Es ist wieder Zinnober-Time
Auch in seiner 29. Ausgabe gewährt der Zinnober Einblicke in Hannovers Kunstszene und zwar am 5. und 6. September.
61 Kunstorte, darunter Ateliergemeinschaften, Projekträume, Galerien, Kunstvereine und Institutionen öffnen bei freiem Eintritt ganz weit ihre Türen. Da können Besucherinnen und Besucher Ausstellungen in der gesamten Stadt entdecken, Kunstschaffende treffen und mit ihnen ins Gespräch kommen.
Bereits am Freitag vor dem Kunstwochenende laden mehrere Orte zu Vernissagen ein.

Ein breites Spektrum zeitgenössischer Kunst - von Malerei und Grafik über Objekte und Installationen bis zu Fotografie und Video wird geboten: Zum Programm gehören Aktionen, Angebote zur Kunstvermittlung, Führungen in den Stadtteilen und ein Abendprogramm.
Neu beim 29. Zinnober sind die Ateliergemeinschaft Art Spot in Anderten sowie die Produzentengalerie artlab-studio Hannover in Badenstedt.
Dabei auch das Atelier Hamann: dort wird die Ausstellung "El Portal de los cipreses" von Israel Nicolas Torres eröffnet, begleitet von Livemusik.
Weitere Beispiele aus dem Programm sind "Zustände des Danachs" bei Falte, eine stadtübergreifende Ausstellung im Austausch mit Chemnitz, sowie "Es wurde gebuddelt" im Keramikateliers ettueh, das unterschiedliche "Früchte der Erde" präsentiert.
Viele der beteiligten Kunstorte bieten auch zusätzlich Gelegenheit, die Werke unmittelbar mit den Künstlerinnen und Künstlern zu diskutieren.
Zur Orientierung steht während des Kunstwochenendes ein digitaler Stadtplan unter www.zinnober.online bereit.
Das vollständige Programm, Informationen zu den teilnehmenden Orten sowie aktuelle Hinweise finden sich unter www.zinnober-hannover.de. und 29_Zinnober-Programmheft-web.pdf
Zinnober steigt am 5. und 6. September, jeweils von 12 bis 19 Uhr!
Ute Micha, PreDino /Sigrid Lappe, HaWo /Foto LHH :
