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Einschränkungen im Stadionbad

Am Freitag, den 27.Februar findet im Stadionbad der internationale Schwimmwettkampf „Piranha“ statt. Die Schwimmhalle schließt daher schon um 12 Uhr, letzter Einlass ist um 11 Uhr, Badeschluss um 11.40 Uhr. Die Sauna bleibt geschlossen. Am Sonntag, 1.März, bleiben die Sauna und die Schwimmhalle aus dem gleichen Grund ganztägig geschlossen.

Am Sonntag, den 8.März finden die Bezirksmeisterschaften im Schwimmen statt. Die Schwimmhalle und die Sauna bleiben ganztägig geschlossen.


Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Harzer Sozialamt ist digital - Start der elektronischen Akte

Seit 1. Dezember hat das Sozialamt im Landkreis Harz die elektronische Akte (E-Akte) auch in den Bereichen der Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege eingeführt. „Wir sind damit die Ersten in Sachsen-Anhalt, denen dieser Prozess mit einer funktionierenden Schnittstelle gelungen ist“, sagt Projektleiter Jamal Yacoub stolz. Damit arbeitet jetzt das gesamte Sozialamt des Landkreises Harz mit der elektronischen Akte. Die Bürger profitieren, da Anfragen effizienter bearbeitet und Vorgänge besser nachverfolgt werden können. „Gleichzeitig sparen wir Papier, Druckkosten und Archivflächen – ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit“, erläutert der Projektleiter. „Mit der Einführung der E-Akte schaffen wir die Grundlage für weitere digitale Serviceangebote in der Zukunft“, unterstreicht Anja Hobe..


Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Stadt Lehrte: Absage der für den 13.02.2026 im Kurt-Hirschfeld-Forum geplanten Lesung mit Kim Leopold.  Bereits in der Buchhandlung Böhnert oder der Stadtbibliothek Lehrte gekaufte Eintrittskarten können bis zum 02.03.2026 in der Stadtbibliothek Lehrte gegen Vorlage der Originalkarten erstattet werden.                                                                                         

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Die Haltestelle „Kabelkamp“ der Stadtbahnlinie 1 ist verlegt, da dort ein Hochbahnsteig gebaut wird.  Die Bahnen verkehren ersatzweise nördlich der Kreuzung Vahrenwalder Straße und Kabelkamp, an der Ersatzhaltestelle gibt es keinen Fahrkartenautomaten. Tickets können in der ÜSTRA App, an den Service- und Verkaufsstellen sowie an den angrenzenden Stadtbahnhaltestellen erworben werden.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Der Vorverkauf der Tickets zum Benefizkonzert mit Markus Becker und Igor Levit am 13. Juni 2026 im NDR-Sendesaal ist geöffnet. Schnell sein lohnt sich da bestimmt. Im Anschluss des Konzertes geht es im Sprengel Museum Hannover weiter mit der Preisverleihung des Kunstpreises „Hannes Malte Mahler – it is art ®“ an Farzane Vaziritabar.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Einmündung Burgwedeler Straße/Bischof-von-Ketteler-Straße in Bothfeld bleibt voraussichtlich bis Mitte 2026 gesperrt.

Durch Störungen im Bauablauf verschiebt sich die Fertigstellung auf das zweite Quartal 2026.

 Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo

Schwimmkurse haben noch Plätze frei für die nächsten Termine

In den Bädern der Stadt sind freie Plätze für Schwimmkurse frei, sie können unter BÄDER SUITE - Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Sport, Bäder und Eventmanagement gebucht werden.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Die Stadt Lehrte muss die Sprechzeiten des Fachdienstes Soziales in den Bereichen Sozialhilfe, Grundsicherung, Hilfe zur Pflege sowie Asylbewerberleistungen ab sofort einschränken.

Aufgrund des aktuell sehr hohen Arbeitsaufkommens bei gleichzeitig begrenzten Personalressourcen können die genannten Bereiche künftig nur noch donnerstags von 8-12 und 14-16 Uhr für persönliche Vorsprachen geöffnet werden, und die Montagssprechzeiten entfallen bis auf Weiteres. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Zeit für die Bearbeitung der zahlreichen Fälle zu geben und so weiterhin eine verlässliche und qualitativ hochwertige Sachbearbeitung sicherzustellen. Die Stadt Lehrte bittet um Verständnis für diese zunächst unbefristete Maßnahme.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


von Sigrid Lappe 28. Februar 2026
Minister Philippi mahnt anlässlich des Equal Pay Days 2026: „Care-Arbeit gerecht verteilen und Fachkräftepotenzial von Frauen nutzen“ Anlässlich des diesjährigen Equal Pay Day sieht der Niedersächsische Gleichstellungsminister Dr. Andreas Philippi Verbesserungen in der Entgeltgleichheit von Frauen und Männern, mahnt aber auch wichtige bundespolitische Gesetzesänderungen an: „Frauen in unserem Land können heute jeden Beruf ergreifen. Talent ist keine Frage des Geschlechts. Frauen arbeiten aber immer noch wesentlich häufiger in Teilzeit als Männer, um Familie, Pflege und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Dies führt oft dazu, dass Frauen in schlechter bezahlte Jobs gedrängt werden und Karrierechancen eingeschränkt sind. Wer weniger verdient, kommt auch bei Vermögensaufbau und Vorsorge langsamer voran. Und: Die Ungleichheit zeigt sich ganz unerbittlich bei den Rentenbezügen, schlimmstenfalls durch Altersarmut. Nötig ist eine faire Aufteilung von Care-Arbeit auf Frauen und Männer. Trotz hoher Bildungsabschlüsse sind Frauen besonders in technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen unterrepräsentiert. Aber die volle Integration von Frauen in den Arbeitsmarkt kann erheblich zur Deckung des Fachkräftebedarfs beitragen und die Innovationsfähigkeit der Wirtschaft stärken. Auch im Alltag vieler Frauen ist die strukturelle Benachteiligung nach wie vor zu spüren. Männer sollten sich mehr zu Hause einbringen, damit auch für Frauen gut bezahlte Arbeit und Familienzeit kein Widerspruch ist. Aber auch die Unternehmen sind gefordert althergebrachte Stereotype abzulegen, flexible Arbeitszeitmodelle anzubieten und Frauen wie Männer gleichermaßen zu fördern und zu bezahlen. Wenn betriebliche Bedingungen familienfreundlicher wären, würden 45 Prozent der Mütter die Arbeitszeit im Schnitt um 8,6 Wochenstunden erhöhen." Und weiter: "Schon lange fordern wir vom Bund endlich das Ehegattensplitting abzuschaffen und das Bundeselterngeldgesetz anzupassen, um Anreize für eine gerechte Aufteilung von Care- Arbeit zu geben. In Niedersachsen werden wir mit der Reform des Gleichstellungsgesetzes (NGG) gezielt die Vereinbarkeit für alle Beschäftigten fördern, unabhängig vom Geschlecht und wollen Benachteiligung aufgrund der Übernahme von Care-Verantwortung verhindern. Gleichzeitig wollen wir mit dem neuen Gesetz die Teilzeitbeschäftigung auch in Führungspositionen ermöglichen und uns für die entsprechende Akzeptanz einsetzen. Denn: Elternzeiten und Care-Arbeit gleichberechtigt zwischen Frauen und Männern aufzuteilen ist auch im Jahr 2026 noch immer keine Selbstverständlichkeit. Auch mit der Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht gehen wir einen wichtigen Schritt. Aber die Bundesregierung muss auch sicherstellen, dass diese Maßnahmen schnell und konsequent in die Praxis umgesetzt werden, damit Frauen in jeder Lebensphase wirtschaftlich unabhängig leben können.“ Hintergrund: Der Aktionstag, der dieses Jahr auf den 27. Februar fällt, markiert symbolisch den Tag, bis zu dem Frauen rechnerisch unbezahlt arbeiten. Ziel des Equal Pay Day ist es, die strukturellen Ursachen der geschlechtsspezifischen Lohnunterschiede sichtbar zu machen und die Rahmenbedingungen für nachhaltige Entgeltgleichheit zu schaffen. Laut aktuellen Zahlen des Landesamts für Statistik Niedersachsen (LSN) lag der bereinigte Gender Pay Gap, der Verdienstunterschied bei vergleichbarer Qualifikation, Tätigkeit und Erwerbsbiografie in Niedersachsen, stabil bei 5 Prozent und damit einen Prozentpunkt unter dem bundesweiten Wert von 6 Prozent Nach bisherigen Untersuchungen verdienen Frauen pro Stunde 4,10 Euro weniger als Männer (Frauen 21,63 Euro, Männern 25,73 Euro). Allerdings variiert die Gender Pay Gap je nach Altersgruppe. Der geringste Verdienstunterschied tritt bei den unter 25-Jährigen auf, steigaber mit zunehmendem Alter kontinuierlich an. Die größte Differenz von 27 Prozent findet sich bei den 60- bis 64-Jährigen, bedeutet daß sich die Lohnunterschiede im Verlauf des Berufslebens zunehmend verstärken. Ein wichtiger Schritt zur Bekämpfung der geschlechtsspezifischen Entgeltunterschiede und für mehr Transparenz ist die Umsetzung der EU-Entgelttransparenzrichtlinie in nationales Recht, die bis zum 7. Juni 2026 auf Bundesebene erfolgen muss.
von Sigrid Lappe 28. Februar 2026
Kindermuseum Zinnober: Ausstellung "Lauscher, Löffel, Labertasche" noch bis 26.April Nichts wie hin! Die Ausstellung "Lauscher, Löffel, Labertasche" ist noch bis zum 26. April im Kindermuseum Zinnober zu erleben. Ein wirklich einmaliges Erlebnis! Hier können sich Kinder und Familien im Rahmen der großen Mitmach-Ausstellung spielerisch und kreativ dem Thema Hören nähern. Es gibt auch ein großes Ohren-Modell, und mit einem Hall-Kristall kann die eigene Stimme verändert werden. Und auf einem Hörteppich wird ein akustisches Memory gespielt. An der Stehenden Welle können Schallwellen sichtbar gemacht und auch verändert werden. Das Samplophon spielt verschiedene Geräusche und Klanglandschaften ab. Dies und vieles mehr sowie auch etliche Sonderveranstaltungen im Rahmen der Hauptausstellung machen das Hören erlebbar. Alle Informationen sind unter: www.kindermuseum-hannover.de zu finden. Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Titefoto © Kindermuseum Zinnober
von Sigrid Lappe 28. Februar 2026
Aktualisierter Stadtatlas Hannover 1:15 000 ist noch nicht überall erhältlich! Die Buchhandlung an der Marktkirche hält bereits die aktualisierte Ausgabe des Stadtatlas Hannover vor. Der Bereich Geoinformation im Dezernat für Bauen und Stadtentwicklung gibt seit 2004 den Stadtatlas Hannover 1:15 000 heraus. Jetzt liegt die achte aktualisierte Auflage vor, unter anderem mit aktuellen großen Baugebieten wie zum Beispiel der Wasserstadt Limmer, dem Kronsberg-Süd, dem neuen Logistik- und Gewerbepark (Industrie-Campus Panattoni) in Hannovers Norden sowie skizzierten Trassierungen auf der ehemaligen Freiherr-von-Fritsch-Kaserne ("Kastanienpark").
von Sigrid Lappe 27. Februar 2026
Jérémy Gobé: Lace is more – die Kunst mit Spitze Korallen zu retten Sonderausstellung im Museum für textile Kunst Mit der außergewöhnlichen Sonderausstellung „Jérémy Gobé – Lace is more – die Kunst mit Spitze Korallen zu retten“ zeigt vom 28. Februar 2026 bis 28. Februar 2027 das Museum für textile Kunst (MftK) e.V. erstmals in Deutschland exklusiv Arbeiten des französischen Künstlers und Gründers des Projekts „Corail Artefact "..
von Sigrid Lappe 26. Februar 2026
Die Welt blickt nach Hannover:  Ende April findet hier die weltgrößte Industrieschau statt! Rüstung und KI stehen 2026 im Fokus Ende April 2026 stehen auf der weltgrößten Industrieschau in Hannover folgende Themen im Fokus: Von künstlicher Intelligenz bis hin zur Rüstungsproduktion. Hier präsentiert sich die Industrie im Spannungsfeld von vermeintlicher Sicherheit, Innovation und strategischen Partnerschaften. Das Thema Rüstung wird hoch gehandelt. Die Industrieschau geht vom 20. bis 24. April. Hier werden Lösungen für den schnellen Aufbau der produktion von Rüstungsgütern vorgestellt, so die Messegesellschaft in Hannover. Und in Halle 26 wird dafür extra ein spezieller Ausstellungsbereich ausgewiesen, der Defense Production Park. Auf 1 200 Quadratmetern stellen rund 40 Unternehmen in Halle 26 ihre Angebote zur Produktionstechnik für Rüstung aus. Erwartet wird unter anderem Rheinmetall-Chef Armin Papperger sowie Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD). Der Rheinmetall-Chef will unter anderem auch über die Bedeutung instustrieller Leistungsfähigkeit im Spannungsfeld von Sicherheit, Geopolitik und technischer Unabhängigkeit sprechen. Das Hauptthema der Industrieschau ist erneut der Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Produktion, Automatisierung und Robotik. Dabei geht es auch um intelligente Fertigungslösungen, vernetzte digitale Plattformen und innovative Bauteile sowie Materialien.
von Sigrid Lappe 25. Februar 2026
Symbolischer Spatenstich für neuen Steintorplatz! Es soll mehr Grün und mehr Aufenthaltsqualität in die Innenstadt Gemeinsam haben am Mittwoch, 25. 02., Oberbürgermeister Belit Onay und Stadtbaurat Thomas Vielhaber mit einem symbolischen Spatenstich den offiziellen Startschuss für die Neugestaltung des zentralen Platzes Am Steintor gegeben. Ursprünglich war der Baubeginn für den 12. Januar vorgesehen, wurde jedoch aufgrund der Witterungsbedingungen in den. Februar verschoben.
von Sigrid Lappe 25. Februar 2026
Gestatten: Nashorn „Nasor“ – der Neue im Erlebnis-Zoo Partnertausch für den Artenschutz Hoffnung auf Nachwuchs in Hannover und auch in Rotterdam Der Neue am Sambesi ist nicht zu übersehen: Rund 1,60 m Schulterhöhe, etwa 1.000 kg schwer, 3,20 m lang, tiefgraue Haut, zwei stattliche Hörner, spitze Lippen. Anfang Dezember des vergangenen Jahres kam das Östliche Spitzmaulnashorn „Nasor“ aus dem Zoo Rotterdam in den Erlebnis-Zoo Hannover – jetzt erobert er sein neues Reich am Sambesi.
von Sigrid Lappe 24. Februar 2026
Sprachliche Barrieren sollen abgebaut werden Behindertengleichstellungsgesetz in Leichter Sprache verfügbar Das Land Niedersachsen baut sprachliche Barrieren ab: Damit insbesondere Menschen mit Behinderungen ihre Rechte besser verstehen können, steht das Niedersächsische Behindertengleichstellungsgesetz (NBGG) ab sofort auch in Leichter Sprache zur Verfügung. Dazu hat das Sozialministerium eine 30-seitige Broschüre veröffentlicht, die die wesentlichen Inhalte des Gesetzes leicht verständlich erklärt. Das NBGG gilt für alle öffentlichen Stellen in Niedersachsen wie Ministerien oder Kommunen und regelt unter anderem das Benachteiligungsverbot, das Recht auf barrierefreie Kommunikation, die digitale Barrierefreiheit von Webseiten und Apps sowie die Interessenvertretung von Menschen mit Behinderungen auf kommunaler und auf Landesebene.

Auch der Bergfink hat richtig Hunger und bedient sich an den Äpfeln! Guten Appetit kleiner Piep.

Foto: © Matthias Falk - hannover_fotografie