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Raus aus dem Wasser, rein in`s Wasser, das kennt man ja schon: Hainhölzer Bad ist ab sofort wieder geöffnet. Nach Rückmeldung des Gesundheitsamts kann der Badebetrieb wieder aufgenommen werden.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Fahrbibliothek: Ausfall von Haltestellen vom 3. bis 6. August 2026:

  • Sahlkamp Tempelhofweg
  • Sahlkamp Schwarzwaldstraße/Elmstraße
  • Wettbergen
  • Bult
  • Mittelfeld
  • Kirchrode
  • Wülferode
  • Anderten

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo



Hochbahnsteigerneuerung auf der Stadtbahnlinie 2 - Haltestelle „Reiterstadion“ entfällt in Fahrtrichtung stadtauswärts

Seit dem 13. Juli 2026 wird an der Erneuerung des Hochbahnsteiges an der Stadtbahnhaltestelle „Reiterstadion“ in Fahrtrichtung stadtauswärts auf der Strecke der Linie 2.gearbeitet

Der Hochbahnsteig in Fahrtrichtung stadteinwärts wird regulär bedient, Die Arbeiten werden von der infra, der Eigentümerin der Gleisanlagen, Stationen und Haltestellen, durchgeführt und dauern voraussichtlich bis Mitte November an. Während der Bauarbeiten wird in Richtung stadtauswärts kein Tiefbahnsteig als Ersatzhaltestelle eingerichtet und der Halt „Reiterstadion“ entfällt auf dieser Seite ersatzlos. Aber die Haltestelle ist auch während der Bauarbeiten barrierefrei zu erreichen. Hierfür sollten die Fahrgäste bis zur benachbarten Haltestelle „Vahrenwalder Markt“ fahren und mit den Stadtbahnen in Fahrtrichtung „Gleidingen“ eine Station bis zur Haltestelle „Reiterstadion“ zurückzufahren. Die Fahrgäste werden über Aushänge und Lautsprecheransagen auf dem betroffenen Streckenabschnitt über den Ausfall der Haltestelle informiert.

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schorsenbummel erst wieder im Oktober

Der traditionelle Schorsenbummel mit König Georg III. alias Charly Neumann, dem Teufelsgeiger, fand wegen der extremen Hitze am Sonntag, 28. Juni, nicht statt, Der neue Termin ist am 4. Oktober. Dann werden wie gewohnt zwischen 11 und 13 Uhr Damen und Herren in historischen Kostümen über die Georgstraße flanieren und Musikerinnen und Musiker an den drei Spielorten Georgsplatz, Opernplatz und Kröpcke sowohl zeitgemäßes als auch traditionelles Blech zum Swingen und Klingen bringen!

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo


Schiffsanleger auf der Ihme kann bleiben - Projekt "ZuKunst" hat eine Zukunft

Die Initiatorin Joy Lehmann vom Verein Makers for Humanity: ‚Wir sind froh daß ein weiteres Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadtbewerbung mit seinen kulturellen Beteiligungsangeboten verstetigt".

Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo




von Sigrid Lappe 4. August 2026
Game on! Das House of Gaming in der Autostadt ist eröffnet Neuer Themenpavillon verbindet Gaming, digitale Kultur und Mobilität Gäste können Rennsimulationen, Multiplayer-Angebote, Familien-Challenges und Retro-Gaming aktiv ausprobieren Der ehemalige Lamborghini-Pavillon wurde dafür umgebaut und neu gestaltet. Entstanden ist ein interaktiver Erlebnisraum, der Gaming, digitale Kultur, Unterhaltung und Mobilität miteinander verbindet und Gäste unterschiedlicher Altersgruppen zum Ausprobieren, Mitspielen und gemeinsamen Erleben einlädt.
von Sigrid Lappe 4. August 2026
Leibniz on Air: Neuer Leibniz-Geo-Cache in Hannover Wer auf der Suche nach einer abwechslungsreichen Freizeitaktivität ist, kann ganzjährig auf Entdeckungstour durch die eigene Stadt gehen. Vor 350 Jahren kam Gottfried Wilhelm Leibniz in Hannover an. Grund genug also, die beliebte Geocaching Tour „Leibniz Geoheimnisse“ in diesem Jubiläumsjahr um einen neuen Cache zu erweitern.
von Sigrid Lappe 4. August 2026
ZWISCHEN WIRKLICHKEIT UND TRAUM OTTO GLEICHMANN UND DER EXPRESSIONISMUS IN HANNOVER Wiederentdeckung eines hannoverschen Expressionisten: Otto Gleichmann, 1.8. bis 1.11. 2026 im Sprengel Museum. In den Fokus der umfassenden Retrospektive rückt das Sprengel Museum Hannover den nahezu vergessenen Expressionisten Otto Gleichmann (1887-1963). Sein Werk wurde zuletzt 2001 in Hannover präsentiert. Nun zeigt die Ausstellung rund 110 Werke aus nahezu fünf Jahrzehnten, kontextaktualisiert mit Bildern seiner Frau Lotte Gleichmann-Giese und bedeutenden Künstlerinnen und Künstlern aus dem hannoverschen expressionistischen Umfeld seiner Zeit. Gleichmann zählt zur späteren Generation des deutschen Expressionismus und war Mitglied der Gruppe der Hannoverschen Sezession. Trotz seiner öffentlichen Präsenz in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist er heute nahezu vergessen. Sein Werk zeichnet sich durch eine eigenständige expressionistische Bildsprache aus. Denn seine Bilder bewegen sich zwischen der Darstellung realer Erfahrungen - etwa den Folgen des Ersten Weltkrieges oder des modernen Großstadtlebens sowie zerrütteten Innenwelten der dargestellten Figuren, ausgedrückt in dunklen Farben, verzerrten Proportionen sowie rätselhaften Bildwelten. Bei Gleichmann durchstreifen verwunschene Gestalten dichtgedrängte Städtelandschaften oder vergnügen sich in Varietès und im Zirkus. Und dieses Changieren „zwischen Wirklichkeit und Traum" zeigt Gleichmann durch verzerrte Projektionen, rätselhafte, düstere Atmosphären und Figuren mit aufgerissenen, katzenartigen Augen. Kuratorin Karin Orchard erläutert: „Mit großer Sensibilität und humanitärem Mitgefühl richtet Otto Gleichmann den Blick auf das innere Erleben und das Wesen des Menschen - nicht als Individuum, sondern als Typus der menschlichen Erfahrung mit Gefühlen der inneren Zerrissenheit zwischen Einsamkeit und Hoffnung." Die Ausstellung kontextualisiert Gleichmanns Bilder mit Werken andere Künstlerinnen und Künstler, die in Hannover tätig bzw. ausgestellt waren wie: Max Beckmann, Otto Dix, Paul Klee, Emil Nolde, Kurt Schwitters, Käte Steinitz, Lyonel Feininger und Marianne von Werefkin. Die hannoversche Avantgarde im Sprengel Museum Hannover: Die Ausstellung ist ein weiterer Baustein im Bestreben des Hauses, die Avantgarde des 20. Jahrhunderts in Hannover in den Blick zu rücken: Nach der umfassenden Überblicksausstellung "revonnaH" (2017), hatte das Sprengel Museum Hannover zuletzt mit Grethe Jürgens (2024) und Käte Steinitz (2025) zwei Protagonistinnen der Avantgarde in Hannover präsentiert, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus dem Rampenlicht der Öffentlichkeit abgetaucht waren. Und Direktor Reinhard Spieler freut sich über die wirklich groß angelegte Ausstellung: "Nach der Gleichmann-Ausstellung 1987 und 2001 möchten wir mit dieser retrospektiv angelegten Präsentation die Möglichkeit schaffen, dieses bedeutende expressionistische Werk von Otto Gleichmann, das in seiner Entstehungszeit weit über Hannover hinaus strahlte, neu zu entdecken."
von Sigrid Lappe 4. August 2026
Neuer NBank Investkredit Sport in Niedersachsen – Vereine können mit Landesbürgschaft Sportstätten neu bauen oder sanieren. Die Niedersächsische Ministerin für Inneres, Sport und Digitalisierung, Daniela Behrens: „Mit dem neuen `NBank Investkredit Sport` füllen wir eine Lücke bei der Finanzierung von Sportstätten, die für viele Sportvereine bisher kaum überbrückbar war.“ Niedersachsen ist ein echtes Sportland - fast jede und jeder Dritte ist Mitglied in einem Sportverein! Darüber hinaus engagieren sich viele Menschen ehrenamtlich auf Sportplätzen, in Turnhallen, in den Schwimmbädern oder in den Gremien der über 9200 Vereine zwischen Harz, Heide und Nordsee. Damit diese Entwicklung weiterhin so positiv bleibt, brauchen die Vereine funktionsfähige und moderne Sportstätten. Viele Sportvereine stehen vor der Herausforderung, notwendige Modernisierungs-, Sanierungs- oder Erweiterungsmaßnahmen zu finanzieren. Insbesondere größere Investitionsvorhaben übersteigen dabei immer wieder die verfügbaren Eigenmittel der Vereine. Zudem werden diese bei ihren Vorhaben von klassischen Banken und Sparkassen bei der sogenannten Bonitätsprüfung häufig negativ eingestuft. Ab Januar 2027 soll diese Lücke durch den erstmals in dieser Form aufgelegten „NBank Investkredit Sport“ für geschlossen werden. Hier zieht das geplante Förderangebots durch die Bürgschaft des Landes Niedersachsen in Höhe von insgesamt 50 Millionen Euro. Durch diese Absicherung sollen Sportvereine bessere Möglichkeiten erhalten, Finanzierungen für ihre Investitionsvorhaben zu realisieren. Ministerin Behrens sagt: „Ganz einfach: Ohne moderne und zukunftsfähige Sportstätten könnte es künftig keinen Vereinssport mehr geben, die Menschen würden ihre Vereine verlassen und zu kommerziellen Anbietern gehen. Das würde sich auch auf das Ehrenamt auswirken. Das wollen wir verhindern. Viele Bauprojekte von Vereinen scheitern schon in der Planungsphase an der fehlenden Bonität, weil die Vereine, im Gegensatz zu Unternehmen oder Privatpersonen, selten Vermögen haben. Darum haben wir uns gemeinsam mit dem organisierten Sport und der NBank an einen Tisch gesetzt und freuen uns, dass die NBank spätestens 2027 ein wirklich interessantes Produkt für genau diese Vereine anbietet.“ Förderfähig sollen insbesondere Investitionen in den Neubau, Umbau, die Erweiterung oder Grundinstandsetzung sowie die Modernisierung von Sportstätten sein, die dem organisierten Sport dienen. Das Angebot richtet sich an rechtsfähige niedersächsische Sportvereine, die Mitglied im LandesSportBund (LSB) Niedersachsen sind. Vorgesehen sind Darlehen zwischen 100.000 und 4 Millionen Euro. Dabei sollen bis zu 80 Prozent der förderfähigen Investitionskosten finanziert werden können. Das Programm richtet sich insbesondere an Vereine, die für die Realisierung ihrer Vorhaben eine ergänzende Finanzierung benötigen. Nicht förderfähig sind unter anderem Vorhaben mit überwiegend wirtschaftlicher oder gewinnorientierter Ausrichtung, Vorhaben von Vereinen in finanziellen Schwierigkeiten sowie die Umschuldung bereits abgeschlossener Maßnahmen. Weitere Informationen zu Fördervoraussetzungen, Konditionen und dem Antragsverfahren werden rechtzeitig vor Einführung des Programms auf den Internetseiten der NBank und des LandesSportBundes Niedersachsen veröffentlicht. Der Vorstandsvorsitzende der NBank, Michael Kiesewetter, sagt dazu: „Moderne Sportstätten sind die Grundlage für ein lebendiges Vereinsleben. Mit dem Investitionskredit geben wir niedersächsischen Sportvereinen die Möglichkeit, auch größere Investitionen in Neubau, Sanierung oder Modernisierung zu stemmen und ihre Infrastruktur zukunftsfähig aufzustellen.“ Der LSB-Vorstandsvorsitzende Reinhard Rawe ergänzt: „Für viele Sportvereine ist der Wunsch nach einer modernen, sicheren und nachhaltigen Sportstätte bisher an den fehlenden Finanzierungsmöglichkeiten gescheitert. Mit dem neuen ‚NBank Investkredit Sport‘ schaffen wir gemeinsam mit dem Land Niedersachsen und der NBank eine wichtige Perspektive für Vereine, die Verantwortung übernehmen und ihre Infrastruktur zukunftsfähig weiterentwickeln wollen. Das stärkt nicht nur den Vereinssport, sondern vor allem die Menschen, die sich dort Tag für Tag ehrenamtlich engagieren und den organisierten Sport in Niedersachsen tragen. Ich danke den Initiatorinnen und Initiatoren dieses Förderprogramms und allen, die in den vergangenen zwei Jahren an der Realisierung mitgearbeitet haben. Gemeinsam wollen wir den ‚NBank Investkredit Sport‘ zu einem Erfolgsmodell werden lassen.“
von Sigrid Lappe 3. August 2026
Das wird gefeiert! Schimpanse Max im Erlebnis-Zoo wird 62 Jahre alt Überraschung mit Geduldsspiel und Fruchtsorbet Die Schimpansen brauchten schon ein wenig Geduld, um an die Leckereien zu gelangen: In unknackbaren Behältern mit fingergroßen Öffnungen steckten Haferflocken umhüllt von Honig. Ein köstliches Geduldsspiel. Am 03. August ist Schimpansen-Männchen „Max“ im Erlebnis-Zoo Hannover 62 Jahre alt geworden – ein für Schimpansen außergewöhnlich hohes Alter! Für diesen besonderen Tag haben sich die Tierpflegenden auch etwas Besonderes einfallen lassen. 
von Sigrid Lappe 3. August 2026
19 Tage lang verwandelt sich die Uferpromenade des Maschsees in eine Genuss- und Partymeile Start des Maschseefests ist am Mittwoch, 22. Juli Am Mittwoch, 22. Juli, 16 Uhr fällt der Startschuss für das alljährliche Maschseefest. Dann verwandelt sich die Uferpromenade des Sees in eine bunte Genuss- und Partymeile.
von Sigrid Lappe 2. August 2026
Museums-Direktorin Eva Jandle-Jörg nimmt Platz auf dem berühmten Loriot-Sofa
von Sigrid Lappe 31. Juli 2026
nordmedia bewilligt rund 3,6 Millionen Euro nordmedia FAMILIENZUSCHUSS und 48 geförderte Projekte Der Vergabeausschuss der nordmedia hat in der zweiten Förderrunde 2026 Fördermittel in Höhe von rund 3,6 Millionen Euro bewilligt. Insgesamt werden 48 Projekte aus den Bereichen Film, Fernsehen, Games und Talentförderung unterstützt. Zu den Highlights zählen die Kinoproduktionen „Mama, bitte lern Deutsch“ und „Petronella Apfelmus“. Erstmals erhalten zwei Projekte eine Förderung im Rahmen des neuen Förderprogramms nordmedia FAMILIENZUSCHUSS. Mit der zweiten Förderrunde 2026 werden erstmals Fördermittel im Rahmen des Programms nordmedia FAMILIENZUSCHUSS vergeben. Das Pilotprogramm unterstützt familienfreundliche Arbeitsbedingungen am Set, etwa durch Kinderbetreuung, Jobsharing-Modelle oder weitere Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Beide geförderten Produktionen werden zu großen Teilen in Niedersachsen und Bremen gedreht. Mit „Central Station“ erhält die Zischlermann Filmproduktion eine Förderung aus dem neuen Pilotprogramm sowie eine Produktionsförderung. Regisseurin und Drehbuchautorin Henrika Kull inszeniert eine Science-Fiction-Liebesgeschichte über zwei Menschen kurz vor dem Aufbruch in ein neues Leben. Ebenfalls erhält den nordmedia FAMILIENZUSCHUSS „Torpor“ der 2Pilots Filmproduction. Regisseurin und Autorin Meltse van Coillie erzählt von einer wissenschaftlichen Expedition in die Arktis, bei der Loyalität und persönliche Grenzen auf die Probe gestellt werden.

Der Neustart vom Kleinen Fest im Großen Garten ist geglückt - Der Zauber ist wieder sicht- und spürbar!


Das Kleine Fest im Großen Garten feiert einen perfekten Neustart. Mehr als 100 Künstlerinnen und Künstler traten auf, 24 der 38 Acts waren zum ersten Mal beim Kleinen Fest dabei. Der neue künstlerische Leiter DESiMO (Detlef Simon), hat den Zauber gekonnt zurückgebracht.