der Halt „Reiterstadion“ entfällt auf dieser Seite ersatzlos. Aber die Haltestelle ist auch während der Bauarbeiten barrierefrei zu erreichen. Hierfür sollten die Fahrgäste bis zur benachbarten Haltestelle „Vahrenwalder Markt“ fahren und mit den Stadtbahnen in Fahrtrichtung „Gleidingen“ eine Station bis zur Haltestelle „Reiterstadion“ zurückzufahren. Die Fahrgäste werden über Aushänge und Lautsprecheransagen auf dem betroffenen Streckenabschnitt über den Ausfall der Haltestelle informiert.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schorsenbummel erst wieder im Oktober

Der traditionelle Schorsenbummel mit König Georg III. alias Charly Neumann, dem Teufelsgeiger, fand wegen der extremen Hitze am Sonntag, 28. Juni, nicht statt, Der neue Termin ist am 4. Oktober. Dann werden wie gewohnt zwischen 11 und 13 Uhr Damen und Herren in historischen Kostümen über die Georgstraße flanieren und Musikerinnen und Musiker an den drei Spielorten Georgsplatz, Opernplatz und Kröpcke sowohl zeitgemäßes als auch traditionelles Blech zum Swingen und Klingen bringen!

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schiffsanleger auf der Ihme kann bleiben - Projekt "ZuKunst" hat eine Zukunft

Die Initiatorin Joy Lehmann vom Verein Makers for Humanity: ‚Wir sind froh daß ein weiteres Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadtbewerbung mit seinen kulturellen Beteiligungsangeboten verstetigt". 

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo
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von Sigrid Lappe 23. September 2026
„TelePIN“ hilft in Niedersachsen und Bremen Telemedizinprojekt stärkt Versorgung schwerkranker Kinder Um die Versorgung schwerkranker Kinder in Zeiten des Fachkräftemangels zu stärken, ist in Niedersachsen und Bremen das telemedizinische Projekt „TelePIN“ an den Start gegangen. Dabei handelt es sich um ein von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) entwickeltes integrales digitales Versorgungssystem mit einem umfassenden audiovisuellen Anteil und einem digitalen Patienten Daten Management System (PDMS), das einen Austausch von Patientendaten und einen direkten Kontakt in der Therapie zwischen den teilnehmenden Kinderkliniken ermöglicht. So können sich insbesondere kleine Krankenhäuser niedrigschwellig mit der Expertise größerer Stationen zusammenschließen und eine gemeinsame Visite der Patientinnen und Patienten vornehmen.  Insgesamt 15 niedersächsische Kinderkliniken sollen nun nach den Plänen der Landesregierung aus den Mitteln des Strukturfonds II in Höhe von rund 6 Millionen Euro gefördert werden, die jeweils zur Hälfte von Bund und Land getragen werden. Bei einem Besuch der MHH am 22.09.2026 informierte sich Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi über den aktuellen Stand des Projekts. „Es freut mich sehr, dass es gelungen ist, erstmalig in der modernen Medizingeschichte unseres Landes ein derart umfassendes Telemedizinprojekt umzusetzen“, so Philippi. „Insbesondere in Anbetracht der anstehenden Krankenhausreform wird dieses Projekt die Effektivität der zukünftigen Kliniklandschaft wesentlich erhöhen.“ „Von den insgesamt 29 Kinderkliniken in Niedersachsen haben aktuell nur vier eine spezielle Station für pädiatrische Intensivmedizin. Und in diesen Häusern können nur die Hälfte aller Kinderintensivbetten betrieben werden, weil es landesweit an Pflegefachpersonal, Ärztinnen und Ärzten fehlt“, erklärt Dr. Michael Sasse, Oberarzt der Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin und Leiter von TelePIN. „Mit unserem telemedizinischen Instrument können wir diese Lücken wenigstens teilweise schließen.“ "Unser Ziel ist es, langfristig alle Kinderkliniken in Niedersachsen und Bremen, den angrenzenden Regionen benachbarter Bundesländer sowie die Rettungsdienste und die niedergelassenen Kinderärzte an ‚TelePIN‘ anzuschließen, damit für lebensbedrohlich erkrankte Kinder flächendeckend eine hochqualifizierte Versorgung sichergestellt werden kann“, sagt Prof. Dr. Philipp Beerbaum, Direktor der Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin. „Dadurch reduzieren wir die Zahl der Verlegungen in andere Kinderkliniken und können den Personalmangel abfedern.“ „Das ‚TelePIN‘ ist ein exzellentes Beispiel für Teamspirit, Digitalität und standortübergreifende Vernetzung in der niedersächsischen Krankenversorgung“, resümiert Prof. Dr. Frank Lammert, MHH-Vizepräsident und Vorstandsmitglied für das Ressort Krankenversorgung. „TelePIN“ basiert auf einer Initiative des Pädiatrischen Intensiv Netzwerkes (PIN), welches sich bereits seit mehr als 20 Jahren für die Intensivversorgung schwerkranker Kinder einsetzt. Das Tele-Netzwerk besteht aus mittlerweile 25 Kinderkliniken in den Bundesländern Niedersachsen und Bremen. Seit 2022 arbeitet eine 15-köpfige Arbeitsgruppe aus unterschiedlichen Bereichen der Medizin, des Controllings, des Einkaufs, des Datenschutzes, der Stabsstelle Recht und der IT-Abteilung der MHH gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern von PDMS-Herstellern und audiovisuellen Dienstleistern an der Umsetzung eines telemedizinischen Projekts. Das Bundesland Bremen ist mit seinen drei Kinderkliniken beteiligt und kann sich mit den umliegenden Krankenhäusern in Niedersachsen optimal vernetzen. Ein großer Vorteil: Das System ist dank eines ausfahrbaren Schwenkarms für eine Beurteilung in Säuglings- und Kleinkindbetten geeignet und so auch an die speziellen Bedürfnisse sehr junger Patientinnen und Patienten angepasst.
von Sigrid Lappe 23. September 2026
Vier Meter hohes Buntglasfenster im Eingang von Schloss Derneburg In der Eingangshalle des Kunstmuseum Schloss Derneburg entsteht die dauerhafte Installation eines fast vier Meter hohen Buntglasfensters des renommierten Künstlers Markus Lüpertz in der historischen Eingangshalle des Schlosses. Lüpertzs Entwurf würdigt das künstlerische Erbe von Schloss Derneburg, vormals Wohn- und Arbeitsort seines Freundes Georg Baselitz, zugleich greift er das historische Erbe des Gebäudes als ehemaliges Kloster auf. Diese einzigartige, ortsspezifische Installation ist Lüpertz‘ erste museale Auftragsarbeit aus Glas, die öffentlich zugänglich ist. Sie ist eine Hommage an die Landschaft und die historischen Monumente der Gemeinde Holle. Dabei schöpft er nicht nur aus der modernen Kunstgeschichte, sondern auch aus der Antike, der Literatur und Poesie sowie der Musik und dem Theater. Im Katholizismus aufgewachsen, führte ihn sein Kunststudium in Krefeld und Düsseldorf (1956-61) zu architektonischen Räumen, in denen durch Lichteinfall sich wandelnde Glasmalereien einzigartige spirituelle Begegnungen ermöglichten. Der Auftrag für die Arbeit in Derneburg verbindet Lüpertz‘ vielfältigen Einflüsse zu einer Komposition, die zugleich eine Hommage an das umgebende Dorf darstellt. Die im klassischen mittelalterlichen Stil mit Bleirahmung gefertigte, mundgeblasene Bleiverglasung besteht aus 25 einzelnen Feldern und verbindet die historische Vergangenheit von Schloss Derneburg mit seiner heutigen Bestimmung als zeitgenössisches Kunstmuseum. Lüpertz: „Schloss Derneburg war für mich immer ein ganz besonderer Ort. Nachdem Georg Baselitz es gekauft hatte, war ich sehr häufig dort und hatte zeitweise eine eigene Wohnung im Schloss. Wir haben dort gemeinsam gemalt und viele wunderschöne Abende verbracht. Auch die Landschaft rund um Derneburg hat mich beeindruckt. Das Glasfenster verstehe ich als Hommage an das Schloss, an seine besondere Geschichte und natürlich auch an die Zeit, in der Georg dort gelebt und gearbeitet hat. Zugleich bezieht es sich auf die heutige Bedeutung des Schlosses als Ort für Malerei und Bildhauerei. Heute wird dort mit großem Engagement eine Kulturstätte von internationalem Rang aufgebaut. Dass sich Andy und Christine dazu entschlossen haben, gerade an diesem abgelegenen Ort ein bedeutendes Zentrum für Kunst und Kultur zu schaffen, ist für die gesamte Region ein großer Gewinn.“
von Sigrid Lappe 22. September 2026
Buchpräsentation „Public Parts“ - Straßenkunst am Beispiel Hannovers  In der städtischen Galerie KUBUS, Theodor-Lessing-Platz 2, wird am Freitag, 25. September, 19 Uhr, die Publikation „Public Parts“ der Stabsstelle Kunst im öffentlichen Raum des Fachbereichs Kultur der Landeshauptstadt Hannover vorgestellt. Interessierte sind herzlich eingeladen.
von Sigrid Lappe 22. September 2026
Premiere eines "Inneren Road Movies“ Pascal Dusapins Oper " Il Viaggio, Dante" in Hannover Klassiker der Weltliteratur als zeitgenössisches Musiktheater: Pascal Dusapin hat sich von Dantes Werken ,Die göttliche Komödie' und ,Das neue Leben' zu einem „Operatorium“ inspirieren lassen und mit ,Il Viaggio, Dante' ein Werk komponiert, das alles vereint, was Oper auch heute so faszinierend macht.
von Sigrid Lappe 21. September 2026
Europa vor der Haustür: Region Hannover wird offizielle EU-Botschafterin Plakette „Europa fängt in der Gemeinde an“ verliehen Europa ist kein fernes Brüssel – Europa passiert direkt bei uns. Das unterstreicht die Region Hannover jetzt mit einer besonderen Auszeichnung: Die EU-Kommission hat ihr die Plakette als Mitgliedskommune im Netzwerk „Europa fängt in der Gemeinde an“ verliehen. Das Schild haben Cordula Drautz, Dezernentin für EU-Angelegenheiten, Andreas Listing, Leiter der Stabsstelle EU-Angelegenheiten, und Ernesto Nebot Pomar, EU-Botschafter der Region, gemeinsam vor den politischen Sitzungsräumen angebracht. „Europa ist kein abstraktes Projekt, sondern betrifft uns alle – direkt und konkret“, sagt Cordula Drautz. „Ein ganz praktisches Beispiel ist die Zusammenarbeit im Partenalia-Netzwerk, das 17 Landkreise aus Spanien, Frankreich, Italien und Rumänien verbindet”, so Drautz weiter. Bei einem Austausch Ende Oktober mit der Provinz Valencia, die geographisch mit der Region vergleichbar ist, werden sich Expert*innen aus Hannover und Valencia über die Themen Bekämpfung von Starkregenereignissen und Vegetationsbränden in schwierigem Gelände sowie über das Management von spontanen Helfer*innen bei Großschadensereignissen austauschen, um voneinander und den jeweiligen Erfahrungen zu lernen. „Das Beispiel zeigt, wie sehr der europäische Gedanke das Leben von jeder Einwohnerin und jedem Einwohner berührt“, so Drautz.
von Sigrid Lappe 21. September 2026
Musikschule bietet mit „Podium 2+“ neuen Wettbewerb für Ensembles Die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover lädt am 3. und 4. Oktober erstmalig unter dem Titel „Podium 2+“ Ensembles zum Talentwettbewerb ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnemer sind aufgefordert, ihre Talente zu zeigen: ob singen, tanzen, moderieren oder alles zusammen! Beim Podium 2+ präsentieren Ensembles im Europasaal der Musikschule, Maschstraße 22-24, ihre individuellen Fähigkeiten und kreativen Ideen. Ob neu gegründet oder bereits seit Jahren gemeinsam auf der Bühne – willkommen sind Gruppen aller Stilrichtungen und Erfahrungsstufen. Das Programm kann individuell gestaltet werden. Improvisation und eigene Kompositionen, Kreativität auf der Bühne, auch in Form einer spannenden Moderation, sind willkommen. Teilnehmen können Ensembles mit zwei bis zwölf Personen aller Altersgruppen ab sechs Jahren – unter der Voraussetzung, dass mindestens eine Person Schülerin oder ein Schüler der Musikschule ist. Beim Podium 2+ der Musikschule gibt es keine Leistungsvorgaben. Den Maßstab legen die Ensembles, die auf der Bühne stehen, selbst an. Gemessen werden sie an ihrem Potenzial, unabhängig von Alter, Erfahrung oder Schwierigkeitsgraden. In einer Zeit, in der die KI und Digitalisierung eine große Rolle spielen, bietet die Musikschule mit der Förderung des Ensemblespieles einen Gegenpol zu Individualisierung, Digitalisierung und sozialer Distanz. Persönliche Begegnung, eigener Ausdruck, der nur im Miteinander aufgeht, Verantwortung und Gemeinschaftsgefühl bilden die Grundlage für jedes dieser Ensembles. Was sind die Vorgaben für den Auftritt beim Podium 2+? Die Ensembles müssen zwei Beiträge unterschiedlichen Charakters von jeweils vier bis zwölf Minuten präsentieren sowie einen Steckbrief des Ensembles für die Jury abgeben. Gespielt werden können Improvisationen, Eigenkompositionen, wechselnde Instrumente, einzelne Sätze oder vollständige Werke. Anmeldungen in der Musikschule unter Tel. (0511) 168-44137. Weitere Informationen auch online unter www.musikschule-hannover.de .
von Sigrid Lappe 21. September 2026
Werkzeugmaschinenbau: Aufwärtstrend bestätigt Auftragseingang wächst im zweiten Quartal um zwölf Prozent Die Erholung im deutschen Werkzeug-Maschinenbau zeichnet sich ab. Im zweiten Quartal 2026 stiegen die Auftragseingänge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 12 Prozent. Und nach einem Plus von 15 Prozent im ersten Quartal ergibt sich für das erste Halbjahr ein Zuwachs von 14 Prozent. Die Inlandsbestellungen legten um 16 Prozent zu, die Aufträge aus dem Ausland um 13 Prozent.
von Sigrid Lappe 20. September 2026
Eintauchen in die Geschichte des mittelalterlichen Nienburgs 1.500 Nachtwächterführungen durch Nienburg – Stephan van Hausen feiert Jubiläum Nienburg, das Zentrum der Mittelweser-Region, begeistert Besucher mit einer malerischen Altstadt, Fachwerkcharme und lebendiger Geschichte. Eine besonders stimmungsvolle Art, die historische Innenstadt zu entdecken, bietet der Nachtwächterrundgang mit Stephan van Hausen – alias Stefan Hilker. Seit 2009 schlüpft er regelmäßig in sein Gewand mit Umhang, Signalhorn und Hellebarde, um Gäste auf eine Zeitreise in Nienburgs Vergangenheit mitzunehmen.

Der Neustart vom Kleinen Fest im Großen Garten ist geglückt - Der Zauber ist wieder sicht- und spürbar!


Das Kleine Fest im Großen Garten feiert einen perfekten Neustart. Mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler traten auf, 24 der 38 Acts waren zum ersten Mal beim Kleinen Fest dabei. Der neue künstlerische Leiter DESiMO (Detlef Simon), hat den Zauber gekonnt zurückgebracht.


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