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Harzer Sozialamt ist digital - Start der elektronischen Akte

Seit 1. Dezember hat das Sozialamt im Landkreis Harz die elektronische Akte (E-Akte) auch in den Bereichen der Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege eingeführt.

„Wir sind damit die Ersten in Sachsen-Anhalt, denen dieser Prozess mit einer funktionierenden Schnittstelle gelungen ist“, sagt Projektleiter Jamal Yacoub stolz. Damit arbeitet jetzt das gesamte Sozialamt des Landkreises Harz mit der elektronischen Akte. Die Bürger profitieren, da Anfragen effizienter bearbeitet und Vorgänge besser nachverfolgt werden können. „Gleichzeitig sparen wir Papier, Druckkosten und Archivflächen – ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit“, erläutert der Projektleiter. „Mit der Einführung der E-Akte schaffen wir die Grundlage für weitere digitale Serviceangebote in der Zukunft“, unterstreicht Anja Hobe.


Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Stadt Lehrte: Absage der für den 13.02.2026 im Kurt-Hirschfeld-Forum geplanten Lesung mit Kim Leopold. Die Veranstaltung im Rahmen von „Lehrte in love“ kann leider nicht stattfinden, weil die Resonanz auf die Veranstaltung die Erwartungen nicht erfüllt hat.  Bereits in der Buchhandlung Böhnert oder der Stadtbibliothek Lehrte gekaufte Eintrittskarten können bis zum 02.03.2026 in der Stadtbibliothek Lehrte gegen Vorlage der Originalkarten erstattet werden.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Die Haltestelle „Kabelkamp“ der Stadtbahnlinie 1 ist verlegt, da dort ein Hochbahnsteig gebaut wird.  Die Bahnen verkehren ersatzweise nördlich der Kreuzung Vahrenwalder Straße und Kabelkamp, an der Ersatzhaltestelle gibt es keinen Fahrkartenautomaten. Tickets können in der ÜSTRA App, an den Service- und Verkaufsstellen sowie an den angrenzenden Stadtbahnhaltestellen erworben werden.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Der Vorverkauf der Tickets zum Benefizkonzert mit Markus Becker und Igor Levit am 13. Juni 2026 im NDR-Sendesaal ist geöffnet. Schnell sein lohnt sich da bestimmt. Im Anschluss des Konzertes geht es im Sprengel Museum Hannover weiter mit der Preisverleihung des Kunstpreises „Hannes Malte Mahler – it is art ®“ an Farzane Vaziritabar.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Einmündung Burgwedeler Straße/Bischof-von-Ketteler-Straße in Bothfeld bleibt voraussichtlich bis Mitte 2026 gesperrt.

Durch Störungen im Bauablauf verschiebt sich die Fertigstellung auf das zweite Quartal 2026.

 Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo

Schwimmkurse haben noch Plätze frei für die nächsten Termine

In den Bädern der Stadt sind freie Plätze für Schwimmkurse frei, sie können unter BÄDER SUITE - Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Sport, Bäder und Eventmanagement gebucht werden.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Die Stadt Lehrte muss die Sprechzeiten des Fachdienstes Soziales in den Bereichen Sozialhilfe, Grundsicherung, Hilfe zur Pflege sowie Asylbewerberleistungen ab sofort einschränken.

Aufgrund des aktuell sehr hohen Arbeitsaufkommens bei gleichzeitig begrenzten Personalressourcen können die genannten Bereiche künftig nur noch donnerstags von 8-12 und 14-16 Uhr für persönliche Vorsprachen geöffnet werden, und die Montagssprechzeiten entfallen bis auf Weiteres. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Zeit für die Bearbeitung der zahlreichen Fälle zu geben und so weiterhin eine verlässliche und qualitativ hochwertige Sachbearbeitung sicherzustellen. Die Stadt Lehrte bittet um Verständnis für diese zunächst unbefristete Maßnahme.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


von Sigrid Lappe 21. Februar 2026
OsterTanzTage 2026 an der Staatsoper Hannover Vom 28. März bis 6. April 2026 ist Hannover in eine pulsierende Tanzmetropole Seit über zwei Jahrzehnten haben die OsterTanzTage in der Staatsoper Hannover ihre Heimat und strahlen mit ihrem vielfältigen Programm weit über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus. Das Tanzfestival wird erstmals vom neuen Ballettdirektor Goyo Montero kuratiert .
von Sigrid Lappe 21. Februar 2026
Das ist eine Katastrophe! Weltweit größter Vogelpark wegen Seuche geschlossen Dutzende Tiere im Vogelpark Walsrode müssen getötet werden Im weltweit größten Vogelpark in Walsrode leben fast 600 Arten. Dort schlug mit voller Wucht die Vogelgrippe zu. Etliche Tiere sind mit dem gefährlichen Virus infiziert und mehrere sind bereits verendet. Das Vogelgrippe-Virus wurde in dieser Woche bei fünf plötzlich verendeten Enten und Gänsen nachgewiesen, so die Information vom Landkreis Heidekreis (Niedersachsen). Die Tiere lebten in einer separaten Voliere für Meeresvögel mit mehr als 50 Tieren, sagte eine Sprecherin des Vogelparks. Es wurden weitere tote Tiere untersucht. Dann das erschreckende Ergebnis: Sämtliche Tiere in der Voliere wurden positiv getestet und müssen nun getötet werden.
von Sigrid Lappe 21. Februar 2026
Niedersachsen investiert Rekordsummen in Hochwasserschutz Zusätzlich zu den bisherigen Programmen wurden zum Jahreswechsel weitere 43 Millionen Euro für Maßnahmen des Hochwasserschutzes und für wasserbauliche Anlagen bewilligt. Weitere 20 Millionen sollen aus Landesmitteln für Investitionen insbesondere zur energetischen Modernisierung von Schöpfwerken bereit gestellt werden. Damit investiert Niedersachsen Rekordsummen in den Schutz der Bevölkerung. „Die Klimakrise ist real und nicht wegzudiskutieren. Der Meeresspiegel steigt. Starkregen und Hochwassergefahren nehmen deutlich zu. Darauf müssen wir uns vorbereiten“, so Niedersachsens Umwelt- und Klimaschutzminister Christian Meyer. „Niedersachsen investiert daher erneut Rekordmittel in den Hochwasserschutz und die Modernisierung der Schöpfwerke und wasserbaulichen Anlagen.“ Neben der schon beschlossenen Erhöhung des Sondervermögens für den Hochwasser- und Küstenschutz um 254 Millionen Euro in den nächsten Jahren wird zusätzliches Personal beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), eingestellt, um bei Genehmigungen und anderen Aufgaben noch schneller zu werden. Meyer: „Wir bereiten uns darauf vor, unsere 617 Kilometer Küste um mindestens einen Meter – mit Vorbereitung auf zwei Meter Vorsorgemaß – aufgrund des zu erwartenden Meeresspiegelanstiegs zu erhöhen. Unsere Deiche schützen mehr als 1,1 Millionen Menschen und mehr als 200 Milliarden Euro Vermögen.“ Mit dem neuen Wassergesetz wird Niedersachsen dem Küsten- und Hochwasserschutz Vorrang geben: Verfahren werden vereinfacht, um schneller zu sein, und Kommunen werden bei der Klimafolgenanpassung flächendeckend und dauerhaft unterstützt. Mehr als 200 Millionen Euro investiert Niedersachsen zusätzlich in die wasserwirtschaftliche Infrastruktur, in Wasserrückhalt, in natürliche und künstliche Wasserspeicher und und Entsiegelung und Begrünung in den Kommunen. Damit investiert Niedersachsen so viel wie noch nie in Klimaschutz, Energiewende, Naturschutz, Wassermanagement und in den Küsten- und Hochwasserschutz. Klimaschutz und Anpassung an die Folgen der Klimaerwärmung ist Daseins- und Zukunftsvorsorge im besten Sinne. Niedersachsen investiert in Zukunft und ein gutes Klima“, so der Umwelt- und Klimaschutzminister. Über den Jahreswechsel hat das Land zudem zusätzlich 43 Millionen Euro aus dem EU-Programm ELER mit Kofinanzierung des Landes bewilligt. Darin werden Hochwasserschutzmaßnahmen aber auch Grundinstandsetzung von Schöpfwerken und wasserbaulichen Einrichtungen gefördert. 35 Vorhaben mit einem ELER-Fördervolumen in Höhe von rund 43 Millionen Euro konnten bereits bewilligt werden, drei Maßnahmen befinden sich noch im Bewilligungsverfahren. „Insgesamt können wir bis zu 38 Vorhaben mit 46 Millionen Euro bewilligen“, so Meyer,.“ Von den bislang geförderten 35 Maßnahmen sind 26 Grundinstandsetzungen von Schöpfwerken. Angesicht der hohen Zahl an Anträgen für die Modernisierung der wasserwirtschaftlichen Anlagen hat Umweltminister Christian Meyer, entschieden noch dieses Jahr weitere 20 Millionen aus dem Investitionsprogramm des Landes für eine neue Förderrunde bereitzustellen. Beispiele der geförderten Maßnahmen: 1. Deichrückverlegung und Auenentwicklung in der Gemeinde Stuhr wurden mit rund 14 Millionen Euro gefördert. Durch die Rückverlegung von Deichen wird auch die Fließgewässer- und Auenentwicklung gefördert. Es werden umfangreiche Retentions- und Überschwemmungsräume geschaffen, durch die eine Abflussverschärfung der unterhalb des Plangebietes befindlichen Deiche im Bereich Delmenhorst und Bremen vermieden wird. 2. Deich- und Sielacht Harlingerland für die Grundinstandsetzung des Schöpfwerkes Westeraccumersiel. Planung und Bau werden rund 3,6 Millionen Euro gefördert: 3. Unterhaltungsverband Geeste - „Grundinstandsetzung der Schöpfwerke Bramel-West, Ringstedt, Obere Wittgeeste und Altluneberg (Bau)“. Diese umfangreichen Maßnahmen werden mit rund 3,6 Millionen Euro gefördert- Die Grundinstandsetzung von Schöpfwerken kann gegenwärtig ausschließlich über ELER-Förderung finanziert werden. Da die Kommunen, Wasser- und Deichverbände viele weitere Maßnahmen beantragt haben, plant das Land mit weiteren 20 Millionen Euro allein aus Landesinvestitionsmitteln ein weiteres Förderprogramm aufzulegen, insbesondere für die energetische Modernisierung von Siel- und Schöpfwerken. Ende 2026 kommt auch der landesweite Generalplan Siel- und Schöpfwerke des NLWKN heraus, der dann auch eine aktuelle Bestandsaufnahme der wasserwirtschaftlichen Anlagen ausmacht. Meyer: „Noch nie wurden so viele Mittel für den Schutz unserer Küste vor dem steigenden Meeresspiegel und für den Schutz unseres Binnenlandes vor Hochwasser und Starkregen investiert. Im Schnitt stocken wir mit Deichen unsere Küstenlinie um mindestens einen Meter auf - mit Vorsorge für zwei Meter. Das wird Milliarden Kosten. Und da kann uns der Bund nicht allein lassen, er muss seine Kofinanzierungsmittel deutlich erhöhen.“ Im Binnenland sollen alle Landkreise und kreisfreien Städte Klimaanpassungskonzepte bis 2028 vorlegen. Für diese Daueraufgabe werden die Kommunen mit zusätzlichen Stellen ausgestattet. „Beim Hochwasserschutz und Gewässerrenaturierung dürfen wir nicht sparen: Der Schutz von Menschen und Umwelt hat höchste Priorität. Mit dem neuen Wassergesetz geben wir allen Hochwasserschutz- und Naturschutzmaßnahmen an Gewässern endlich öffentlichen Vorrang und erleichtern die Verfahren wesentlich“, so Meyer.
von Sigrid Lappe 20. Februar 2026
Knabenchor Hannover lädt zum Vorsingen ein. Am Sonntag, 01. März 2026, lädt der Knabenchor Hannover von 11.00 bis 13.00 Uhr zum nächsten Vorsingen ein. Die Einladung richtet sich an singfreudige Jungen im Alter von 5 bis 9 Jahren. Die kleinen Sänger werden gebeten, ein kurzes Lied vorzusingen. Hinzu kommen einige stimmbildnerische Übungen und das Nachsingen einfacher Melodien. Ziel dabei ist es, die Stimme kennenzulernen und zu schauen, was aus ihr werden kann. Auch Jungen, die älter als 9 Jahre sind, dürfen sich vorstellen. Ab diesem Alter werden Notenkenntnisse vorausgesetzt. Das Vorsingen findet im Campus Knabenchor Hannover in der Plüschowstr. 4 statt. Die neuen Kurse beginnen vor den Osterferien. Eine Anmeldung zur Teilnahme am Vorsingen ist nicht erforderlich. Am Tag zuvor, Samstag, 28. Februar 2026, lädt der Knabenchor interessierte Jungen zwischen 5 und 9 Jahren zum Nachmittag der offenen Tür von 15.00-17.00 Uhr ein. Programm: Schnupperproben zum Mitmachen, eine Präsentation des Konzert- und Nachwuchschores sowie der Vorklassen, Informationen rund um die Chor- und Singschule Knabenchor Hannover und vieles mehr. Campus Knabenchor Hannover, Plüschowstr. 4, 30163 Hannover Informationen erteilen die MitarbeiterInnen des Chorbüros unter der Telefonnummer 0511-882388, buero@knabenchor-hannover.de
von Sigrid Lappe 19. Februar 2026
Azubi Speed Dating in der Handwerkskammer Hannover Eine lockere Kennlernatmosphäre, schneller Austausch und im besten Falle ein Praktikums- oder Ausbildungsplatz: Das alles hat das Azubi Speed Dating der Handwerkskammer Hannover zu bieten. In diesem Berufsorientierungsformat stellen sich Betriebe vor, und Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, sich über ihre Möglichkeiten im Handwerksberuf zu informieren und den Grundstein für eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft im Handwerk zu legen. Für die Schülerinnen und Schüler stehen dieses Jahr 100 Ausbildungsplätze in 18 Berufen bei mehr als 20 Handwerksbetrieben zur Auswahl.
von Sigrid Lappe 19. Februar 2026
„Flügel“: Ukrainische Jugendliche bringen dokumentarische Performance in die Marktkirche Das Theaterstudio „Teatromania 2.0“ thematisiert am 24. Februar in der Marktkirche Heimatverlust, Kriegstrauma und die Hoffnung auf Rückkehr. Was bleibt von der Heimat, wenn man sie verlassen muss? Dieser Frage geht das Theaterstudio „Teatromania 2.0“ am Dienstag, den 24. Februar 2026, um 19:00 Uhr in der Marktkirche Hannover nach. In der dokumentarischen Performance „Flügel“ verarbeiten junge Geflüchtete aus der Ukraine ihre Erlebnisse und werfen einen tiefgreifenden Blick auf die Realität des Krieges.
von Sigrid Lappe 19. Februar 2026
Sprengel Museum: Außergewöhnliche hohe Resonanz NIKI. KUSAMA. MURAKAMI. LOVE YOU FOR INFINITY Erfolgreichste Ausstellung seit 2009 Es ist eine der erfolgreichsten Ausstellung nach ‚Marc, Macke, Delaunay‘ (2009). Mit 220 363 Besucherinnen und Besuchern zählt die Ausstellung "Niki. Kusama. Murakami - Love You for Infinity“ zu den größten Erfolgen in der Geschichte des Sprengel Museum Hannover. Sie ist damit die besucherstärkste Ausstellung des Hauses und markiert damit einen Meilenstein für das Museum ebenso wie für die Kulturlandschaft der Landeshauptstadt. Am heutigen Donnerstag, 19.02. 2026, zogen bei einer Bilanz-Pressekonferenz im Sprengel Museum Hannover der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Belit Onai, Aurèlie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG, sowie Reinhard Spieler, Direktor des Sprengel Museum Hannover und sein Stellvertreter und Kurator Stefan Gronert, Bilanz. OB Belit Onay betont die Wirkung der Ausstellung über das Museum hinaus: „Love You for Infinity hat Hannover als Kulturstadt national und international sichtbar gemacht. Die Ausstellung zeigt, wie stark diese Stadt ist, wenn Kulturinstitutionen, Unternehmen und Politik gemeinsam Verantwortung übernehmen."
von Sigrid Lappe 19. Februar 2026
Umkehr – Orgelvespern in der Basilka St. Clemens Am Samstag, 21. Februar, beginnt in der Basilika St. Clemens eine Reihe mit besonders gestalteten Orgelvespern. Orgelvespern verbinden in besonderem Maße Gebet und Musik. In diesem Jahr wird es in der Basilika St. Clemens eine besondere Reihe mit Orgelvespern geben, deren Gestaltung sich am Kirchenjahr orientiert. Das Konzert zum Beginn der Fastenzeit am Samstag, 21. Februar ist „Umkehr“ überschrieben. Beginn ist um 18:30 Uhr (Platz an der Basilika 1, 30169 Hannover)

Auch der Bergfink hat richtig Hunger und bedient sich an den Äpfeln! Guten Appetit kleiner Piep.

Foto: © 03.02.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie