Nienburger Spargel trifft orientalische Falafel

Neue kulinarische Kreation für den guten Zweck

 

Wer kennt sie nicht? Falafel – die frittierten Bratlinge aus zerkleinerten Kichererbsen mit Kräutern und Gewürzen. Heimisch sind sie in der arabischen Küche. Karim Iraki, Vorsitzender des Nienburger Vereins „Menschen helfen Menschen“ hat sich pünktlich zur Spargelsaison ein besonderes Rezept einfallen lassen: Spargel-Falafel. Kichererbsen, Zwiebeln, Petersilie, Knoblauch, Koriander, seine geheime Wundergewürzmischung und als Clou Nienburger Spargel. Dieser wird im Fleischwolf zerkleinert und der Rohmasse beigefügt. Nach dem Frittieren kommt der Bratling in das gerollte Fladenbrot mit Salat, Tomaten und Sauce Hollandaise. Fertig ist „Karims Nienburger Spargel-Falafel“ – weltweit einmalig nach eigener Aussage. „Heimischer Nienburger Spargel und orientalische Falafeln – das passt hervorragend zusammen. Die Vielfalt der Kulturen geht eben durch den Magen“, ist sich Iraki sicher.

Ruslana Rybak (stellvertr. Vereinsvorsitzende) und Karim Iraki (Vereinsvorsitzender „Menschen helfen Menschen“) bei der Zubereitung von „Karims Nienburger Spargel-Falafel“.


Der Nienburger Spargel-Falafel wird zukünftig für den guten Zweck auf vielen Nienburger Veranstaltungen bis zum 24. Juni (Johanni) angeboten. Los geht es beim Nienburger Spargellauf am 30. Mai. Informationen unter Tel. 05021 9034836.

 

Zum Verein „Menschen helfen Menschen e.V.“

(Quelle: Internetseite „Menschen helfen Menschen e.V.“, https://mhm-nienburg.de/)

Zweck des Vereins „Menschen helfen Menschen e.V.“ ist die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens sowie die Förderung der Hilfe für politisch, rassisch oder religiös Verfolgte, für Flüchtlinge, Vertriebene, Aussiedler und Spätaussiedler. Dies wird verwirklicht durch Bildungs- und Integrationsarbeit für Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche, insbesondere im Bereich des interkulturellen Dialogs der verschiedenen Ethnien für ein Miteinander.


Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo / Fotos Mittelwesertouristik