Vom ikonischen Klangkunstwerk bis zum Pop-Up-Tennisplatz:
Fünf faszinierende Installationen im Programm der KunstFestSpiele 2026
Zur Einstimmung: Schon am 8. April gibt es einen Talk im Schloss Herrenhausen
Im Festivalprogramm 2026 warten fünf spannenden Installationen darauf, von Ihnen entdeckt zu werden – bei manchen dürfen Sie sogar selbst mitmachen!

In der besonderen Atmosphäre der barocken Galerie Herrenhausen können Sie ab dem Eröffnungswochenende in Janet Cardiffs legendäre Klanginstalltion The Forty Part Motet eintauchen.
In der zweiten Festivalhälfte bietet Julian Charrières Videoinstallation An Invitation to Disappear eine eindrucksvolle visuelle und akustische Erfahrung.
Im Großen Garten laden die riesigen Lausprecher von BODIES AND SUBWOOFERS (B.A.S.) zu einer direkten, körperlichen Erfahrung ein, bei der Druck, Atem und Vibration unmittelbar spürbar werden.
Bei den folgenden Installationen wird es interaktiv: Auf dem Pop-Up Tennisplatz Wild Conversation ~Music Tennis~ im Großen Garten werden Tennis spielende Besucherinnen und Besucher zu improvisierenden Musikerinnen und Musikern, wenn mit jedem Ballwechsel ein neuer Klang ausgelöst wird.
Und das wird spannend: In dem transparenten Halle des Arne Jacobsen Foyers stehen Kreativität und Wiederverwertung im Fokus: Gemeinsam mit dem Publikum verarbeitet Paul Granjon im Weird Machine Wrekshop ausgediente Elektronikgeräten nach und nach zur einer höchst eigenwilligen Skulptur, Zu diesem Workshops können sich Kindern und andere Interessierte anmelden.
Schon kurz nach Ostern, am Mi 8.April, starten die Kunstfestspile im Schloss Herrenhausen mit dem ersten Talk der SpektakelAkademie in Kooperation mit der VolkswagenStiftung und der Leibniz Universität Hannover: Zum Auftakt sprechen der KI-Forscher Prof. Dr. Marius Lindauer und die Medienkünstler*innen Christiane Kühl und Chris Kondek über das Thema Stromhungrige KI: Nachhaltige Wege zu mehr Künstlicher Intelligenz. Der Eintritt zum Talk ist frei.
Ute Micha, PreDiNo / Sigrid Lappe, HaWo
