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Vahrenwalder Bad: Am Mittwoch,11.3., und Donnerstag,12.3., wird aufgrund von Arbeiten an den Rohrleitungen das Planschbecken im Vahrenwalder Bad nicht nutzbar sein.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Fundbüro versteigert Fahrräder.  Am Sonnabend, 14. März, kommen ab 9 Uhr im Innenhof des Dienstgebäudes Leinstraße 14 (Innenstadt) rund 80 gebrauchte und reparaturbedürftige Räder zum Aufruf.

Die Fahrräder werden so versteigert, wie sie dem Fundbüro übergeben wurden. Eine Gewähr für den Zustand und die Beschaffenheit der Fundsachen kann nicht übernommen werden.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Im Stadionbad kommt es wegen Veranstaltungen zu Einschränkungen:

Am So. 15. März finden die Norddeutschen Meisterschaften Masters im Schwimmen statt, Schwimmhalle und Sauna bleiben ganztägig geschlossen.

Am Mi., 25. März findet ein Champions League-Wasserballspiel statt (Waspo98– FTC Telekom aus Budapest), die Schwimmhalle ist bis 8.40 Uhr geöffnet. letzter Einlass 8 Uhr. Die Sauna bleibt geöffnet.

Am Mi., 1. April findet ein Champions League-Wasserballspiel statt (Waspo98-Pro Recco aus Genua). Die Schwimmhalle ist nur bis 8.40 Uhr geöffnet, letzter Einlass um 8 Uhr. Die Sauna bleibt geöffnet.

Am So., 12.April finden die Landesmeisterschaften im Schwimmen statt, die Schwimmhalle und die Sauna bleiben ganztägig geschlossen.

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                    Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Der Osterfelddamm ist zwischen Schierholzstraße und Neue-Land-Straße halbseitig gesperrt und wird bis voraussichtlich Ende August in Einbahnstraßenregelung Richtung Süden geführt. In Fahrtrichtung Norden (Pasteurallee) wird großräumig über die Baumschulenallee und Karl-Wiechert-Allee umgeleitet. Geh- und Radverkehr sind von der Sperrung nicht betroffen.

Grund sind Fernwärmebauarbeiten von enercity.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Die Haltestelle „Kabelkamp“ der Stadtbahnlinie 1 ist verlegt, da dort ein Hochbahnsteig gebaut wird.  Die Bahnen verkehren ersatzweise nördlich der Kreuzung Vahrenwalder Straße und Kabelkamp, an der Ersatzhaltestelle gibt es keinen Fahrkartenautomaten. Tickets können in der ÜSTRA App, an den Service- und Verkaufsstellen sowie an den angrenzenden Stadtbahnhaltestellen erworben werden.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Der Vorverkauf der Tickets zum Benefizkonzert mit Markus Becker und Igor Levit am 13. Juni 2026 im NDR-Sendesaal ist geöffnet. Schnell sein lohnt sich da bestimmt. Im Anschluss des Konzertes geht es im Sprengel Museum Hannover weiter mit der Preisverleihung des Kunstpreises „Hannes Malte Mahler – it is art ®“ an Farzane Vaziritabar.

Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo


Einmündung Burgwedeler Straße/Bischof-von-Ketteler-Straße in Bothfeld bleibt voraussichtlich bis Mitte 2026 gesperrt.  Durch Störungen im Bauablauf verschiebt sich die Fertigstellung .

 Ute Micha, PreDiNo/Sigrid Lappe, HaWo

Harzer Sozialamt ist digital - Start der elektronischen Akte

Seit 1. Dezember hat das Sozialamt im Landkreis Harz die elektronische Akte (E-Akte) auch in den Bereichen der Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege eingeführt. „Wir sind damit die Ersten in Sachsen-Anhalt, denen dieser Prozess mit einer funktionierenden Schnittstelle gelungen ist“, sagt Projektleiter Jamal Yacoub stolz. Damit arbeitet jetzt das gesamte Sozialamt des Landkreises Harz mit der elektronischen Akte. Die Bürger profitieren, da Anfragen effizienter bearbeitet und Vorgänge besser nachverfolgt werden können. „Gleichzeitig sparen wir Papier, Druckkosten und Archivflächen – ein Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit“, erläutert der Projektleiter. „Mit der Einführung der E-Akte schaffen wir die Grundlage für weitere digitale Serviceangebote in der Zukunft“, unterstreicht Anja Hobe.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Schwimmkurse haben noch Plätze frei für die nächsten Termine

In den Bädern der Stadt sind freie Plätze für Schwimmkurse frei, sie können unter BÄDER SUITE - Landeshauptstadt Hannover - Fachbereich Sport, Bäder und Eventmanagement gebucht werden.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo

Die Stadt Lehrte muss die Sprechzeiten des Fachdienstes Soziales in den Bereichen Sozialhilfe, Grundsicherung, Hilfe zur Pflege sowie Asylbewerberleistungen ab sofort einschränken.

Aufgrund des aktuell sehr hohen Arbeitsaufkommens bei gleichzeitig begrenzten Personalressourcen können die genannten Bereiche künftig nur noch donnerstags von 8-12 und 14-16 Uhr für persönliche Vorsprachen geöffnet werden, und die Montagssprechzeiten entfallen bis auf Weiteres. Ziel dieser Maßnahme ist es, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr Zeit für die Bearbeitung der zahlreichen Fälle zu geben und so weiterhin eine verlässliche und qualitativ hochwertige Sachbearbeitung sicherzustellen. Die Stadt Lehrte bittet um Verständnis für diese zunächst unbefristete Maßnahme.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


von Sigrid Lappe 11. März 2026
Eine Partnerschaft, die passt! Hannoversche Kaffeemanufaktur und Hannoversche Volksbank unterstützen gemeinsam die Special Olympics Niedersachsen Die Hannoversche Kaffeemanufaktur steht bei der Hannoverschen Volksbank hoch im Kurs: Bei der Bewirtung ihrer Kundschaft sowie der Versorgung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter setzt die Hannoversche Volksbank voll und ganz auf die Produkte der Hannoverschen Kaffeemanufaktur. Und über den Kaffeegenuss hinaus wollen die beiden Unternehmen gemeinsam Gutes tun: sie haben vereinbart, je verbrauchtes Kilo Kaffee einen Euro an Special Olympics Niedersachsen, der Sportorganisation für Menschen mit geistiger oder körperlicher Behinderung, zu spenden.
von Sigrid Lappe 11. März 2026
Dienstgebäude in Niedersachsen werden an besonderen Tagen beflaggt Am 11. März: Nationaler Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt Am 11. März ist Halbmast-Beflaggung - es ist ein Nationaler Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt. Aus diesem Grund ist eine landesweite Beflaggung (halbmast) sämtlicher Dienstgebäude befohlen.
von Sigrid Lappe 10. März 2026
Zukunftsbäume für die südliche List Baumpflanzungen rund um die Voßstraße sind abgeschlossen Mehr Grün für die List: In der Voßstraße sind in den vergangenen Tagen 18 neue Straßenbäume gepflanzt worden. Die Maßnahme ist Teil des städtischen 1.000-Bäume-Programms und trägt dazu bei, das dicht bebaute Quartier klimaresilienter und lebenswerter zu machen. Bei blauem Himmel und frühlingshaften Temperaturen machten sich Vertreter*innen aus Politik und Verwaltung heute (5. März) selbst ein Bild vom Abschluss der Arbeiten. Auch zahlreiche Mitglieder des Stadtbezirksrats waren vor Ort.vom Abschluss der Arbeiten. Auch zahlreiche Mitglieder des Stadtbezirksrats waren vor Ort. „Wir verfolgen mit der Anpflanzung der Bäume die Ziele von mehr Klimaschutz, ökologischer Vielfalt und einem Gewinn von Lebensqualität“, so Justin Kirchhoff, Leiter des städtischen Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün.  Button Button „Wir verfolgen mit der Anpflanzung der Bäume die Ziele von mehr Klimaschutz, ökologischer Vielfalt und einem Gewinn von Lebensqualität“, so Justin Kirchhoff, Leiter des städtischen Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün. Die Maßnahme erfolgte in enger Abstimmung mit dem Fachbereich Tiefbau und dem Energieversorger enercity AG. Insgesamt wurden in der Voßstraße 18 neue Straßenbäume gepflanzt – Stadtlinden sowie Spanische Eichen und Scharlach-Eichen. Dabei handelt es sich um sogenannte Zukunftsbäume, also Arten, die besser mit Hitze und Trockenheit umgehen können und damit besonders gut für den Einsatz in urbanem Umfeld geeignet sind. Für die neuen Baumstandorte wurden rund 170 Quadratmeter Fläche entsiegelt und mit geeignetem Substrat vorbereitet. Auf den offenen Flächen wird dazu eine insektenfreundliche Wildblumenmischung eingesät. Die Maßnahme verbessert nicht nur das Stadtbild, sondern trägt auch zur Klimaanpassung bei: Bäume spenden Schatten, kühlen ihre Umgebung durch Verdunstung und schaffen Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Mit den neuen Pflanzungen erhält der bislang nahezu baumlose Straßenabschnitt zwischen Isernhagener Straße und Robertstraße erstmals eine durchgehende Baumreihe – ein sichtbarer Gewinn für das Wohnumfeld in der südlichen List. Klimaschutz, ökologischer Vielfalt und einem Gewinn von Lebensqualität“, so Justin Kirchhoff, Leiter des städtischen Fachbereichs Umwelt und Stadtgrün. Die Maßnahme erfolgte in enger Abstimmung mit dem Fachbereich Tiefbau und dem Energieversorger enercity AG. Insgesamt wurden in der Voßstraße 18 neue Straßenbäume gepflanzt – Stadtlinden sowie Spanische Eichen und Scharlach-Eichen. Dabei handelt es sich zum sogenannte Zukunftsbäume, also Arten, die besser mit Hitze und Trockenheit umgehen können und damit besonders gut für den Einsatz in urbanem Umfeld geeignet sind. Für die neuen Baumstandorte wurden rund 170 Quadratmeter Fläche entsiegelt und mit geeignetem Substrat vorbereitet. Auf den offenen Flächen wird dazu eine insektenfreundliche Wildblumenmischung eingesät. Die Maßnahme verbessert nicht nur das Stadtbild, sondern trägt auch zur Klimaanpassung bei: Bäume spenden Schatten, kühlen ihre Umgebung durch Verdunstung und schaffen Lebensraum für zahlreiche Tierarten. Mit den neuen Pflanzungen erhält der bislang nahezu baumlose Straßenabschnitt zwischen Isernhagener Straße und Robertstraße erstmals eine durchgehende Baumreihe – ein sichtbarer Gewinn für das Wohnumfeld in der südlichen List. Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Fotos © Matthias Falk, hannover_fotografi e
von Sigrid Lappe 10. März 2026
"Bürsti" kommt - der erste autonome Reinigungsroboter protec testet ersten Reinigungsroboter in U-Bahnstationen protec testet "Bürsti", den ersten autonomen Reinigungsroboter. Das ÜSTRA Tochterunternehmen protec ist für die Reinigung der U-Bahnstationen in Hannover zuständig. 35 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilt auf drei Schichten an sieben Tagen in der Woche sorgen für saubere U-Bahnstationen und -Bahnsteige. Dazu gehören auch geleerte Papierkörbe, sowie müllfreie Treppenaufgänge und blitzblanke Sitzgelegenheiten.
von Sigrid Lappe 10. März 2026
Hier geht’s mal wieder um die Wurst! Veggie-Kompromiss schafft Verwirrung und unnötige Bürokratie Statement der niedersächsischen Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Produktbezeichnungen für vegetarische Fleischersatzprodukte wie Veggieburger oder vegetarische Bratwurst sollen vorerst erlaubt bleiben. Bezeichnungen, die sich direkt auf eine Fleischart beziehen, etwa „Typ Hähnchen“, „veganer Speck“ jedoch nicht. Darauf verständigten sich Verhandlerinnen und Verhandler des Europäischen Parlaments und des Rates der EU. Das Ergebnis kommentiert die niedersächsische Ministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Miriam Staudte: „‘Veggie-Bratwurst‘ ja, ‚Veggie-Speck‘ nein? Wer soll denn da noch durchsteigen? Der Kompromiss bedeutet vor allem: mehr Bürokratie und Aufwand für Veggie-Produzenten und Verwirrung bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern. Hier haben sich die Kulturkampf-Ideologen und die Fleisch-Lobby wieder einmal durchgesetzt, deren Ziel nicht der Verbraucherschutz, sondern eine Benachteiligung pflanzlicher Produkte gegenüber Fleischprodukten ist. Wer auf der Packung ‚vegan‘ oder ‚vegetarisch‘ liest, weiß doch genau, dass kein Fleisch enthalten ist. Wenn bei den einzelnen Produkten nun noch Unterschiede in den Bezeichnungen gemacht werden, ist das weder sinnvoll noch nachvollziehbar. Statt für eine klare Kennzeichnung sorgt das Ergebnis für maximale Verunsicherung vor dem Supermarktregal. Ein Beitrag zur Entbürokratisierung wäre gewesen, die unsinnigen Vorschriften, statt Hafermilch nur Haferdrink schreiben zu dürfen, wieder abzuschaffen, statt alles noch komplizierter zu machen.“ Hintergrund: Im Zuge der Einigung zu einer Überarbeitung der Gemeinsamen Marktordnung (GMO) gab es zu verschiedenen Punkten vorläufige Verständigungen bei den Verhandlungen. Ein Thema war der Vorstoß einer konservativen Abgeordneten aus Frankreich, Veggie-Bezeichnungen für Fleischersatzprodukte zu verbieten. Der nun vorgestellte Kompromiss ist kompliziert: Begriffe wie Veggie-Burger oder Veggie-Wurst sind zulässig, Veggie-Speck oder veganes Steak nicht. Ebenso dürfen Keule, Filet, Kotelett, Leber oder Rippchen nicht mit „Veggie“ in Verbindung gebracht werden, genauso wenig wie Rind-, Kalb-, Lamm- oder Schweinefleisch sowie Geflügel wie Huhn, Pute, Ente oder Gans. Die nun getroffene Entscheidung soll bis Ende 2027 gelten. Die Einigung muss formell noch von Rat und Parlament gebilligt werden. Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, Hawo / Foto ML
von Sigrid Lappe 10. März 2026
Es wäre so nützlich gewesen: Landrat bedauert Absage des „Camp Brocken“ im Harz Die Bundeswehr hat heute (10.03. 2026) das für Mitte Mai auf dem Brockenplateau geplante „Camp Brocken“ abgesagt. „Unter den derzeit gegebenen Rahmenbedingungen ist eine Durchführung zu personalwerblichen Zwecken aktuell nicht möglich, heißt es zur Begründung“, so Thomas Balcerowski.
von Sigrid Lappe 9. März 2026
IdeenExpo wirkt weit über die Grenzen Niedersachsens hinaus Zehnte Ausgabe mit Weitblick Themen: Orientierung, Innovation und Fachkräftenachwuchs Die IdeenExpo Hannover wirkt weit über die Grenzen Niedersachsens hinaus und macht jungen Menschen Mut, ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Nur so können sie Technik und Naturwissenschaften aktiv erleben und gestalten. Seit der ersten Ausgabe im Jahr 2007 hat sich die IdeenExpo zu einer europaweit einzigartigen Plattform für MINT-Nachwuchsförderung entwickelt. Denn mehr als drei Millionen Besucherinnen und Besucher haben seitdem auf dem Messegelände in Hannover, getüftelt, programmiert, experimentiert und ihre Begeisterung für technische Berufe entdeckt. 
von Sigrid Lappe 9. März 2026
An der Leine locken wieder Lieblingsstücke: Altstadtflohmarkt und Kinderflohmarkt starten in die Saison In der Altstadt wird es wieder lebendig: Seit 07. März ist der Altstadtflohmarkt am Hohen Ufer - einer der ältesten Flohmärkte Deutschlands - aus der Winterpause zurück, und das mit gewohnt bunter Vielfalt! Zwischen Kunst, Krempel und Kitsch, Vintage-Schätzen und Trödel aller Art gibt es für Liebhaber von Secondhand-Stücken jede Menge zu entdecken. Neuware und Produkte von der Stange haben dort keinen Platz. Stattdessen wechseln inmitten der ikonischen Nanas die originellsten Fundstücke den Besitzer. In den Sommermonaten bieten bis zu 300 "Händlerinnen und Händler" ihre Waren an – ein Muss für alle, die das Besondere lieben.

Auch der Bergfink hat richtig Hunger und bedient sich an den Äpfeln! Guten Appetit kleiner Piep.

Foto: © Matthias Falk - hannover_fotografie