Newsticker x x x Newsticker x x x Newsticker x x x Newsticker

Harzer Sozialamt ist digital - Start der elektronischen Akte

Seit 1. Dezember hat das Sozialamt im Landkreis Harz die elektronische Akte (E-Akte) auch in den Bereichen der Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege eingeführt. „Wir sind damit die Ersten in Sachsen-Anhalt, denen dieser Prozess mit einer funktionierenden Schnittstelle gelungen ist“, sagt Projektleiter Jamal Yacoub stolz. Damit arbeitet jetzt das gesamte Sozialamt des Landkreises Harz mit der elektronischen Akte. Die Bürger profitieren, da Anfragen effizienter bearbeitet und Vorgänge besser nachverfolgt werden können. „Gleichzeitig sparen wir Papier, Druckkosten und Archivflächen – ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit“, erläutert der Projektleiter. „Mit der Einführung der E-Akte schaffen wir die Grundlage für weitere digitale Serviceangebote in der Zukunft“, unterstreicht Anja Hobe..


Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Die Haltestelle „Kabelkamp“ der Stadtbahnlinie 1 ist verlegt, da dort ein Hochbahnsteig gebaut wird.  Die Bahnen verkehren ersatzweise nördlich der Kreuzung Vahrenwalder Straße und Kabelkamp, an der Ersatzhaltestelle gibt es keinen Fahrkartenautomaten. Tickets können in der ÜSTRA App, an den Service- und Verkaufsstellen sowie an den angrenzenden Stadtbahnhaltestellen erworben werden.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Der Vorverkauf der Tickets zum Benefizkonzert mit Markus Becker und Igor Levit am 13. Juni 2026 im NDR-Sendesaal ist geöffnet. Schnell sein lohnt sich da bestimmt. Im Anschluss des Konzertes geht es im Sprengel Museum Hannover weiter mit der Preisverleihung des Kunstpreises „Hannes Malte Mahler – it is art ®“ an Farzane Vaziritabar.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Einmündung Burgwedeler Straße/Bischof-von-Ketteler-Straße in Bothfeld bleibt voraussichtlich bis Mitte 2026 gesperrt.

Durch Störungen im Bauablauf verschiebt sich die Fertigstellung auf das zweite Quartal 2026.

 Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo

Schwimmkurse haben noch Plätze frei für die nächsten Termine

In den Bädern der Stadt sind freie Plätze für Schwimmkurse frei, sie können unter BÄDER SUITE - Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Sport, Bäder und Eventmanagement gebucht werden.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Die Stadt Lehrte muss die Sprechzeiten des Fachdienstes Soziales in den Bereichen Sozialhilfe, Grundsicherung, Hilfe zur Pflege sowie Asylbewerberleistungen ab sofort einschränken.

Aufgrund des aktuell sehr hohen Arbeitsaufkommens bei gleichzeitig begrenzten Personalressourcen können die genannten Bereiche künftig nur noch donnerstags von 8-12 und 14-16 Uhr für persönliche Vorsprachen geöffnet werden, und die Montagssprechzeiten entfallen bis auf Weiteres. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Zeit für die Bearbeitung der zahlreichen Fälle zu geben und so weiterhin eine verlässliche und qualitativ hochwertige Sachbearbeitung sicherzustellen. Die Stadt Lehrte bittet um Verständnis für diese zunächst unbefristete Maßnahme.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


von Sigrid Lappe 3. März 2026
Kunstfestspiele Herrenhausen starten am 22. Mai mit Konzerten und Robotern Unter der neuen Intendantin Brigitta Muntendorf Für Kinder gibt es ein zweitägiges günstiges Kunstspektakel Alles Neue macht der Mai: Die Kunstfestspiele Herrenhausen starten in ihre erste Saison unter der neuen Leiterin Brigitte Muntendorf. Da wird es Konzerte mit Robotern sowie Landschaftskunst aus Basslautsprechern und vieles mehr geben. Für die kleinen und größeren Kinder findet ein zweitägiges, günstiges Kunstspektakel statt. Es wird einen spektakulärer Festivalauftakt geben: ‚Einstein on the Beach‘ von Philip Glas wird in der Kuppelhalle des Neuen Rathauses zu erleben sein! Geplant sind eine neue "Club Oper", Konzerte mit Robotern, eine räumliche Kunstinstallation etc. Das Kunstspektakel beginnt am 22. Mai und dauert bis zum 7. Juni 2026.
von Sigrid Lappe 3. März 2026
Match für die Zukunft beim Azubi Speed Dating in der Handwerkskammer Einen Ausbildungsplatz finden, ohne lange Bewerbungsverfahren: Diese Möglichkeit nutzten am 26.02.2026 mehr als 170 Schülerinnen und Schüler beim Azubi Speed Dating in der Handwerkskammer Hannover. 23 Handwerksbetriebe aus der Region stellten ihre Ausbildungsangebote vor und suchten den direkten Kontakt zu potenziellen Nachwuchskräften. Für das kommende Ausbildungsjahr stehen rund 100 Ausbildungsplätze in 18 Berufen zur Verfügung. „Viele Jugendliche tun sich schwer damit, den ersten Schritt zu machen. Die Hemmschwelle, sich vor Ort vorzustellen oder zum Telefon zu greifen, ist kurz vor oder nach dem Schulabschluss oft hoch“, erklärt Thomas Gehre, Präsident der Handwerkskammer Hannover. „Das Azubi Speed Dating senkt Hemmschwellen und bringt junge Menschen und Betriebe unkompliziert miteinander ins Gespräch.“
von Sigrid Lappe 3. März 2026
Willi und das Grün der Affen Figurentheater Die Roten Finger im Theatrio Ein Theaterstück, das die Experimentierfreude mit gesunder Ernährung anregt – mit Klappmaulfiguren, Bananen, Äpfeln und Spinat – gemixt mit viel Musik, Rhythmus und Rap-Gesang, ab 4 Jahre.
von Sigrid Lappe 2. März 2026
Große Gefühle und radikale Kontraste Staatsoper Hannover – Das Programm im März Der März an der Staatsoper Hannover steht im Zeichen großer Gefühle, guter Unterhaltung und radikaler Kontraste – von der deutschen Erstaufführung von Pascal dusapins Penthesilea über zeitgenössische Musiktheater-Uraufführungen bis hin zu Mahler’scher Abgründigkeit und französischem Filmglanz.
von Sigrid Lappe 2. März 2026
Giraffe „Niobe“ gut in Frankfurt angekommen Neue Gefährtin über das EEP gefunden Erlebnis-Zoo dankt für die schnelle Unterstützung Giraffenkuh „Niobe“ aus dem Erlebnis-Zoo Hannover ist wohlbehalten im Zoo Frankfurt angekommen. Nachdem Niobes langjährige Gefährtin „Jamila“ vor zwei Wochen verstorben war, wurde über das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) ein neuer sozialer Anschluss für die Giraffe gesucht – mit Erfolg: Im Zoo Frankfurt trifft Niobe nun auf eine gleichaltrige Artgenossin. „Wir sind dem Koordinator des Giraffen-EEP sehr dankbar für die Unterstützung und schnelle Hilfe“, sagt Robin Walb, Kurator im Erlebnis-Zoo Hannover. „Niobe hat jetzt nach nur kurzer Zeit wieder eine Artgenossin an ihrer Seite.“ Im Zoo Frankfurt wird Niobe mit der gleichaltrigen Giraffe „Shujaa“ zusammenleben, deren Gefährtin ebenfalls vor kurzem verstorben ist. „Wir hoffen, dass die beiden sich genauso gut verstehen wie mit ihren vorigen Artgenossinnen“, so Walb. 
von Sigrid Lappe 1. März 2026
Alexandra Polina erhält das Fotostipendium „Hannover Shots” Die Fotografin Alexandra Polina aus Hamburg erhält das mit 10.000 Euro dotierte Fotografie-Stipendium „Hannover Shots“ der SHannoverStiftung – Stiftung der Sparkasse Hannover. Sie überzeugte die Fachjury mit ihrer fotografischen Arbeit und einem Projektvorhaben über hannoversche Vereine. Während ihres Aufenthalts in der Landeshauptstadt Hannover LHH) wird Alexandra Polina die in der Stadt angesiedelten Vereine, Initiativen und Gruppen als wichtige Strukturen des gesellschaftlichen Zusammenhalts in den Fokus ihrer Arbeit nehmen. „Ein vielversprechendes Vorhaben, denn Vereine sind Wahlgemeinschaften und damit wichtige Orte des gesellschaftlichen Lebens und der kulturellen Vielfalt“, so Stefan Becker, Geschäftsführer der SHannoverStiftung. „Hier zählen die und der einzelne genauso wie die gemeinschaftliche Aktion und das übergeordnete Ziel. Wir freuen uns auf Alexandra Polinas besonderen Blick auf das Vereinsleben in Hannover.“
von Sigrid Lappe 1. März 2026
Musikschule lädt ein zum Musikschultag zuhören, ausprobieren, mitmachen  Alle Musikfans können sich den 7. März (Sonnabend) im Kalender markieren. An diesem Tag lädt die Musikschule der Landeshauptstadt Hannover von 11 bis 17 Uhr zum großen Musikschultag in ihr Haupthaus in der Maschstraße 22-24 ein.
von Sigrid Lappe 1. März 2026
Auftakt: „Unsere Hannover: Schwarze Geschichten“ 27. Februar bis 22. November 2026 Historisches Museum zeigt Ausstellung im Hannover Kiosk Die partizipative Ausstellung „Unser Hannover“ stellt Schwarze, afrikanische und afro-diasporische Erfahrungen und Lebenswirklichkeiten in den Mittelpunkt. Der Blick richtet sich dabei über die Stadt hinaus und macht Verbindungen zur Plantage Hanover in Suriname sichtbar. Denn in beiden Orten lebten und wirkten Schwarze Menschen, doch ihre Geschichten und Perspektiven wurden lange übersehen und verdrängt. In sechs Beiträgen zeigen die Co-Kuratorinnen und -Kuratoren, was sie mit Hannover verbinden. Sie machen koloniale Verflechtungen sichtbar und fragen nach unserer Verantwortung. Sie zeigen, wie Schwarze Menschen in den 1980er-Jahren Hannover zu ihrem Lebens- und Arbeitsort machten. Sie beschreiben ihre Erfahrungen von Ausgrenzung und Andersmachung. Sie sprechen über Trauma und Wege der Heilung. Außerdem erkunden sie gemeinsam mit jungen Menschen Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Heimat. Die Ausstellung eröffnet einen Raum, in dem Schwarzes Leben kein Zusatz ist, sondern gelebte Selbstverständlichkeit. Gemeinsam kuratiert Schon im Rahmen des Black History Month im vergangenen Jahr hat das Historische Museum Hannover diesen partizipativen Prozess begonnen: Den Auftakt bildete ein Workshop am 27. Februar 2025, in dem unter unterschiedlichen Fragestellungen die Sichtbarkeit der Geschichte Schwarzer Menschen in Hannover thematisiert und diskutiert wurde. Im Herbst begann dann die intensive Arbeitsphase der Projektgruppe: Dabei kamen die Co-Kuratorinnen der Ausstellung zusammen und begaben sich in einen Erkundungsprozess. Im Zentrum standen die Fragen: Was bedeutet Schwarze Geschichte in Hannover für mich? Wie erlebe ich Schwarzsein in Hannover? Was beschäftigt mich aktuell in meinem Alltag als Schwarze Person? In den vergangenen sechs Monaten entwickelten die Co-Kuratorinnen und -Kuratoren ihre eigenen Themen und erarbeiteten ihre vielfältigen Antworten auf diese Fragen. Das Museumsteam, die Kuratorin und der Gestalter der Ausstellung unterstützten sie in diesem Entstehungsprozess. Partizipatives Ausstellungsformat und -methode „Gemeinsam kuratiert“ beziehungsweise partizipativ bedeutet dabei, dass Menschen nicht nur zuschauen, sondern aktiv mitgestalten und mitmachen: Wissen, Erfahrungen und Perspektiven vieler Menschen fließen in die Ausstellung ein, und Entscheidungen zu Inhalten, Gestaltung sowie Ausstellungstexten werden gemeinsam getroffen. So entsteht eine Ausstellung, die verschiedene Sichtweisen aufzeigt und gemeinsam mit Hannoveranerinnen und Hannoveranern entwickelt wird. Teil dieses gemeinsamen Prozesses war auch die Entscheidung über den Ausstellungstitel „Unsere Hannover: Schwarze Geschichten“, der verdeutlicht, dass unterschiedliche Perspektiven auf die Stadt sowie vielfältige persönliche Lebenserfahrungen im Mittelpunkt stehen. Wie funktioniert so ein Prozess? Er lebt von der Bereitschaft einzelner Menschen, sich aktiv ehrenamtlich einzubringen und den gesamten Weg der Entstehung mitzugehen. Jede und Jeder bringt dabei eigene Ideen, Geschichten oder auch Objekte ein, die persönliche Perspektiven sichtbar machen. Gemeinsam werden daraus die Schwerpunkte der Ausstellung entwickelt sowie Gestaltung, Texte und Titel abgestimmt. Die Inhalte der einzelnen Lebensgeschichten wurden von den Co-Kuratorinnen und -kuratoren selbst entwickelt.

Auch der Bergfink hat richtig Hunger und bedient sich an den Äpfeln! Guten Appetit kleiner Piep.

Foto: © Matthias Falk - hannover_fotografie