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Stadt Lehrte: Absage der für den 13.02.2026 im Kurt-Hirschfeld-Forum geplanten Lesung mit Kim Leopold. Die Veranstaltung im Rahmen von „Lehrte in love“, einer Veranstaltungsreihe des Stadtmarketings Lehrte, kann leider nicht stattfinden, weil die Resonanz auf die Veranstaltung die Erwartungen nicht erfüllt hat. Bereits in der Buchhandlung Böhnert oder der Stadtbibliothek Lehrte gekaufte Eintrittskarten können bis zum 02.03.2026 in der Stadtbibliothek Lehrte gegen Vorlage der Originalkarten erstattet werden.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Seit 2. Februar wird die Haltestelle „Kabelkamp“ der Stadtbahnlinie 1 verlegt, da dort ein Hochbahnsteig gebaut wird.  Die Bahnen verkehren ersatzweise nördlich der Kreuzung Vahrenwalder Straße und Kabelkamp, an der Ersatzhaltestelle gibt es keinen Fahrkartenautomaten. Tickets können in der ÜSTRA App, an den Service- und Verkaufsstellen sowie an den angrenzenden Stadtbahnhaltestellen erworben werden.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Der Vorverkauf der Tickets zum Benefizkonzert mit Markus Becker und Igor Levit am 13. Juni 2026 im NDR-Sendesaal ist geöffnet. Schnell sein lohnt sich da bestimmt. Im Anschluss des Konzertes geht es im Sprengel Museum Hannover weiter mit der Preisverleihung des Kunstpreises „Hannes Malte Mahler – it is art ®“ an Farzane Vaziritabar.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Einmündung Burgwedeler Straße/Bischof-von-Ketteler-Straße in Bothfeld bleibt voraussichtlich bis Mitte 2026 gesperrt.

Durch Störungen im Bauablauf verschiebt sich die Fertigstellung auf das zweite Quartal 2026.

 Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo

Harzer Sozialamt ist digital - Start der elektronischen Akte

Seit 1. Dezember hat das Sozialamt im Landkreis Harz die elektronische Akte (E-Akte) auch in den Bereichen der Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege eingeführt.

„Wir sind damit die Ersten in Sachsen-Anhalt, denen dieser Prozess mit einer funktionierenden Schnittstelle gelungen ist“, sagt Projektleiter Jamal Yacoub stolz. Damit arbeitet jetzt das gesamte Sozialamt des Landkreises Harz mit der elektronischen Akte. Die Bürger profitieren, da Anfragen effizienter bearbeitet und Vorgänge besser nachverfolgt werden können. „Gleichzeitig sparen wir Papier, Druckkosten und Archivflächen – ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit“, erläutert der Projektleiter. „Mit der Einführung der E-Akte schaffen wir die Grundlage für weitere digitale Serviceangebote in der Zukunft“, unterstreicht Anja Hobe. Ute


Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Schwimmkurse haben noch Plätze frei für die nächsten Termine

In den Bädern der Stadt sind freie Plätze für Schwimmkurse frei, sie können unter BÄDER SUITE - Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Sport, Bäder und Eventmanagement gebucht werden.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Die Stadt Lehrte muss die Sprechzeiten des Fachdienstes Soziales in den Bereichen Sozialhilfe, Grundsicherung, Hilfe zur Pflege sowie Asylbewerberleistungen ab sofort einschränken.

Aufgrund des aktuell sehr hohen Arbeitsaufkommens bei gleichzeitig begrenzten Personalressourcen können die genannten Bereiche künftig nur noch donnerstags von 8-12 und 14-16 Uhr für persönliche Vorsprachen geöffnet werden, und die Montagssprechzeiten entfallen bis auf Weiteres. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Zeit für die Bearbeitung der zahlreichen Fälle zu geben und so weiterhin eine verlässliche und qualitativ hochwertige Sachbearbeitung sicherzustellen. Die Stadt Lehrte bittet um Verständnis für diese zunächst unbefristete Maßnahme.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


von Sigrid Lappe 7. Februar 2026
Werke von Händel und Croft am 14. und 15.12. in der Galerie Herrenhausen Im Jahr 1727, kurz nachdem er britischer Staatsbürger. geworden war, wurde Händel beauftragt, eine Reihe von Anthems für die Krönung Georgs II. zu komponieren.T Da er wohl kaum jemals wieder eine so majestätische Gelegenheit erleben würde, nutzte der Komponist diese, um ein musikalisches Feuerwerk von beispielloser Pracht zu inszenieren.
von Sigrid Lappe 7. Februar 2026
Bevölkerungszahlen der Region bleiben 2025 stabil Gehrden und Springe wachsen entgegen dem Trend Es waren und bleiben 1,2 Millionen Menschen, die in der Region Hannover leben: Zum Jahresbeginn hat das Team Steuerungsunterstützung und Statistik der Region Hannover die Meldedaten der Städte und Gemeinden für 2025 ausgewertet. Trotz einer leicht rückläufigen Entwicklung bis Ende 2025 bleibt die Bevölkerungszahl mit etwas mehr als 1,2 Millionen Menschen in der Region stabil. Im Umland ist die Bevölkerungszahl 2025 insgesamt rückläufig: Am Jahresende lag sie um 749 Personen unter dem Vorjahreswert, womit das zweite Jahr in Folge ein Rückgang festgestellt wird. Im vierten Quartal 2025 verzeichneten immerhin sechs Kommunen Bevölkerungszuwächse, besonders Gehrden und Springe. Gehrden überschritt erstmals die Marke von 16.000 Einwohnerinnen. und Einwohnern In 14 Städten und Gemeinden sank die Bevölkerungszahl, am stärksten in Isernhagen, Wennigsen (Deister) und Hemmingen. Die Bevölkerungsentwicklung zeigt deutlich die Auswirkungen des demografischen Wandels. Die geburtenstarken Jahrgänge sind inzwischen etwa 60 Jahre alt und prägen die Altersstruktur. Ältere Altersgruppen ab 55 Jahren sind 2025 stärker besetzt als 2005, während jüngere Jahrgänge schwächer vertreten sind. Die Zahl der Hochaltrigen steigt weiter, während Verschiebungen zwischen Alterskohorten vor allem durch geburtenschwache und -starke Jahrgänge erklärbar sind. Die Bevölkerungsstatistik der Region Hannover basiert auf Meldedaten der Städte und Gemeinden bis zum 31.12.2025, ergänzt um eigene Daten der Landeshauptstadt Hannover. Die gesamte Statistik gibt es hier zum Download: https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Politik/Wahlen-Statistik/Statistikstellen-von-Stadt-und-Region/Statistikstelle-der-Region-Hannover/Statistische-Kurzinformationen-der-Region-Hannover
von Sigrid Lappe 7. Februar 2026
Sehpferdchen zeigt internationale Kinder- und Jugendfilme Am 5. Februar, beginnt der allgemeine Vorverkauf für das Filmfest Sehpferdchen auf www.filmfest-sehpferdchen.de Dann heißt es: Klappe auf und Action für zehn Tage Kino für alle Generationen! Das Filmfest Sehpferdchen zeigt vom 8. bis 18. März 2026 wieder internationale Kinder- und Jugendfilme, die neugierig auf die Welt machen und junge Perspektiven ernst nehmen – und die möglicherweise nie ins deutsche Kino kommen werden. Außerdem ist das Sehpferdchen mehr als Kino statt Schule: Als Vorfilme gibt es dieses Jahr noch einmal mehr Patenfilme, die von hannoverschen Schulklassen gedreht wurden, alle Filme werden medienpädagogisch begleitet, es gibt Gespräche mit Mitgliedern der Filmcrews und die Sehpferdchen Filmschule zum Mitmachen und Ausprobieren.
von Sigrid Lappe 7. Februar 2026
"Showkolade macht glücklich, nicht dick" Zirkus Showkolade bis 15. Februar in Marienwerder Der hannoverscher Familienzirkus ohne Tiere gastiert auf dem Festplatz Marienwerder, Garbsener Landstraße 10, 30419 Hannover. Gespielt wird täglich um 16:00 Uhr. Der Funke springt aus den strahlenden Augen der Artisten direkt in das Herz des Publikums. Nicht nur die Kinder, auch die älteren Besucher kommen hier auf ihre Kosten. Das Programm: Tempojonglage, Feuershow, Wild West Show, Illusionen in Las-Vegas-Qualität, Transformer live in der Manege, lustige Clownereien u.v.m.
von Sigrid Lappe 7. Februar 2026
"Kooperatives Bewegen" im Sportunterricht und in den Pausen Neue Kletterlandschaft auf dem Schulhof der Grundschule der Gebrüder Grimm Am 6. Februar wurde die neue Bewegungslandschaft der Grundschule der Gebrüder Grimm im Stadtteil List offiziell eröffnet. Die neue Kletterlandschaft sorgt für „kooperatives Bewegen“ im Sportunterricht und in den Pausen Sie erfüllt damit die Anforderungen im Rahmen des Kerncurriculums im Fach Sport sowie die Ausrichtung zur fächerübergreifenden Kompetenzförderung der Schule. Die VHV Stiftung, der Stadtbezirksrat Vahrenwald-List sowie der Fachbereich Schule der Landeshauptstadt Hannover haben die Beschaffung von drei neuen Klettergerüsten auf dem Gelände neben der Grundschule finanziell gefördert.
von Sigrid Lappe 7. Februar 2026
Land Niedersachsen fördert neues Job-to-Job-Netzwerk Projekt „Arbeit bewegen!“ stärkt Beschäftigungssicherung in Zeiten des Strukturwandels Die niedersächsische Landesregierung fördert den Aufbau eines landesweiten Job-to-Job-Netzwerks. Mit dem Projekt „Arbeit bewegen! Grundlagen und Strukturen eines sozialpartnerschaftlichen Job-to-Job-Netzwerkes in Niedersachsen“ werden neue, präventiv ausgerichtete Strukturen geschaffen, um Beschäftigte frühzeitig und systematisch von Arbeit in Arbeit zu begleiten und Arbeitslosigkeit möglichst zu vermeiden. Projektträger ist die Transformationsagentur Niedersachsen GmbH. Das Projekt wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen mit rund 530.000 Euro aus dem Wirtschaftsförderfonds gefördert und läuft von 2026 bis 2028. Ausgangspunkt ist eine Modellregion in Hildesheim. Die dort gewonnenen Erfahrungen sollen ausgewertet, aufbereitet und schrittweise auf weitere Regionen in Niedersachsen übertragen und langfristig verstetigt werden. Kern des Projekts ist der frühzeitige, strukturierte Austausch zwischen abgebenden und aufnehmenden Unternehmen, bevor es zu Entlassungen oder Arbeitslosigkeit kommt. Unternehmen, die mittelfristig Personal abbauen müssen, sollen über das Netzwerk frühzeitig identifiziert und mit Betrieben zusammengebracht werden, die Fachkräfte suchen. Beschäftigte erhalten dadurch die Möglichkeit, nahtlos in neue Arbeitsverhältnisse zu wechseln, statt erst arbeitslos zu werden. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Transformationsagentur Niedersachsen. Sie bringt regionale Arbeitsmarktakteure zusammen, moderiert Prozesse zwischen Unternehmen, Sozialpartnern und Arbeitsverwaltung, bündelt Wissen über Bedarfe und Erwartungen der Beteiligten, unterstützt den Aufbau sogenannter Arbeitsmarktdrehscheiben und sorgt für Transparenz und Vertrauen zwischen den Beteiligten. Wichtig ist dabei: Arbeitsvermittlung, individuelle Unternehmensberatung oder Weiterbildungsförderung bleiben Aufgaben der bestehenden Institutionen, insbesondere der Arbeitsverwaltung. Das Projekt schafft keine Doppelstrukturen, sondern vernetzt vorhandene Instrumente systematischer und vorausschauender als bisher. Das Projekt setzt konsequent auf einen kooperativen Ansatz. Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretungen wirken gleichberechtigt mit, ebenso die Bundesagentur für Arbeit mit ihrer arbeitsmarktpolitischen Expertise. Weitere Akteure wie Bildungsträger, Verbände, Kammern und Kommunen werden in den Modellregionen eingebunden. Ziel ist eine vertrauensbasierte Zusammenarbeit, die betriebliche Realitäten ebenso berücksichtigt wie die Interessen der Beschäftigten. Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne: „Die Transformation unserer Wirtschaft führt gleichzeitig zu Fachkräftebedarf und zu Personalabbau in einzelnen Branchen. Mit ‚Arbeit bewegen!‘ sorgen wir dafür, dass Beschäftigte nicht durchs Raster fallen, sondern gezielt neue Perspektiven bekommen. Job-to-Job-Prozesse sind ein zentraler Schlüssel, um Wertschöpfung zu sichern, Arbeitslosigkeit zu vermeiden und den Strukturwandel sozial verantwortlich zu gestalten. Niedersachsen setzt hier bewusst auf den Schulterschluss von Wirtschaft, Gewerkschaften und Arbeitsverwaltung.“ Thorsten Gröger, Bezirksleiter IG Metall Niedersachsen: „Priorität muss stets sein, Beschäftigung zu sichern und Übergänge innerhalb des Betriebes verantwortungsvoll zu gestalten. Dort, wo dies trotz aller Anstrengungen nicht gelingt, braucht es unterstützende Instrumente, die gewährleisten, dass berufliche Perspektiven erhalten bleiben und nahtlose Übergänge ermöglicht werden. Strukturwandel darf nicht mit dem Verlust von Sicherheit für die Beschäftigten einhergehen. Unser Anspruch ist eindeutig: von guter Arbeit in gute Arbeit. Genau hier setzt ‚Arbeit bewegen!‘ an. Das Projekt etabliert frühzeitige, verlässliche Übergänge und bringt Unternehmen, Beschäftigte sowie Tarifparteien in einer vertrauensvollen Zusammenarbeit auf Augenhöhe zusammen. Auf diese Weise werden neue berufliche Perspektiven eröffnet, bevor Brüche entstehen. Der gemeinsame Ansatz zeigt exemplarisch, wie industrieller Wandel gelingen kann – mit Respekt vor den Menschen, mit hoher Qualität der Arbeit und mit Verantwortung für einen zukunftsfesten Arbeitsmarkt in Niedersachsen.“ Dr. Volker Schmidt, Hauptgeschäftsführer von NiedersachsenMetall: „Niedersachsen ist vom tiefgreifenden Strukturwandel in der Automobil- und Zulieferindustrie besonders betroffen. Umso wichtiger sind funktionierende Übergänge von Arbeit zu Arbeit. Das Job-to-Job-Netzwerk ,Arbeit bewegen!‘ zeigt, wie die Sozialpartner in diesen wirtschaftlich harten Zeiten gemeinsam Verantwortung übernehmen können. Unternehmen, die Personal benötigen, erhalten so Zugang zu motivierten, erfahrenen Fachkräften mit Branchenkenntnis und aktuellem Praxiswissen, die kurzfristig verfügbar sind. Gleichzeitig bleibt industrielle Kompetenz im Land und der Industriestandort Niedersachsen wird nicht noch zusätzlich geschwächt.“ Johannes Pfeiffer, Vorsitzender der Geschäftsführung der Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen der Bundesagentur für Arbeit: „Die Demografische Lücke bleibt eine Herausforderung am Arbeitsmarkt. Deshalb wollen wir den Stellenabbau in der Industrie, wenn er unvermeidlich ist, mitgestalten und qualifizierte Beschäftigte dabei unterstützen, im Arbeitsmarkt zu bleiben. Wir vernetzen abgebende und suchende Betriebe, begleiten die Beschäftigten bei der Umorientierung und qualifizieren sie bei Bedarf für einen neuen Job in der gleichen oder einer anderen Branche. Wir wollen also auch die Chancen in diesem Prozess sehen. Die Bundesagentur für Arbeit bringt sich mit ihren in ganz Niedersachsen vertretenen Experten in das sozialpartnerschaftliche Job-to-Job-Netzwerk in Niedersachsen mit Kompetenz und Erfahrung aus dem bereits etablierten Prozess für die Arbeitsmarktdrehscheiben ein.“ Irene Stroot, Geschäftsführerin der Transformationsagentur Niedersachsen: „Mit dem Projekt wollen wir bewusst Neues wagen. Gemeinsam entwickeln wir frische Ideen und sorgen dafür, dass im Netzwerk mehr entsteht, als jeder Einzelne für sich leisten kann. All dies geschieht mit dem Ziel, dass Unternehmen gestärkt werden und Beschäftigte verlässliche, gute Übergänge in andere Arbeit erhalten.“ Die Landesregierung sieht in dem Projekt einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der Resilienz des niedersächsischen Arbeitsmarktes. Gerade in Zeiten tiefgreifender industrieller und technologischer Umbrüche soll das Job-to-Job-Netzwerk dazu beitragen, Fachkräfte im Land zu halten, Unternehmen zu entlasten und regionale Wirtschaftsräume zukunftsfest aufzustellen. Informationen: https://www.transformationsagentur-nds.de/ Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo /Abb. © transformationsagentur-nds.de
von Sigrid Lappe 6. Februar 2026
Past. Present. Future: Region feiert 25-jähriges Bestehen Veranstaltung zum Jubiläums mit prägenden Wegbegleiterinnen und -begleitern Engagierte Menschen gestalten seit einem Vierteljahrhundert mit Verantwortung, Einsatz und Verbundenheit die Entwicklung der Region Hannover. Ohne Frage hat ihr Wirken dazu beigetragen, dass die Region Hannover heute ein starker, lebendiger und lebenswerter Raum ist. Zum Start in das Jubiläumsjahr soll dieses gemeinsame Wirken gewürdigt werden. Zur Auftaktveranstaltung am Freitag, 13. Februar 2026, lädt die Region ab 17 Uhr in die Sitzungsräume in Hannover, Hildesheimer Str. 18, 30169 Hannover, ein.
von Sigrid Lappe 6. Februar 2026
Kinder-Fasching im Magic Park Verden: Zwei bunte Nachmittage für die ganze Familie  Am Samstag und Sonntag, 14. und 15. Februar, lädt der Magic Park Verden zum Kinder-Fasching ein. An beiden Tagen erwartet Familien von 16 bis 19 Uhr ein ausgelassenes Faschingsfest im Restaurant „Hexenküche“. Anschließend ist ein Parkbesuch bis 20 Uhr möglich – und damit auch die Gelegenheit, die Drachen des Drachen-Festivals zum letzten Mal zu bestaunen.

Auch der Bergfink hat richtig Hunger und bedient sich an den Äpfeln! Guten Appetit kleiner Piep.

Foto: © 03.02.2026 Matthias Falk - hannover_fotografie