Newsticker x x x Newsticker x x x Newsticker x x x Newsticker

Raus aus dem Wasser, rein in`s Wasser, das kennt man ja schon: Hainhölzer Bad ist ab sofort wieder geöffnet. Nach Rückmeldung des Gesundheitsamts kann der Badebetrieb wieder aufgenommen werden.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Hochbahnsteigerneuerung auf der Stadtbahnlinie 2 - Haltestelle „Reiterstadion“ entfällt in Fahrtrichtung stadtauswärts

Seit dem 13. Juli 2026 wird an der Erneuerung des Hochbahnsteiges an der Stadtbahnhaltestelle „Reiterstadion“ in Fahrtrichtung stadtauswärts auf der Strecke der Linie 2.gearbeitet

Der Hochbahnsteig in Fahrtrichtung stadteinwärts wird regulär bedient, Die Arbeiten werden von der infra, der Eigentümerin der Gleisanlagen, Stationen und Haltestellen, durchgeführt und dauern voraussichtlich bis Mitte November an. Während der Bauarbeiten wird in Richtung stadtauswärts kein Tiefbahnsteig als Ersatzhaltestelle eingerichtet und der Halt „Reiterstadion“ entfällt auf dieser Seite ersatzlos. Aber die Haltestelle ist auch während der Bauarbeiten barrierefrei zu erreichen. Hierfür sollten die Fahrgäste bis zur benachbarten Haltestelle „Vahrenwalder Markt“ fahren und mit den Stadtbahnen in Fahrtrichtung „Gleidingen“ eine Station bis zur Haltestelle „Reiterstadion“ zurückzufahren. Die Fahrgäste werden über Aushänge und Lautsprecheransagen auf dem betroffenen Streckenabschnitt über den Ausfall der Haltestelle informiert.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schorsenbummel erst wieder im Oktober

Der traditionelle Schorsenbummel mit König Georg III. alias Charly Neumann, dem Teufelsgeiger, fand wegen der extremen Hitze am Sonntag, 28. Juni, nicht statt, Der neue Termin ist am 4. Oktober. Dann werden wie gewohnt zwischen 11 und 13 Uhr Damen und Herren in historischen Kostümen über die Georgstraße flanieren und Musikerinnen und Musiker an den drei Spielorten Georgsplatz, Opernplatz und Kröpcke sowohl zeitgemäßes als auch traditionelles Blech zum Swingen und Klingen bringen!

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schiffsanleger auf der Ihme kann bleiben - Projekt "ZuKunst" hat eine Zukunft

Die Initiatorin Joy Lehmann vom Verein Makers for Humanity: ‚Wir sind froh daß ein weiteres Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadtbewerbung mit seinen kulturellen Beteiligungsangeboten verstetigt".

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo





von Sigrid Lappe 9. August 2026
Neue Umfrage „Hitze in Hannover: heiße und kühle Orte“ In Hannover wird es heißer. Während der Hitzewelle Ende Juni 2026 wurden an der Stadtklimastation in der Nordstadt Rekordwerte gemessen. Am frühen Nachmittag des 27. Juni erreichte die Lufttemperatur 38,8 °C und die gefühlte Temperatur bis zu 44,6 °C - die Hitzebelastung war extrem ( Deutscher Wetterdienst, Stadtklimastation Hannover Nordstadt 2026 ). Mit steigenden und anhaltend hohen Temperaturen gewinnt das Thema Hitzeschutz an Bedeutung – sowohl für die Stadtentwicklung als auch für das tägliche Leben der Menschen. Hitze beeinträchtigt das Wohlbefinden und kann eine ernsthafte Gesundheitsgefahr darstellen – insbesondere für Ältere, Kinder, Schwangere, Vorerkrankte sowie Menschen, die im Freien arbeiten. Wie bereits im vergangenen Sommer bittet die Stadtverwaltung um Hinweise und Erfahrungen zum Erleben von Hitze in der Landeshauptstadt: Wo ist es zu heiß, und wo lässt es sich auch bei Hitze in Hannover gut aushalten? Gesucht werden öffentlich zugängliche Orte im Stadtgebiet, die bei hohen Temperaturen als unangenehm heiß oder angenehm kühl empfunden werden. Die Beiträge sollen vorhandene Datengrundlagen um das persönliche Empfinden der Menschen vor Ort ergänzen und in eine hitzeangepasste Stadtentwicklung einfließen. Die Teilnahme ist bis zum 30. September über eine interaktive Kartenumfrage im städtischen Beteiligungsportal möglich: https://mitreden-hannover.de/hitze26 
von Sigrid Lappe 9. August 2026
KURIOSE MISCHUNG AUS BÄR UND KATZE MIT POPCORNDUFT Binturongs erobern den Dschungelpalast im Zoo Hannover Die zwei Neuen im Erlebnis-Zoo Hannover sehen aus wie eine Mischung aus Bären und Katzen - und sie klettern meisterhaft wie Affen. Binturongs (Arctictis binturong) werden auch Marderbären genannt, gehören aber zu den Schleichkatzen.  Die kurios aussehenden Tiere haben in den Regenwäldern Südostasiens eine wichtige Funktion für das Ökosystem, doch ihr Bestand ist gefährdet. Im Rahmen des Europäischen Erhaltungsprogramms (EEP) will der Erlebnis-Zoo zum Erhalt der seltenen Binturongs beitragen.
von Sigrid Lappe 5. August 2026
Hunddrte Landwirte erhalten Förderung zu Wolfsschutz Hunderte Landwirte in Niedersachsen haben die neue Förderung zum Wolfschutz in Anspruch genommen, teilte das niedersächsische Umweltministerium mit. Seit April 2025 wurden demnach 3,4 Millionen Euro an 508 Betriebe für Maßnahmen zum Schutz von Schafen und Ziegen vor Wölfen ausgezahlt. Auch sei die Nachfrage nach der Förderung laut Ministerium weiter hoch. Die neue Regelung sieht vor, dass Betriebe für den Schutz ihrer Herden pauschal Geld erhalten, je nach Größe der beweideten Fläche. Zuvor musste Geld für verschiedene Vorhaben zum Herdenschutz einzeln beantragt werden. „Die Schaf-Ziegen-Prämie ist ein wichtiger Baustein der Niedersächsischen Naturschutzpolitik und Teil unserer Herdenschutzstrategie", teilte Umweltminister Christian Meyer (Grüne) mit. „Denn Voraussetzung für die Zahlung ist ein bestehender wolfsabweisender Grundschutz." Außerdem betonte der Minister: „Schaf- und Ziegenhalterinnen und -halter leisten einen unverzichtbaren Beitrag für den Schutz unserer grünen Deiche und zum Naturschutz in Niedersachsen." Und die Beweidung von Heideflächen, Deichen oder Mooren trage wesentlich zum Erhalt wertvoller Lebensräume und der biologischen Vielfalt bei. In Niedersachsen gibt nach jüngsten Informationen des Wolfsmonitorings insgesamt 65 Wolfsterritorien - in nahezu allen leben Wolfsrudel. Jährlich werden über 130 Welpen in den Rudeln gezählt. Und Niedersachsen zählt zu den am stärksten vom Wolf bevölkerten Bundesländern. Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo/ Fotos © Matthias Falk, hannover_fotografie
von Sigrid Lappe 5. August 2026
Niedersachsen startet großes Investitionsprogramm 627 Millionen Euro für die Hochschulen Jetzt wird Geld verteilt: Niedersachsen startet sein Investitionsprogramm für die Hochschulen. Zusätzlich zum regulären Haushalt stellt das Land gut 627 Millionen Euro für Bau-, Modernisierung- und Ausstattungsmaßnahmen zur Verfügung. In den kommenden Jahren sollen davon gut 143 Projekte finanziert werden. Der Geldsegen stammt teilweise aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität des Bundes. Wichtig: Ein Teil der Projekte muss bis 2030 umgesetzt werden. Laut Wissenschaftsministerium sollen insbesondere Neubauten sowie die Modernisierung bestehender Gebäude, technische Ausstattung und Großgeräte, energetische Sanierungen und die Schaffung zeitgemäßer Lehr- und Arbeitsräume gefördert werden. „Wir investieren massiv in die Zukunft des Wissenschaftsstandorts Niedersachsen. Von diesem Programm profitieren alle 18 niedersächsischen staatlichen Hochschulen, die Universitätsmedizin sowie die Forschungsinfrastruktur des Landes", so Wissenschaftsminister Falko Mohrs (SPD). Mit gut 63,8 Millionen Euro bekommt die Universitätsmedizin Göttingen das meiste Geld aus den Töpfen. Die Universität Osnabrück erhält 62,6 Millionen Euro, die Stiftung Uni Göttingen rund 56,3 Millionen Euro, die Uni Oldenburg gut 34,3 Millionen Euro, die Medizinische Hochschule Hannover gerade einmal 20 Millionen Euro. An der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) sind rund 9,5 Millionen Euro für den Neubau einer Mensa am Standort Bünteweg eingeplant. Insgesamt sind für die TiHo knapp 22 Millionen Euro vorgesehen.
von Sigrid Lappe 5. August 2026
Dieser E-Rennwagen ist ein Hingucker Er parkt in der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade Studentinnen und Studenten der Leibniz Universität Hannover haben ihn komplett selbst gebaut Mitten in Hannovers City, in einem Ladenlokal, steht ein E-Rennwagen im Schaufenster und zieht alle Blicke auf sich. Das macht die Niki-de-Saint Phalle-Promenade noch attraktiver.
von Sigrid Lappe 5. August 2026
Maker Faire Hannover findet am 15. und 16.8. 2026 im HCC statt Hier gibt es Technik zum Anfassen zu sehen, fühlen und... Das ist cool: Wenn meterlange Blitze im Takt der Musik durch die Luft zucken oder ein riesiger mechanischer Vogel seine Flügel schlägt, eine monumentale Stahlblume Feuer speit oder Kampfroboter in die extra aufgebaute Arena rollen, dann ist wieder... na? Natürlich! Maker Faire-Zeit. Am 15. und 16.8. 2026 öffnet Deutschlands größtes Do-it-yourself-Festival zum 13. Mal seine Tore im Hannover Congress Centrum (HCC). Hier erwartet Besucher ein Wochenende voller spektakulärer Erlebnisse, kreativer Ideen und jeder Menge Möglichkeiten zum Mitmachen! Denn an mehr als 200 Ständen präsentieren Maker, Künstler, Handwerker, Erfinder und Technikbegeisterte ihre Projekte. Denn das Spektrum reicht von Robotik, Elektronik und 3D Druck über Kunst und Nachhaltigkeit bis hin zu traditionellem Handwerk. "Die Maker Faire lebt von Menschen, die aus ungewöhnlichen Ideen beeindruckende Projekte machen", so Daniel Rohlfing, Leiter Events und Sales der Maker Faire Deutschland. "Ob Kunst, Robotik oder Hightech - hier wird Technik zum Erlebnis und jeder kann mitmachen." Zu den Höhepunkten der diesjährigen Veranstaltung zählt unter anderem der "BuzzBird", ein mehrere Meter hoher mechanischer Vogel, der eigens für die Maker Faire Hannover gebaut wurde und mit seinen Flügelbewegungen und interaktiven Elementen das Publikum begeistern wird. Erstmals zu sehen ist außerdem "Flower-Power" - eine monumentale Stahlblume aus recycelten Motohauben, deren Vorführung mit einem spektakulären Feuerfinale endet. Es gibt viel zu erleben, lasst Euch überraschen! Und zur besonderen Atmosphäre tragen nicht nur die Aussteller bei. Steampunker, Cosplayer und eine Maskottchenparade sorgen ebenso für buntes Festivalfeeling in den Hallen und im Stadtpark wie die Foodtruks aus der hannoverschen Gastronomieszene. Die Maker Faire Hannover steht unter der Schirmherrschaft der Bundesforschungsministerin Dorothee Bär. Sponsor der Veranstaltung ist erstmals der Werkzeughersteller Stanley Black & Decker, an seinem Stand kann man auch den bekannten DIY-Influencer Brian Jakubowski (@das leben des brian) treffen. Die Maker Faire Hannover ist am Samstag, 15.8. von 10 bis 18 Uhr, sowie am Sonntag, 16.8. von 10 bis 17 Uhr, geöffnet. Eintrittskarten sind ausschließlich online und vor Ort bargeldlos erhältlich. Informationen zu Tickets, Eintrittspreisen und dem vollständigen Programm sind unter www.maker-faire.de/hannover . abzurufen. Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Fotos © Matthias Falk, hannover_fotografie
von Sigrid Lappe 4. August 2026
Game on! Das House of Gaming in der Autostadt ist eröffnet Neuer Themenpavillon verbindet Gaming, digitale Kultur und Mobilität Gäste können Rennsimulationen, Multiplayer-Angebote, Familien-Challenges und Retro-Gaming aktiv ausprobieren Der ehemalige Lamborghini-Pavillon wurde dafür umgebaut und neu gestaltet. Entstanden ist ein interaktiver Erlebnisraum, der Gaming, digitale Kultur, Unterhaltung und Mobilität miteinander verbindet und Gäste unterschiedlicher Altersgruppen zum Ausprobieren, Mitspielen und gemeinsamen Erleben einlädt.
von Sigrid Lappe 4. August 2026
Leibniz on Air: Neuer Leibniz-Geo-Cache in Hannover Wer auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Freizeitaktivität ist, kann ganzjährig auf Entdeckungstour durch die eigene Stadt gehen. Vor 350 Jahren kam Gottfried Wilhelm Leibniz in Hannover an. Grund genug also, die beliebte Geocaching Tour „Leibniz Geoheimnisse“ in diesem Jubiläumsjahr um einen neuen Cache zu erweitern.

Der Neustart vom Kleinen Fest im Großen Garten ist geglückt - Der Zauber ist wieder sicht- und spürbar!


Das Kleine Fest im Großen Garten feiert einen perfekten Neustart. Mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler traten auf, 24 der 38 Acts waren zum ersten Mal beim Kleinen Fest dabei. Der neue künstlerische Leiter DESiMO (Detlef Simon), hat den Zauber gekonnt zurückgebracht.