enercity versorgt alle Einrichtungen von ARD und ZDF 

Rund 500 bundesweite Standorte werden von enercity versorgt


Damit hat sich die enercity AG im europaweiten Vergabeverfahren erneut als zuverlässige Partnerin für Großkundinnen und -kunden im Energiemarkt behauptet. Das Unternehmen erhielt den Zuschlag zur Stromversorgung bis 2029 aller öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in Deutschland (ARD, ZDF, Deutschlandradio) . Darunter befinden sich u.a. das ZDF-Sendezentrum am Lerchenberg in Mainz sowie alle Rundfunk- und Fernsehstudios der ARD (wie HR, WDR, NDR, MDR, RBB, BR, SWR, SR, WDR mediagroup GmbH, Bremedia GmbH, Bavaria Film GmbH, Deutsche Welle und Deutschlandradio).

Damit werden Insgesamt rund 500 Standorte mit Strom von enercity beliefert. Bereits seit 2022 ist das Unternehmen mit Sitz in Hannover verlässlicher Energielieferant für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland.

Die Stromlieferung entspricht einem durchschnittlichen Jahresbedarf von etwa 108.000 Haushalten!

 

Der Zuschlag ist ein Signal für die Wettbewerbsfähigkeit und die hohe Servicequalität von enercity. Gerade in europaweiten Ausschreibungen, bei denen Preis, Nachhaltigkeit, Risikoabsicherung und Reporting nach strengsten Maßstäben bewertet werden, setzen sich nur Anbieter durch, die in allen Disziplinen überzeugen.

 

„Diesen Vertriebserfolg sehen wir als Bestätigung von enercity als zuverlässige Partnerin im B2B-Commodity-Geschäft. Institutionen mit komplexen Lastprofilen erwarten maßgeschneiderte Lösungen aus einer Hand. Mit den Rundfunkanstalten gestalten wir die Energieversorgung verlässlich, effizient und kostengünstig“, erläutert Steffen Harte, Leiter B2B-Commodity bei enercity.


Die insgesamt 270 Gigawattstunden Strom, die enercity im Rahmen der neuen Verträge jährlich liefert, entsprechen einem Jahresbedarf von etwa 108.000 durchschnittlichen Haushalten in Deutschland (bei 2.500 Kilowattstunden Jahresverbrauch).

 

enercity sorgt auch für ungetrübte Konzerterlebnisse im NDR Konzerthaus in Hannover! / Foto Sigrid Lappe 


Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Titelfoto enercity