Sprengel Museum: Außergewöhnliche hohe Resonanz
NIKI. KUSAMA. MURAKAMI. LOVE YOU FOR INFINITY
Erfolgreichste Ausstellung seit 2009
Es ist eine der erfolgreichsten Ausstellung nach ‚Marc, Macke, Delaunay‘ (2009). Mit 220 363 Besucherinnen und Besuchern zählt die Ausstellung "Niki. Kusama. Murakami - Love You for Infinity“ zu den größten Erfolgen in der Geschichte des Sprengel Museum Hannover. Sie ist damit die besucherstärkste Ausstellung des Hauses und markiert damit einen Meilenstein für das Museum ebenso wie für die Kulturlandschaft der Landeshauptstadt.
Am heutigen Donnerstag, 19.02. 2026, zogen bei einer Bilanz-Pressekonferenz im Sprengel Museum Hannover der Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover, Belit Onai, Aurèlie Alemany, Vorstandsvorsitzende der enercity AG, sowie Reinhard Spieler, Direktor des Sprengel Museum Hannover und sein Stellvertreter und Kurator Stefan Gronert, Bilanz.
OB Belit Onay betont die Wirkung der Ausstellung über das Museum hinaus: „Love You for Infinity hat Hannover als Kulturstadt national und international sichtbar gemacht. Die Ausstellung zeigt, wie stark diese Stadt ist, wenn Kulturinstitutionen, Unternehmen und Politik gemeinsam Verantwortung übernehmen."

Die Ausstellung, die erstmals Werke von Niki de Saint Phalle, Yoyoi Kusama und Takashi Murakami in einer großen Schau zusammenführte, erzeugte weit über Hannover hinaus Aufmerksamkeit. So kamen rund 30 Prozent der Besucherinnen und Besucher erstmals in das Sprengel Museum Hannover, zahlreiche Gäste reisten sogar aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland an, um diese fantastische Schau zu sehen, spüren und erleben.
Eine Besucherbefragung durch markt.forschung.kultur weist bei der Ausstellung eine Zufriedenheitsquote von 97 Prozent aus.
Museumsdirektor Reinhard Spieler ordnet den Erfolg dann auch so ein: "Diese Ausstellung war nicht nur ein Publikumsmagnet, sondern auch inhaltlich und gesellschaftlich ein starkes Signal. Sie hat gezeigt, wie zugänglich ein Museum sein kann - ein Museum wirklich für alle!"
Stellvertretender wissenschaftlicher Direktor und Kurator Stefan Gronert ergänzt dann noch: "Besonders erfreulich ist, dass wir ein vielfältiges Publikum erreichen konnten: Rund 30 Prozent der Besucherinnen und Besucher waren zum ersten Mal im Sprengel Museum Hannover, und zahlreiche neue Zielgruppen haben sich aktiv mit der Ausstellung auseinandergesetzt. Das zeigt, dass wir Barrieren abbauen und Interesse wecken konnten."
Ute Micha, PreDiNo / Sigtid Lappe, HaWo /
Titelfoto Ausstellungseinsicht © Matthias Falk, hannover_fotografie
