"Die tote Stadt" gewinnt den GFO-Wanderpreis 2026

  
 Seit 1995 verleihen die Mitglieder der Gesellschaft der Freunde des Opernhauses Hannover e.V. (GFO) jährlich den GFO-Wanderpreis für die beste Neuinszenierung der Spielzeit.

Dieser Preis, eine Bronzeplastik von Prof. Kurt Lehmann, würdigt herausragende künstlerische Leistungen, die sich durch eine schlüssige Interpretation des Werkes in musikalischer und inszenatorischer Hinsicht auszeichnen.
 
In diesem Jahr fiel die Wahl der stimmberechtigten Mitglieder der GFO auf die Neuinszenierung der Oper
Die tote Stadt von Erich Wolfgang Korngold.


 "Unter der Regie von Ilaria Lanzino haben sämtliche Solistinnen und Solisten sowohl gesanglich als auch darstellerisch ihre überaus anspruchsvollen Rollen überzeugend ausgefüllt. Aber auch das ganzen Ensemble, insbesondere das Staatsorchester unter Leitung von Mario Hartmuth, der Chor unter Lorenzo Da Rio sowie der Kinderchor unter Leitung von Tatjana Bergh ist es gelungen, die Menschen mit diese Produktion tief zu berühren" so die GFO-Vorsitzende Johanna Paulmann-Heinke in ihrem Grußwort an das Produktionsteam
 
Mit dem GFO-Wanderpreis würdigt die GFO erneut eine Produktion, die das Opernhaus Hannover als einen Ort künstlerischer Vielfalt hervorhebt.


 

 Ute Micha, PreDiNo /  Sigrid Lappe, HaWo / Fotos / Fotos Staatsoper Hannover, Bettina Stoess