Staatsoper Hannover stellt die Spielzeit 2026/27 vor

Opernklassiker, Musiktheater, Tanztheater und Konzertformate

        
Bodo Busse hat am 12. Mai die Spielzeit 2026/27 der Staatsoper Hannover vorgestellt. Die neue Saison verbindet große Opernklassiker, zeitgenössisches Musiktheater, internationales Tanztheater und vielfältige Konzertformate zu einem Programm, das künstlerische Exzellenz und gesellschaftliche Offenheit gleichermaßen in den Mittelpunkt stellt.

Stellen den vielfältigen Spielplan 2026/27 der Oper Hannover vor: Goyo Montero (links)  Bodo Busse (3. von links), Generalmusikdirektor Francesco Angelico (rechts)


 Die Opernsparte präsentiert einen breit gefächerten Spielplan zwischen Tradition und Gegenwart: Auf dem Programm stehen unter anderem Tschaikowskis „Pique Dame“, Puccinis „Madama Butterfly“ sowie Beethovens „Fidelio“. Darüber hinaus setzt die Staatsoper Hannover weiterhin starke Akzente im zeitgenössischen Musiktheater – etwa mit „Il Viaggio, Dante“ von Pascal Dusapin.
 
Auch für junges Publikum entstehen neue Produktionen und Konzertformate. Mit Werken wie „Der Räuber Hotzenplotz“, Das kleine Gespenst, sowie zahlreichen Education- und Vermittlungsangeboten öffnet sich die Staatsoper Hannover generationenübergreifend für neue Zugänge zur Musik und zum Theater.
 
Das Staatsballett Hannover unter der Leitung von Goyo Montero präsentiert mit der Premiere von Romeo und Julia, der Wiederaufnahme des Erfolgstücks Schwanensee. Rotbarts Geschichte sowie weiteren internationalen Koproduktionen und Uraufführungen eine Spielzeit voller großer Erzählungen und choreografischer Vielfalt. Die OsterTanzTage setzen erneut einen besonderen Schwerpunkt im internationalen Tanzkalender.
 
Das Niedersächsische Staatsorchester Hannover, unter der Leitung des neuen Generalmusikdirektors Francesco Angelico, gestaltet die Saison mit acht Sinfoniekonzerten, Kammermusikreihen, Kirchen- und Sonderkonzerten. Zahlreiche weitere Formate – darunter das Offene Foyer, Einführungen, Nachgespräche, öffentliche Proben und interdisziplinäre Diskursveranstaltungen – laden das Publikum dazu ein, die Staatsoper als offenen Ort der Begegnung und Resonanz zu erleben.
 
Beginnen wird die Spielzeit mit einem großen Eröffnungsfest und einem festlichen Eröffnungskonzert.