SONNENKINDFILM bringt den Film "Schwarzer Weg" ins Kino


Der  SONNENKIND  e.V. versteht sich als eine Stimme für die, die oft überhört werden. Der Name Sonnenkind steht sinnbildlich für den Kampf, den Mut und die Widerstandskraft von Kindern und Jugendlichen, insbesondere jener, die mit Benachteiligung, Kriegserfahrungen oder Behinderungen leben müssen.

Sonnenkind e.V.: „Die Geschichten von Femi und Romeo basieren auf wahren Begebenheiten. Wir möchten sie im Rahmen eines sozialintegrativen Projekts filmisch verweben und bezogen im April 2024 dabei eine Schulklasse der IGS Badenstedt mit ein, die in eine der wahren Begebenheit involviert war."


Unterstützt wird das Projekt u.a. vom Netzwerk Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage und dem Hakili-So/Haus der Bildung e. V.

Neben einer Festivalauswertung soll der Film an Schulen gezeigt werden, um dort für Verständnis und Aufklärung zu sorgen. Anfragen nimmt der SONNENKINDFILM e.V. gern entgegen.


Die Filme erzählen Geschichten aus der Perspektive Betroffener. „Wir glauben an die Kraft des authentischen Blicks und setzen auf visuelle Erzählungen, die berühren, aufklären und bewegen. Inklusion, Vielfalt und Menschlichkeit sind zentrale Werte unserer Arbeit. Mit einer starken sozialen Vision bringen wir diese Geschichten auf Filmfestivals, ins Fernsehen und ins Kino, und schaffen so Raum für Dialog, Empathie und gesellschaftliche Veränderung. Unser Ziel ist es, durch kreative Ausdrucksformen eine offene und sozial engagierte Kulturgesellschaft zu fördern.“

Timm Prozell, Leon Ndiaye, Michael Davies und Janne Jürgensen stellen ein beeindruckendes, aufklärendes Filmwerk vor.

Michael Davies und Initiatorin Karin Kummer-Trull päsentieren den Film zu den Themen Inklusion, Vielfalt und Menschlichkeit.


Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Fotos © Matthias Falk, hannover_fotografie