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Schiffsanleger auf der Ihme kann bleiben - Projekt "ZuKunst" hat eine Zukunft

Die Initiatoren Joy Lehmann vom Verein Makers for Humanity: ‚Wir sind froh daß ein weiteres Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadtbewerbung mit seinen kulturellen Beteiligungsangeboten verstetigt".

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Schwimmkurse haben noch Plätze frei für die nächsten Termine

In den Bädern der Stadt sind freie Plätze für Schwimmkurse frei, sie können unter BÄDER SUITE - Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Sport, Bäder und Eventmanagement gebucht werden.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Harzer Sozialamt ist digital - Start der elektronischen Akte

Das Sozialamt im Landkreis Harz hat mit Erfolg die elektronische Akte (E-Akte) auch in den Bereichen der Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege eingeführt. „Wir sind damit die Ersten in Sachsen-Anhalt, denen dieser Prozess mit einer funktionierenden Schnittstelle gelungen ist“, sagt Projektleiter Jamal Yacoub stolz. Damit arbeitet das gesamte Sozialamt des Landkreises Harz mit der elektronischen Akte. Die Bürger profitieren, da Anfragen effizienter bearbeitet und Vorgänge besser nachverfolgt werden können. „Gleichzeitig sparen wir Papier, Druckkosten und Archivflächen – ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit“, erläutert der Projektleiter. „Mit der Einführung der E-Akte schaffen wir die Grundlage für weitere digitale Serviceangebote in der Zukunft“, unterstreicht Anja Hobe.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Bürgerstiftung Hannover schafft mit dem Projekt "ZwischenMenschlich" Raum für Begegnungen

Die Bürgerstiftung sucht für dieses Projekt Besuchspatinnen und -paten. Man sollte Zeit für rund zwei Stunden haben, die man den älteren Menschen in Pflegeeinrichtungen schenkt. Nicht nur Zeit sondern auch gemeinsame Momente, die Nähe zulassen. Auf dieses Ehrenamt bereitet bei der AWO Region Hannover ein kostenloser Kurs noch am: 28.4., 5.5. und 12.5. 2026 vor. Interessierte werden gebeten, sich unter der Telefon-Nummer (0511) 450 007-97 oder 450 007-98 zu melden.

Ute Micha, PreDiNo/ Sigrid Lappe, HaWo


von Sigrid Lappe 28. April 2026
Staatsoper Hannover bringt „Homo Oeconomicus“ auf die Bühne Der Wohlstand der Nationen Seit 11. April im Spielplan: Oper von Andrea Tarrodi, Libretto von Helena Röhr Die Uraufführung ist ein Auftragswerk der Staatsoper Hannover Einführung: 45 Minuten vor Beginn, Englisch mit deutschen Übertiteln, ca. 1 Stunde 50 Minuten, eine Pause „Wären es ‚Lehman Sisters‘ und nicht ‚Lehman Brothers‘ gewesen, sähe die Welt heute vielleicht ganz anders aus,“ so Christine Lagarde. Als Adam Smith, der Begründer der politischen Ökonomie, an seinem Hauptwerk „Der Wohlstand der Nationen“ arbeitete, lebte er mit seiner Mutter Margareth Douglas zusammen. Dass jeder seinen eigenen Vorteil verfolge, so Adam Smith, sei Grundlage für das Wohlergehen der ganzen Gesellschaft. Als er diesen Grundgedanken ausarbeitete, sorgte seine Mutter für sein alltägliches Wohlergehen. Und vermutlich kochte sie ihm auch an dem Tag ein Abendessen, als er schrieb: „Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Brauers und Bäckers erwarten wir das, was wir zum Essen brauchen, sondern davon, dass sie ihre eigenen Interessen wahrnehmen.“
von Sigrid Lappe 28. April 2026
Einfacher, schneller, günstiger: Landesregierung beschließt weitreichenden Bürokratieabbau Eine Berichtspflicht-Bremse soll helfen Die Niedersächsische Landesregierung hat am 27. April 2026 die Weiterentwicklung des Kabinettsbeschlusses vom 12. August 2025 unter der Überschrift „Einfacher, schneller, günstiger – Dokumentationsmoratorium“ beschlossen. Ziel ist es, Berichts-, Dokumentations-, Nachweis- und Evaluationspflichten in Verwaltung und Wirtschaft deutlich zu reduzieren und Verwaltungsprozesse nachhaltig zu vereinfachen. Ab Ende 2026 sollen entsprechende Pflichten grundsätzlich entfallen. Zukünftig werden dann nur noch Informationen abgefragt, die tatsächlich erforderlich sind und unnötige Doppel‑ und Mehrfachmeldungen sollen vermieden werden. Damit setzt Niedersachsen einen zentralen Baustein seiner Bürokratieabbau‑Strategie fort und entlastet Wirtschaft, Kommunen und Verwaltung spürbar. Wesentliche Eckpunkte des Beschlusses sind: Umfassende Abschaffung unnötiger Pflichten: Beginnend ab dem 31. Dezember 2026 sollen alle Berichts-, Dokumentations-, Nachweis- und Evaluationspflichten im Landesrecht grundsätzlich entfallen. Ausnahmen gelten nur, wenn eine zwingend rechtliche Verpflichtung besteht oder wenn Pflichten als unverzichtbar definiert werden – etwa bei erheblicher Sicherheitsrelevanz, im Bevölkerungsschutz oder im Kernbereich der Rechtspflege. Transparente Bestandsaufnahme aller Berichtspflichten : Bis zum 1. Juli 2026 melden die Ressorts sämtliche bestehenden Pflichten an die Staatskanzlei. Auch die Kommunen können Verpflichtungen benennen, die sie als besonders belastend oder entbehrlich ansehen. Vermeidung von Doppel- und Mehrfachmeldungen: Die Ressorts sind aufgefordert, Vorschläge zur Anpassung von Bundes- und EU-Recht zu machen, um insbesondere unnötige Mehrfachmeldungen desselben Sachverhalts an unterschiedliche Behörden zu vermeiden. Keine neuen unnötigen Pflichten („Berichtspflichten-Bremse“): Bei künftiger Landesgesetzgebung sollen neue Berichts- und Dokumentationspflichten grundsätzlich vermieden oder klar befristet werden. Neue Pflichten sind nur zulässig, wenn sich ihre Erforderlichkeit ausdrücklich begründen lässt. Verbleibende Pflichten konsequent digitalisieren: Wo Berichtspflichten aus rechtlichen Gründen weiterhin erforderlich sind, sollen gemeinsame digitale Lösungen geprüft und erarbeitet werden, um Abläufe effizienter und schneller zu gestalten. Dazu Ministerpräsident Olaf Lies: „Mit der heutigen Entscheidung machen wir einen wirklich großen Schritt beim Bürokratieabbau: Überflüssige Berichtspflichten werden abgeschafft – für Unternehmen, Bürgerinnen und Bürgern und auch die Verwaltung selbst. Besonders kleine und mittlere Unternehmen erhalten dadurch mehr Handlungsspielräume, um sich stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Nur was zwingend notwendig ist, bleibt bestehen: etwa aus Gründen der Sicherheit, des Kinder‑ und Jugendschutzes oder des Bevölkerungsschutzes.“ Hintergrund: Die Kabinettsbeschlüsse „Einfacher, schneller, günstiger“ aus Januar 2024, Januar 2025 und August 2025 haben in Niedersachsen einen strategischen, ressortübergreifenden Prozess zum Bürokratieabbau und zur Vereinfachung von Verfahren angestoßen und kontinuierlich weiterentwickelt. Ziel ist es, Verwaltung und Wirtschaft spürbar zu entlasten, Prozesse effizienter zu gestalten und insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen mehr Handlungsspielräume zu eröffnen. Auch auf Bundes- und EU-Ebene kommt dem Abbau von Bürokratie aktuell oberste Priorität zu. So hat das Entlastungskabinett der Bundesregierung Ende 2025 mit der Modernisierungsagenda für Staat und Verwaltung zahlreiche Maßnahmen beschlossen, um Staat und Verwaltung digitaler, effektiver und handlungsfähiger zu machen. Dies wurde mit der am 4. Dezember 2025 von Bund und Ländern beschlossenen „Föderalen Modernisierungsagenda (FöMa)“ verzahnt, an deren Erarbeitung und Umsetzung Niedersachsen intensiv beteiligt war und ist. Eine hervorgehobene Rolle unter den weit über 200 Maßnahmen der „FöMa“ spielt die weitreichende Abschaffung von Berichts-, Nachweis-, Dokumentations- und Evaluationspflichten auf allen staatlichen Ebenen. Der heutige Kabinettsbeschluss ist damit ein weiterer zentraler Schritt, um in Niedersachsen überflüssige Pflichten systematisch zu identifizieren und abzubauen, Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und Unternehmen spürbar zu entlasten – und damit die Leistungs‑ und Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Niedersachsen nachhaltig zu stärken.
von Sigrid Lappe 26. April 2026
Pinguin mit Hunger Aus Hunger wird Fernweh, und der Pinguin reist nach Sardinien Theater in der List: DER DICKSTE PINGUIN VOM POL An was denkt ein hungriger Pinguin am Südpol? An "Sardinen" oder vielleicht eher an Sardinien? Und so wird aus Hunger Fernweh, und der dickste Pinguin vom Pol tritt eine Reise an, auf der er das eine oder ganz bestimmt auch andere Abenteuer bestehen muss - schon erst recht, weil er sich vornimmt, aus der kühlsten Gegend der großen Welt in wärmere Regionen zu reisen. Und schließlich mit der Frage konfrontiert ist, wo er denn überhaupt hingehört.
von Sigrid Lappe 26. April 2026
Collegium Vocale in Hannover und Northeim zu Gast Das Collegium Vocale Hannover wird Joby Talbots „Path of Miracles“ gleich zweimal zur Aufführung bringen. Das 2005 uraufgeführte 17-stimmige a-capella-Werk vertont auf eindrückliche Weise in vier Sätzen den Pilgerweg nach Santiago de Compostela mit einer epischen Klangsprache vertont.
von Sigrid Lappe 26. April 2026
„Licht und Schatten“ Atelierspaziergang 2026 in der Region Hannover 28 Künstlerinnen und Künstler öffnen am 9. und 10. Mai ihre Ateliers Die Vernissage findet am 8. Mai statt Am Sonnabend, 9. Mai, und Sonntag, 10. Mai 2026, haben Besucherinnen und Besucher jeweils von 11 bis 18 Uhr Gelegenheit, mit den Kunstschaffenden persönlich ins Gespräch zu kommen. 28 Künstlerinnen und Künstler aus der Region Hannover - sieben davon erstmals - laden in ihre Ateliers ein und zeigen, wo und wie sie sich mit ihren eigenen Interpretationen und mit ganz unterschiedlichen Arbeitsweisen dem Thema „Licht und Schatten“ widmen.
von Sigrid Lappe 25. April 2026
Fatima und der Traumdieb - Ein syrisches Märchen Figurentheater Marmelock spielt ab 17. Mai im Theatrio Das Figurentheater Marmelock spielt ab dem 17. Mai um 11 Uhr, Fatima und der Traumdieb, ein syrische Märchen nach Ratik Schami und Els Cools. In ihm heuert das Mädchen Fatima in einem Schloss an, dessen Herr einfach Träume stiehlt. Diese Träume möchte die kleine, mutige Heldin befreien.
von Sigrid Lappe 25. April 2026
HANNOVER MESSE 2026 lieferte auch in herausfordernden Zeiten konkrete Lösungen Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Digitalisierung spielen zentrale Rolle Auch in herausfordernden Zeiten liefert die HANNOVER MESSE 2026 konkrete Lösungen. Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Digitalisierung spielen dabei eine zentrale Rolle, um Produktionsprozesse effizienter zu gestalten und somit die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Erfreulich: 110 000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt kamen zu der weltweit führenden Messe für die produzierende Industrie. Zwar lag die Besucherzahl unter dem Vorjahresniveau (123 000) - Streiks im Flug- und Öffentlichen Nahverkehr erschwerten obendrein die Anreise deutlich - doch die Qualität der Begegnungen und die Dynamik in den Hallen zeigen eindeutig: Die Technologien sind vorhanden, die Ansätze erprobt und jetzt geht es darum, sie konsequent umzusetzen!
von Sigrid Lappe 24. April 2026
Weihnachtscircus vom 17.12.2026 bis 3. Januar 27 in Hannover i Der Weihnachtscircus Hannover ist startklar für den 8. Grand Prix der Artisten. Das Publikum kann sich schon mal unter www.Weihnachtscircus.de informieren, welche hochrangigen Artistinnen und Artisten vom 17. Dezember 2026 bis 03. Januar 2027 in Hannover das hochrangige Programm bestreiten werden (erstmals kann sich das Publikum dieses Mal von Großillusionen verzaubern lassen, Chinas extremster Hochstapler strebt nach Höherem bis unters Zeltdach auf dem Schützenplatz und eine wunderbare Märchenfee wirbelt den Circushimmel auf. 

Auch der Bergfink hat richtig Hunger und bedient sich an den Äpfeln! Guten Appetit kleiner Piep.

Foto: © Matthias Falk - hannover_fotografie