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Einrichtung eines Spendenkontos für Soforthilfe nach der Gewalttat in Stade

Der Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Hannover hat in Absprache mit der Region Hannover ein Spendenkonto für Soforthilfemaßnahmen eingerichtet. Ziel ist es, die Betroffenen und ihre Familien in der Region Hannover schnell und unbürokratisch zu unterstützen. „Die Ereignisse haben uns alle tief getroffen. Jetzt ist es wichtig, zusammenzustehen und den Menschen zu helfen, die am stärksten betroffen sind“, sagt Jens Palandt, Erster Regionsrat der Region Hannover.

„Wir danken allen Einwohnerinnen und Einwohnern sowie Unternehmen, die bereits ihre Unterstützung zugesagt haben. Jede Spende – ob groß oder klein – trägt dazu bei, den Betroffenen in dieser schweren Zeit beizustehen“, ergänzt Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes.

Kontoinhaber: Ev.-luth. Kirchenkreis Hannover

IBAN: DE50 5206 0410 7001 0001 01  -   BIC: GENODEF1EK1 Verwendungszweck: Soforthilfe Stade

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Hochbahnsteigerneuerung auf der Stadtbahnlinie 2 - Haltestelle „Reiterstadion“ entfällt in Fahrtrichtung stadtauswärts

Ab Montag, 13. Juli 2026, beginnt die Erneuerung des Hochbahnsteiges an der Stadtbahnhaltestelle „Reiterstadion“ in Fahrtrichtung stadtauswärts auf der Strecke der Linie 2. Der Hochbahnsteig in Fahrtrichtung stadteinwärts wird regulär bedient, Die Arbeiten werden von der infra, der Eigentümerin der Gleisanlagen, Stationen und Haltestellen, durchgeführt und dauern voraussichtlich bis Mitte November an. Während der Bauarbeiten wird in Richtung stadtauswärts kein Tiefbahnsteig als Ersatzhaltestelle eingerichtet und der Halt „Reiterstadion“ entfällt auf dieser Seite ersatzlos. Aber die Haltestelle ist auch während der Bauarbeiten barrierefrei zu erreichen. Hierfür sollten die Fahrgäste bis zur benachbarten Haltestelle „Vahrenwalder Markt“ fahren und mit den Stadtbahnen in Fahrtrichtung „Gleidingen“ eine Station bis zur Haltestelle „Reiterstadion“ zurückzufahren. Die Fahrgäste werden über Aushänge und Lautsprecheransagen auf dem betroffenen Streckenabschnitt über den Ausfall der Haltestelle informiert.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schorsenbummel am 28. Juni abgesagt – neuer Termin im Oktober

Der traditionelle Schorsenbummel mit König Georg III. alias Charly Neumann, dem Teufelsgeiger, fand wegen der extremen Hitze am Sonntag, 28. Juni, nicht statt, Der neue Termin ist am 4. Oktober. Dann werden wie gewohnt zwischen 11 und 13 Uhr Damen und Herren in historischen Kostümen über die Georgstraße flanieren und Musikerinnen und Musiker an den drei Spielorten Georgsplatz, Opernplatz und Kröpcke sowohl zeitgemäßes als auch traditionelles Blech zum Swingen und Klingen bringen!

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schiffsanleger auf der Ihme kann bleiben - Projekt "ZuKunst" hat eine Zukunft

Die Initiatorin Joy Lehmann vom Verein Makers for Humanity: ‚Wir sind froh daß ein weiteres Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadtbewerbung mit seinen kulturellen Beteiligungsangeboten verstetigt".

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


von Sigrid Lappe 10. Juli 2026
Finals 2026: Anreise für die Wettbewerbe am Steinhuder Meer Region Hannover verstärkt ÖPNV-Angebot, Frühzeitige Planung empfohlen Region Hannover, 10.07.2026. Vom 23. bis 26. Juli 2026 finden im Rahmen der FINALS Hannover am Steinhuder Meer die Deutschen Meisterschaften im Triathlon, Segeln, Coastal Rowing und Windsurfen statt. Aufgrund der hohen Besucherzahl und der komplexen Verkehrssituation empfehlen die Kommunen Neustadt am Rübenberge, Wunstorf und die Region Hannover eine frühzeitige Planung der Anreise und den ÖPNV.
von Sigrid Lappe 10. Juli 2026
Erste Hilfe für Wildtiere in Not Stiftung TiHo stellt neue KI-gestützte App „Wildtier SOS“ vor Ein junges Eichhörnchen unter einem Baum, ein kleiner Vogel, der scheinbar verlassen über den Gehweg hüpft, oder ein Feldhase, der allein am Feldrand im Gras kauert: Gerade jetzt begegnen viele Menschen jungen Wildtieren, die auf den ersten Blick hilfsbedürftig erscheinen. Mit guten Absichten bringen sie sie zur Versorgung zum Beispiel in die Klinik für Heimtiere, Reptilien und Vögel der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo) am Bünteweg – doch nicht alle dieser Wildtiere bräuchten tatsächlich Hilfe.
von Sigrid Lappe 10. Juli 2026
Gemeinsamer Studiengang Medizintechnik von LUH und MHH Bachelorstudiengang startet zum Wintersemester 2026/27  Eine spannende Kombination von Ingenieurwissenschaften und Medizin: Mit dieser Schnittstelle beschäftigen sich die Studentinnen und Studenten des neuen Studiengangs Medizintechnik. Der sechssemestrige Bachelorstudiengang wird von der Leibniz Universität Hannover (LUH) und der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gemeinsam angeboten. Er startet zum Wintersemester 2026/27, ist aktuell zulassungsfrei, so dass eine Einschreibung bis 30. September 2026 möglich ist.
von Sigrid Lappe 9. Juli 2026
Umweltministerium fördert fünf Projekte: Moorlehrpfad, Gewässerrenaturierung, Wolf-Infostation und kindgerechte Dümmer-Vogelschau. Minister Meyer: „Wir wollen unsere bedrohte Natur besser schützen, wieder herstellen und für die Menschen erlebbar machen.“ Niedersachsen und die Europäische Union unterstützen fünf Projekte für Umweltbildung und biologische Vielfalt mit fast einer Million Euro. Im Rahmen der Richtlinie „Landschaftswerte 2.0“ werden Vorhaben von Kommunen, Naturschutzeinrichtungen und der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer gefördert. „Wir wollen unsere bedrohte Natur besser schützen, wiederherstellen und für die Menschen erlebbar machen. Wer Natur erlebt, schützt sie auch. Mit den geförderten Projekten schaffen wir attraktive Angebote für Umweltbildung, Naturtourismus und stärken die biologische Vielfalt. Wir informieren über Moore, Gewässer, Wolf und Artenvielfalt und machen so Naturschutz für viele Menschen erlebbar,“ so Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer. Die Projekte reichen von der Modernisierung eines Moorlehrpfades in Goldenstedt, über neue Bildungsangebote für Kinder und Familien bis hin zur Aufwertung von Schutzgebieten. Die Projekte umfassen Investitionen von rund 1,4 Millionen Euro, der geförderte Anteil beträgt rund 930.000 Euro, davon stammen rund 750.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und rund 185.000 Euro aus Landesmitteln. Sie verteilen sich auf verschiedene Regionen Niedersachsens insbesondere in Schutzgebieten, Naturparken und Nationalparken. Vier der fünf Vorhaben stärken gezielt das Naturerlebnis und Bildungsangebote in den Naturlandschaften Niedersachsens. Ein weiteres Projekt dient der ökologischen Aufwertung im Siedlungsbereich und verbindet Naturschutz mit regionaler Entwicklung. Geförderte Projekte im Überblick Gemeinde Goldenstedt (Landkreis Vechta): Der Moorlehrpfad am Naturschutz- und Informationszentrum „Haus am Moor“ wird umfassend modernisiert. Der rund 900 Meter lange Bohlenweg sowie das Informationszentrum werden attraktiver gestaltet und stärker auf Umweltbildung ausgerichtet. Fördersumme: rund 231.000 Euro Hansestadt Stade Das Projekt „Schiffer Tor zur Natur“ beinhaltet die Renaturierung des Gewässerrandes an der „Schwinge“ in zwei Unterführungen mittels einer naturnahen Böschung und Belichtung durch Glasfaser. Fördersumme: rund 459.000 Euro Dümmer-Vogelschau (Landkreis Vechta) Die Ausstellung wird interaktiv und kindgerechter erneuert. Neue Bildungsangebote, Hörstationen und Mitmach-Elemente sollen insbesondere junge Besucherinnen und Besucher für Natur- und Artenschutz begeistern. Fördersumme: rund 30.000 Euro Göhrde (Landkreis Lüchow-Dannenberg) Mit der „Wolfs-Infostation Göhrde“ des Vereins „WolfNatur e.V.“ in Göhrde entsteht ein Ort für Bildung und Vernetzung im Natur- und Artenschutz. Ziel ist es, mehr Wissen über den Wolf zu vermitteln und verschiedene Akteure zusammenzubringen. Fördersumme: rund 142.000 Euro Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer (Landkreis Cuxhaven) Ein Veranstaltungs- und Informationsraum auf dem Nationalpark-Hof Eide Icken an der Wurster Nordseeküste wird qualitativ aufgewertet und für Bildungs- und Informationsangebote modernisiert. Fördersumme: 70.000 Euro Das Programm „Landschaftswerte 2.0“ ist Teil der EU-Naturschutzförderung des Landes Niedersachsen im Rahmen der laufenden Förderperiode 2021-2027. Es verbindet Naturschutz mit nachhaltiger Regionalentwicklung und trägt zur Verbesserung von Biodiversität und grüner Infrastruktur bei. Der nächste Antragsstichtag ist der 30.09.2026. Beratung und Informationen zur Antragstellung bietet die NBank als Bewilligungsstelle .
von Sigrid Lappe 9. Juli 2026
Region passt Mietobergrenzen für Grundsicherungsgeld und Sozialhilfe an Neue Werte gelten seit 1. Juli 2026 Die Region passt die Mietobergrenzen für Menschen an, die Grundsicherung oder Sozialhilfe beziehen – die neuen Angemessenheitswerte sind seit 1. Juli 2026 gültig und richten sich nach den aktuellen Mietpreisen in der gesamten Region. Was sind die Mietobergrenzen? Die Mietobergrenzen, oder auch Angemessenheitswerte, legen fest, bis zu welcher Höhe die Jobcenter und die Sozialämter die Kosten für eine Wohnung in der Regel übernehmen. Die Region Hannover berechnet diese Grenzen anhand der tatsächlichen Lage auf dem Wohnungsmarkt und passt sie regelmäßig an die Mietentwicklung an. Grundlage für die neuen Werte sind Mietdaten, die im Rahmen der Erstellung der aktuellen Mietspiegel erhoben wurden, sowie Angebotsmieten. Wie haben sich die Mieten und Mietobergrenzen entwickelt? Die Auswertung zeigt: Die Mieten haben sich in vielen Kommunen weiter erhöht, entsprechend sind auch zahlreiche Angemessenheitswerte gestiegen. Die Veränderungen fallen jedoch je nach Wohnort und Haushaltsgröße unterschiedlich aus: Für einen Zwei-Personen-Haushalt in Hannover steigt die Mietobergrenze beispielsweise von 587 auf 634 Euro monatlich. In Ronnenberg erhöht sie sich für dieselbe Haushaltsgröße von 500 auf 605 Euro, in Uetze von 467 auf 567 Euro. Für Drei-Personen-Haushalte beträgt die Erhöhung in Burgwedel 103 Euro, in Wennigsen 88 Euro. Für einen Vier-Personen-Haushalt in Hannover steigt der Wert von 834 auf 901 Euro. In einigen Fällen bleiben die Angemessenheitswerte unverändert. Hintergrund ist, dass die aktuelle Datenauswertung dort teilweise niedrigere Werte ergeben hat. Auf Absenkungen verzichtet die Region Hannover jedoch bewusst, um das Angebot an angemessenem Wohnraum nicht weiter einzuschränken und zusätzliche Kostensenkungsverfahren zu vermeiden. Damit soll verhindert werden, dass Menschen auf Wohnungssuche noch größere Schwierigkeiten haben oder bestehende Mietverhältnisse unter zusätzlichen Druck geraten. Welche finanziellen Auswirkungen haben die neuen Mietobergrenzen? Die Region rechnet mit höheren Ausgaben, da nun höhere Unterkunftskosten übernommen werden können. Zudem können durch die Anhebung der Mietobergrenzen künftig auch Haushalte mit niedrigen Einkommen Anspruch auf Unterstützung erhalten, die bislang knapp oberhalb der sozialrechtlichen Bedarfsgrenze lagen. Insgesamt hat die Region rund 360 Millionen Euro im Haushaltsjahr 2026 für Leistungen der Unterkunft und Heizung eingeplant.
von Sigrid Lappe 9. Juli 2026
Leider verschwindet das Triptychon von der Marktkirche Die ersten Planen werden vom Turm geschält Bauarbeiter demontieren das Triptychon Das tat schon weh: Das riesige Triptychon an der Marktkirche verschwindet nach über 1 1/2 Jahren. aber es gibt für die Planen eine großartige Verwendung. In luftiger Höhe, rund 46 Meter über der Erde, setzen Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes und Pastor Marc Blessing ihre Messer an, um die ersten Schlitze in die Planen zu schneiden, die seit Januar 2025 der City ein ganz besonderes Gesicht verliehen haben.
von Sigrid Lappe 9. Juli 2026
Spendenkonto für Hilfe nach der Gewalttat in Stade Nach der Gewalttat in Stade hat der Evangelisch-lutherischer Kirchenkreis Hannover in Absprache mit der Region Hannover ein Spendenkonto für Soforthilfemaßnahmen eingerichtet. Ziel ist es, die Betroffenen und ihre Familien in der Region Hannover schnell und unbürokratisch zu unterstützen. „Die Ereignisse haben uns alle tief getroffen. Jetzt ist es wichtig, zusammenzustehen und den Menschen zu helfen, die am stärksten betroffen sind“, sagt Jens Palandt, Erster Regionsrat der Region Hannover. „Wir danken allen Einwohnerinnen und Einwohnern sowie Unternehmen, die bereits ihre Unterstützung zugesagt haben. Jede Spende – ob groß oder klein – trägt dazu bei, den Betroffenen in dieser schweren Zeit beizustehen“, ergänzt Stadtsuperintendent Rainer Müller-Brandes. Kontoinhaber: Ev.-luth. Kirchenkreis Hannover IBAN: DE50 5206 0410 7001 0001 01 BIC: GENODEF1EK1 Verwendungszweck: Soforthilfe Stade
von Sigrid Lappe 8. Juli 2026
Wer fährt mit beim Achterbahn-Weltrekord? Magic Park Verden startet Qualifikationsfahrten Wer am 16. August beim Weltrekordversuch dabei sein möchte, kann sich jetzt für die offiziellen Qualifikationsfahrten anmelden. Der Weltrekord soll fallen – doch bevor es am 16. August zum großen Achterbahn-Weltrekordversuch im Magic Park Verden kommt, gilt es herauszufinden, ob man der besonderen Herausforderung gewachsen ist! Zwischen dem 15. und 31. Juli veranstaltet der Park die offiziellen Qualifikationsfahrten für alle, die beim Weltrekordversuch am „Internationalen Tag der Achterbahn“ einen der rund 30 begehrten Plätze ergattern möchten. Was zunächst als ungewöhnliches Freizeitparkvergnügen klingt, ist durchaus anspruchsvoll: Eine Stunde lang geht es ohne Unterbrechung immer rundr auf die Achterbahn: Aussteigen ist während der Qualifikationsfahrt nicht möglich!  Die Testfahrt soll den Teilnehmeninnen und Teilnehmern die Möglichkeit geben, selbst einzuschätzen, ob sie sich auch den mehr als dreistündigen Weltrekordversuch zutrauen. Gleichzeitig kann das Veranstaltungsteam möglichst gut vorbereitete Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den Rekordversuch finden.

Der Neustart vom Kleinen Fest im Großen Garten ist geglückt - Der Zauber ist wieder sicht- und spürbar!


Das Kleine Fest im Großen Garten feiert einen perfekten Neustart. Mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler treten auf, 24 der 38 Acts sind zum ersten Mal beim Kleinen Fest dabei. Der neue künstlerische Leiter DESiMO (Detlef Simon), hat den Zauber gekonnt zurückgebracht.