Eva Bender kandidiert für das Amt der Regionspräsiden
SPD geschlossen und kampfbereit: „Die ganze Region im Blick"
Die SPD in der Region Hannover hat auf einer Aufstellungskonferenz die Bildungs- und Kulturdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, Eva Bender zu ihrer Kandidatin für das Amt der Regionspräsidenten gewählt. Die 187 Delegierten sprachen ihr mit 99 Prozent das Vertrauen aus.
Mit Eva Bender, den Kandidatinnen und Kandidaten für die Stadt-, Gemeinde-, Orts- und Bezirksratsposten sowie den Bürgermeisterinnen und --meistern geht die SPD motiviert und kämpferisch in den Wahlkampf für eine starke, solidarische und zukunftsfähige Region Hannover.
Eva Bender ist siegesgewiss und freut sich auf ihren neuen Posten als Regionspräsidentin!
Die Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Region Hannover, Leyla Hatami, gratulierte Eva Bender zur Kandidatur: „Eva Bender bringt Erfahrung, Haltung und einen klaren Kompass mit. Sie steht für soziale Gerechtigkeit, für Zusammenhalt und für eine Region, die niemanden zurücklässt. Eva Bender ist die Richtige für die Region. Ich freue mich sehr auf einen engagierten und erfolgreichen Wahlkampf mit ihr.“ Kompass mit. Sie steht für soziale Gerechtigkeit, für Zusammenhalt und für eine Region, die niemanden zurücklässt. Eva Bender ist die Richtige für die Region. Ich freue mich sehr auf einen engagierten und erfolgreichen Wahlkampf mit ihr.“
Auch die Bundesministerin für Arbeit und Soziales und SPD-Bundesvorsitzende Bärbel Bas und die niedersächsische Ministerin für Europa und Regionale Landesentwicklung Melanie Walter gratulierten der Kandidatin und unterstrichen die Bedeutung der Kommunalwahl für die gesamte Region.
Bender setzt auf Arbeit, Bildung und einen verlässlichen Staat In ihrer Vorstellungsrede machte Eva Bender deutlich, wofür sie steht: für eine Politik, die den Alltag der Menschen verbessert und alle 21 Kommunen gleichmäßig in den Blick nimmt.
Zentrale Schwerpunkte ihrer Kandidatur sind die Sicherung guter Arbeit, starke Bildungs- und Ausbildungsstrukturen sowie ein verlässlicher Staat, der im Alltag funktioniert. Angesichts wirtschaftlicher Transformation und demografischen Wandels kündigte Bender umfangreiche Maßnahmen zur Stärkung der beruflichen Bildung an und machte deutlich: „Verwaltung ist nicht abstrakt. Sie entscheidet darüber, ob Menschen Unterstützung bekommen oder sich alleingelassen fühlen. Genau hier will ich ansetzen.“
Auch bezahlbares Wohnen, ein leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr und eine handlungsfähige kommunale Verwaltung gehören zu ihren Kernanliegen. Gute Politik bedeute, dass der Bus pünktlich fährt, Anträge bearbeitet werden und Menschen wissen: Der Staat ist für mich da, so Bender.
Auch warb sie für einen neuen Politikstil in der Region: „Ich will nicht wissen, warum alles Mögliche nicht funktioniert. Ich will, dass wir gemeinsam vorankommen – für eine Region, die allen 21 Städten und Gemeinden gleichermaßen dient."
Mit Eva Bender setzt die SPD in der Region Hannover auf eine Kandidatin, die Verwaltungserfahrung, politische Gestaltungskraft und eine klare sozialdemokratische Haltung verbindet. Gemeinsam mit den Kandidierenden für die Stadt-, Gemeinde-, Orts-, Bezirksrats- und Bürgermeister-Ämter sowie ihren vielen an der Basis in den Ortsvereinen und Stadteilen ehrenamtlich Engagierten, wird die SPD in den kommenden Monaten für eine starke, solidarische und zukunftsfähige Region Hannover einen starken Wahlkampf zur Kommunalwahl am 13. September 2026 führen.
Ute Micha, PreDiNo / Sgrid Lappe, HaWo / Foto c Matthias Falk, hannover_fotografie
