Newsticker x x x Newsticker x x x Newsticker x x x Newsticker

Witterungsbedingt fällt der Präsenzunterricht am Mittwoch, 4. Februar, an allen allgemeinbildenden Schulen, dem Hannover Kolleg/Abendgymnasium und den Berufsbildenden Schulen in der Region Hannover aus. Das betrifft alle Klassenstufen von der ersten Klasse bis zum 13. Jahrgang. Schulen entscheiden eigenständig über Distanzunterricht. Für die Berufsbildenden Schulen wird witterungsbedingt Distanzunterricht angeordnet. Die Schulen sind geöffnet, ankommende Schülerinnen und Schüler werden betreut.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Seit 2. Februar wird die Haltestelle „Kabelkamp“ der Stadtbahnlinie 1 verlegt, da dort ein Hochbahnsteig gebaut wird.  Die Bahnen verkehren ersatzweise nördlich der Kreuzung Vahrenwalder Straße und Kabelkamp, an der Ersatzhaltestelle gibt es keinen Fahrkartenautomaten. Tickets können in der ÜSTRA App, an den Service- und Verkaufsstellen sowie an den angrenzenden Stadtbahnhaltestellen erworben werden.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Der Vorverkauf der Tickets zum Benefizkonzert mit Markus Becker und Igor Levit am 13. Juni 2026 im NDR-Sendesaal ist geöffnet. Schnell sein lohnt sich da bestimmt. Im Anschluss des Konzertes geht es im Sprengel Museum Hannover weiter mit der Preisverleihung des Kunstpreises „Hannes Malte Mahler – it is art ®“ an Farzane Vaziritabar.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Einmündung Burgwedeler Straße/Bischof-von-Ketteler-Straße in Bothfeld bleibt voraussichtlich bis Mitte 2026 gesperrt.

Durch Störungen im Bauablauf verschiebt sich die Fertigstellung auf das zweite Quartal 2026.

 Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo

Harzer Sozialamt ist digital - Start der elektronischen Akte

Seit 1. Dezember hat das Sozialamt im Landkreis Harz die elektronische Akte (E-Akte) auch in den Bereichen der Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege eingeführt.

„Wir sind damit die Ersten in Sachsen-Anhalt, denen dieser Prozess mit einer funktionierenden Schnittstelle gelungen ist“, sagt Projektleiter Jamal Yacoub stolz. Damit arbeitet jetzt das gesamte Sozialamt des Landkreises Harz mit der elektronischen Akte. Die Bürger profitieren, da Anfragen effizienter bearbeitet und Vorgänge besser nachverfolgt werden können. „Gleichzeitig sparen wir Papier, Druckkosten und Archivflächen – ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit“, erläutert der Projektleiter. „Mit der Einführung der E-Akte schaffen wir die Grundlage für weitere digitale Serviceangebote in der Zukunft“, unterstreicht Anja Hobe. Ute


Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Schwimmkurse haben noch Plätze frei für die nächsten Termine

In den Bädern der Stadt sind freie Plätze für Schwimmkurse frei, sie können unter BÄDER SUITE - Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Sport, Bäder und Eventmanagement gebucht werden.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Die Stadt Lehrte muss die Sprechzeiten des Fachdienstes Soziales in den Bereichen Sozialhilfe, Grundsicherung, Hilfe zur Pflege sowie Asylbewerberleistungen ab sofort einschränken.

Aufgrund des aktuell sehr hohen Arbeitsaufkommens bei gleichzeitig begrenzten Personalressourcen können die genannten Bereiche künftig nur noch donnerstags von 8-12 und 14-16 Uhr für persönliche Vorsprachen geöffnet werden, und die Montagssprechzeiten entfallen bis auf Weiteres. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Zeit für die Bearbeitung der zahlreichen Fälle zu geben und so weiterhin eine verlässliche und qualitativ hochwertige Sachbearbeitung sicherzustellen. Die Stadt Lehrte bittet um Verständnis für diese zunächst unbefristete Maßnahme.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


von Sigrid Lappe 4. Februar 2026
Über 250.000 Euro für die Region Volksbank unterstützt gemeinnützige und soziale Initiativen Die Hannoversche Volksbank hat im Rahmen einer Feierstunde stellvertretend für insgesamt 96 soziale, kulturelle und gemeinnützige Einrichtungen an fünf Initiativen eine finanzielle Zuwendung aus ihren jährlich anfallenden Reinerträgen des Gewinnsparens überreicht. Die Zuwendungen übergab Jürgen Wache, Vorsitzender des Vorstandes der Hannoverschen Volksbank..
von Sigrid Lappe 4. Februar 2026
Region Hannover Gewerbeimmobilienmarkt 2025: Zurückhaltung auf dem Büromarkt, Hotels legen zu Analyse: Nachfrage nach Logistikimmobilien steigt, Büroflächenumsatz auf niedrigem Niveau  Nach zwei Jahren des wirtschaftlichen Abschwungs in 2023 und 2024 und einem leichten Wachstum im vergangenen Jahr deutet sich für das Jahr2025 eine vorsichtige Erholung an. Parallel dazu stabilisiert sich die Marktlage auf dem Gewerbeimmobilienmarkt zunehmend, wobei die einzelnen Assetklassen weiterhin unterschiedliche Entwicklungstendenzen aufweisen. Während der Hotelmarkt sich weiter erholt und auf dem Einzelhandels- wie auch Wohnimmobilienmarkt verhaltener Optimismus aufkommt, herrscht hingegen im Marktsegment Büro eine noch andauernde Zurückhaltung. Der Logistikimmobilienmarkt verzeichnet trotz steigender Umsätze eher eine Seitwärtsentwicklung.
von Sigrid Lappe 4. Februar 2026
Farbenprächtige Seidenschwänze erobern Norddeutschland Im Landkreis Celle wurde eine Gruppe von Seidenschwänzen beobachtet In den letzten Wochen wurde eine Gruppe von Seidenschwänzen im Landkreis Celle beobachtet. Das ist nach Meinung von Experten ein außergewöhnliches Naturphänomen. Eigentlich leben die Seidenschwänze in der russischen Tundra sowie anderen nordischen Regionen. Wenn die Vögel in ihren nördlichen Heimatgefilden nicht genügend Nahrung finden, weichen sie auch schon mal nach Mitteleuropa aus und treten in großer Zahl auf. Fachleute bezeichnen das dann als Invasionsjahre. In solchen Wintern können dann Tausende Vögel bis zu uns nach Deutschland ziehen.
von Sigrid Lappe 3. Februar 2026
Ensemble der Jungen Deutschen Philharmonie spielt „Wirrnis“ Kammermusik-Gemeinde Hannover in der Orangerie der Herrenhäuser Gärten Im Ensemble der Jungen Deutschen Philharmonie finden sich die besten Studentinnen und Studenten deutschsprachiger Musikhochschulen zu einem Klangkörper mit höchstem künstlerischem Anspruch zusammen. Mit Spielfreude und einer unverwechselbaren Energie begeistert das Ensemble seit mehr als 50 Jahren Publikum, Kritikerinnen und. Kritiker. Für jedes Konzertprojekt findet sich die Besetzung neu zusammen. Mit „Wirrnis“ werden am 6. Februar um 19 Uhr in der Orangerie der Herrenhäuser Gärten facettenreiche Kompositionen präsentiert: Das Trio für Trompete, Violine und Klavier (1992) stammt aus der Feder des zeitgenössischen US-amerikanischen Komponisten Eric Ewazen. Olivier Messiaen vollendet sein achtsätziges Quartett für Klarinette, Violine, Cello und Klavier im Jahr 1941 als Insasse eines deutschen Kriegsgefangenenlagers, was die ungewöhnliche Instrumentierung erklärt. Die Bassnachtigall von Erwin Schulhoff (1922) ist eines der ganz wenigen Stücke für Kontrafagott solo und führt in die tiefsten Regionen der Musik. Bohuslav Martinu wird auch „der böhmische Mozart“ genannt, was auch mit der Vielfalt seines kammermusikalischen Schaffens zusammenhängt. Die „Küchenrevue“ ist eine Ballettmusik für sechs Instrumente, in der „Kochutensilien“ fröhlich um den Herd herumtanzen.
von Sigrid Lappe 3. Februar 2026
„Menschen mit psychischen Erkrankungen müssen geschützt und Gefahrenpotenziale erkannt werden" Gesundheitsminister Philippi begrüßt Beschluss der niedersächsischen Initiative zum bundesweiten Datenaustausch. Im Dezember vergangenen Jahres hatte Niedersachsen eine Bundesratsinitiative zum verbesserten Datenaustausch zwischen den Ländern bei Fremdgefährdung durch Menschen mit einer psychischen Erkrankung eingebracht. Jetzt hat der Bundesrat der Initiative mehrheitlich zugestimmt. Der niedersächsische Gesundheitsminister und diesjährige GMK-Vorsitzende Dr. Andreas Philippi begrüßt den Beschluss: „Die dramatischen Angriffe des letzten Jahres nehmen wir sehr ernst. Sie sind für uns Anlass, grundlegende Reformen bei der ressortübergreifenden Zusammenarbeit voranzutreiben und vor allem die Versorgung von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen nachhaltig zu stärken. Nur durch Prävention, frühzeitige Unterstützung und verlässliche Hilfsangebote können wir weiterer Gewalt vorbeugen. Gleichzeitig ist klar: Menschen mit psychischen Erkrankungen dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Es geht darum, ihre Behandlung und Betreuung zu verbessern und ihnen den Zugang zu Hilfe zu erleichtern. Zugleich wollen wir den Schutz bei Eigen- und Fremdgefährdung verbessern. Niedersachsen setzt sich daher für bundesweite Regelungen ein. Ich freue mich deswegen sehr, dass die niedersächsische Bundesratsinitiative am heutigen Tag vom Bundesrat beschlossen wurde. Jedes Bundesland hat bereits die Möglichkeit, in seinen eigenen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzen Regelungen umzusetzen, die einen ressortübergreifenden Datenaustausch bei Fremdgefährdung durch Menschen mit einer psychischen Erkrankung ermöglichen. Eine bundesweite Regelung zum Datenaustausch würde aber mehr Rechtssicherheit bieten und bundeseinheitliche Standards setzen – auch mit Blick darauf, dass Menschen mit psychischen Erkrankungen und Fremdgefährdungsrisiko natürlich auch über Bundeslandgrenzen hinaus unterwegs sind. Vor dem Hintergrund wiederholter Angriffe auf unbeteiligte Dritte durch Menschen mit einer psychischen Erkrankung hat diese Bundesratsinitiative das Ziel, Maßnahmen zur Verhinderung solcher Vorfälle zu ergreifen. Fremdgefährdung, die im Rahmen einer psychischen Erkrankung erfolgt, kann nur vorgebeugt werden, wenn den betroffenen Menschen mit einer psychischen Erkrankung geholfen wird. Ein Informations- und Datenaustausch zwischen verschiedenen Ressorts, der psychiatrischen Versorgung, den Kommunen, den Sicherheitsbehörden und weiteren Stellen wie Eingliederungshilfe, Suchthilfe, Aufnahmebehörde muss daher in definierten Risikofällen möglich sein. Ziel bleibt es, Schutz und Unterstützung gleichermaßen zu gewährleisten.“
von Sigrid Lappe 3. Februar 2026
Umstrittenes Gasprojekt vor Borkum soll im Sommer starten Gericht bestätigt Sofortvollzug Das Oberverwaltungsgericht in Lüneburg hat im Streit um Erdgasbohrungen in der Nordsee einen Sofortvollzug bestätigt. Nun will One-Dyas zügig mit den Bohrungen vor Borkum beginnen. Eine noch offene Klage gegen das Projekt habe daher keine aufschiebende Wirkung mehr, teilte das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) mit. Das niederländische Unternehmen One-Dyas, das für die Bohrungen verantwortlich zeichnet, begrüßte das Urteil. Damit können die geplanten Bohrungen nun zügig beginnen. Das Unternehmen will von einer Plattform im niederländischen Teil der Nordsee aus auch im deutschen Hoheitsgebiet bohren, um dort Erdgas zu fördern. Im August 2024 war der Planfestellungsbeschluss erlassen worden, später ordnete das LBEG den Sofortvollzug an, der nun vor Gericht bestätigt wurde. Umweltschützer und Inselbewohner befürchten, dass die Gasförderung Umweltfolgen für die Insel und das benachbarte Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer haben könnte. Nach Angaben des Gerichts wurden aber keine Gründe dargelegt, die auf eine voraussichtliche Rechtswidrigkeit der Genehmigung hindeuten. Risiken wie mögliche Erdbeben oder Bodenabsenkungen seien im Verfahren untersucht worden. Demnach seien Auswirkungen auf Borkum und das Grundwasservorkommen nicht zu erwarten. Dem LBEG zufolge sind inzwischen auch der Hauptbetriebsplan sowie ein Sonderbetriebsplan für eine erste Bohrung genehmigt. Für eine Förderung von Erdgas auf deutscher Seite ist jedoch noch ein weiterer Sonderbetriebsplan nötig. Bekannt ist bereits, wie das Gas vom deutschen Hoheitsgebiet gefördert werden soll: Von einer bereits auf niederländischem Gebiet errichteten Förderplattform, rund 20 Kilometer vor Borkum. Von der Förderplattform aus sollen dann die Bohrungen in einer Tiefe von bis zu 4 000 Metern unterhalb des Meeres verlaufen. In der Landesregierung gibt es bei der Gasförderung geteilte Meinungen. Umwelt- und Energieminister Christian Meyer (Grüne) hält früheren Angaben zufolge neue Gas- und Ölförderungen für entbehrlich. Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne (SPD) dagegen begrüßt die Bestätigung des Sofortvollzugs. Das betroffene Gasfeld liegt teils im niederländischen, teils im deutschen Seegebiet. Auf niederländischer Seite hat die Förderung, wie gesagt, bereits begonnen. Ein Staatsvertrag zur Aufteilung der Fördermengen ist unterzeichnet aber noch nicht ratifiziert. Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Foto Sigrid Lappe
von Sigrid Lappe 3. Februar 2026
Landesgartenschau 2026 8. Landesgartenschau findet in Bad Nenndorf und den Herrenhäuser Gärten statt Die 8. Landesgartenschau öffnet am 29.4. 2026 in Bad Nenndorf - direkt vor den Toren Hannovers - ihre Tore. Gemeinsam mit den Herrenhäuser Gärten entsteht eine Kooperation, die Gartenfans und die, die es werden wollen, noch stärker verbindet.
von Sigrid Lappe 3. Februar 2026
DEHOGA begrüßt Nationale Tourismusstrategie der Bundesregierung Präsident Breuckmann fordert schnelle Umsetzung der angekündigten Arbeitszeitflexibilisierung Der DEHOGA Niedersachsen begrüßt ausdrücklich die von der Bundesregierung vorgestellte Nationale Tourismusstrategie. Die Strategie setzt wichtige Impulse für die Zukunftsfähigkeit des Tourismus und des Gastgewerbes – insbesondere für kleine und mittelständische Betriebe. „Der Tourismus ist in Niedersachsen ein zentraler Wirtschaftsfaktor. Mit rund 330.000 Beschäftigten steht dieser Bereich in seiner gesamtwirtschaftlichen Bedeutung auf Augenhöhe mit der Automobilindustrie oder dem Baugewerbe“, betont DEHOGA-Präsident Dirk Breuckmann. Darüber hinaus wirke das Gastgewerbe als Impulsgeber für zahlreiche weitere Bereiche wie Einzelhandel, Handwerk und Kulturwirtschaft. Breuckmann begrüßt insbesondere die Zielrichtung der Strategie, die Wettbewerbsfähigkeit der Branche nachhaltig zu stärken. „Bürokratieabbau, steuerliche Entlastungen, die Förderung von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz sowie ein moderner Rechtsrahmen sind entscheidende Stellschrauben, um unsere Betriebe zukunftsfest aufzustellen“, so der Präsident. Positiv sei zudem, dass die Strategie nicht nur touristische Gäste, sondern auch die einheimische Bevölkerung sowie Geschäftsreisende mit ihren unterschiedlichen Erwartungen in den Blick nehme. Ein zentrales Element für den Erfolg der Nationalen Tourismusstrategie die angekündigte Flexibilisierung der Arbeitszeit. „Hier erwarten wir nun konkrete gesetzliche Schritte. Flexible Arbeitszeitmodelle sind ein Schlüssel, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern und gleichzeitig die Attraktivität unserer Branche als Arbeitgeber zu erhöhen“, erklärt Breuckmann. Flexibilisierung bedeute dabei nicht Mehrarbeit, sondern passgenaue Modelle – etwa die Möglichkeit, die Arbeitszeit auf weniger als fünf Tage pro Woche zu verteilen, orientiert an den individuellen Lebenssituationen der Beschäftigten. Gleichzeitig eröffne mehr Flexibilität auch den Betrieben neue Chancen: „Sie stärkt die Wirtschaftlichkeit, hilft dabei, Arbeitsplätze zu sichern, und ist vor dem Hintergrund rasant steigender Lohnnebenkosten für Arbeitgeber wie Arbeitnehmer gleichermaßen dringend notwendig“, so Breuckmann weiter. Auch beim Bürokratieabbau und der Digitalisierung sieht der DEHOGA Niedersachsen großen Handlungsbedarf. „Weniger Bürokratie schafft Freiräume, um sich wieder stärker um das zu kümmern, was unsere Branche ausmacht: Gastfreundschaft und echte Erlebnisse“, sagt Breuckmann. Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von KI und digitalen Lösungen seien zudem eine flächendeckende Mobilfunkversorgung und eine leistungsfähige Glasfaserinfrastruktur. Gemeinsam mit dem Tourismusverband Niedersachsen setzt sich der DEHOGA Niedersachsen dafür ein, den Tourismus als Leitökonomie anzuerkennen – wie es auch im Koalitionsvertrag des Landes verankert ist. „Die Nationale Tourismusstrategie unterstützt diese Forderung ausdrücklich. Jetzt gilt es, die richtigen Weichen zu stellen und die Strategie mit Leben zu füllen“, so Breuckmann abschließend. Der DEHOGA Niedersachsen ist der Unternehmerverband des Gastgewerbes mit knapp 5.000 Mitgliedern, davon über 1.300 Ausbildungsbetriebe. Er macht Branchenpolitik und vertritt die Interessen seiner Mitglieder aus Hotellerie und Gastronomie. Der DEHOGA Niedersachsen ist in acht Bezirksverbände gegliedert, die in rund 60 Kreis- und Ortsverbände unterteilt sind.  Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Zitel-Logo DEHOGA

Auch der Bergfink hat richtig Hunger und bedient sich an den Äpfeln! Guten Appetit kleiner Piep.

Foto: © 03.02.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie